Beiträge von GerdOtto3

    Die Lösung dafür ist halt einfach ein Offsite-Offline Backup. Also bswp. eine NAS, was nach dem Backup offline genommen wird


    Nun, das könnte ich machen. Hilfreich wäre dabei, wenn ich die Backups vom NAS aus anstoßen könnte. Vielleicht weiß jemand ob es möglich ist z.Bsp. Back In Time auf dem NAS zu installieren, mit ssh darauf zuzugreifen und zu sagen "Backup PC1" usw. ? Nach dem Backup ziehe ich den Netzstecker.

    Sollte man das mit den SMB Freigaben machen, oder ist das zu gefährlich? Angesichts von Verschlüsselungstrojanern.


    Freigaben


    Oder anders gefragt, muss es eine physische Trennung geben, um Daten verlässlich und wiederherstellbar zu sichern?

    Hallo, ich will für mehrere LinuxPC eine Datensicherung etablieren. Ich komme mit meinen Überlegungen nicht so recht weiter.


    Ich will auch nicht alles unnötig kompliziert machen.


    Es ist so:

    2 PC mit Opensuse 15.2 / 15.3 die produktiv genutzt werden, 1 MedienPC auch 15.3.


    Die Produktiv genutzten PC verteilen, bzw. sichern ihre wichtigen Daten in die Cloud. Die Cloud ist verschlüsselt.

    Auf dem MedienPC mit dem TV Filme aufgenommen werden, liegen noch Bilder. Außerdem läuft darauf Openhab und ich habe vor eine 2. Cloud zu etablieren. Die getrennt von der Produktiv genutzten vor allem Bilder von Handy und Kamera abholen und auf dem PC zugänglich machen zur Bearbeitung etc.


    Als Datensicherung überlege ich jetzt Backups mit Back In Time zu erstellen. Back in Time läuft dann auf jedem PC und sichert die Daten auf einen backupPC. Den binde ich als Netzwerkfreigabe in die zu sichernden PC ein und fertig.


    Ist das zu kompliziert gedacht?

    Bitte um hilfreiche Hinweise, Danke.

    Gerd

    Ich habe schon mit Monyplex gearbeitet und finde es auch gut. Aber wir arbeiten in der Firma schon lange mit Sfirm (wurde von der Bank zur Verfügung gestellt) und leider ist da nichts zu machen. Das mit 2 Rechnern hat Charme, aber manchmal (selten) wird der PC auch mobil genutzt und dann muss man 2 mit nehmen!


    das Programm ist unter Sicherheitsaspekten eine echte Katastrophe !!

    Warum? Kannst du etwas dazu sagen? Wenn es allerdings zu sehr kompliziert ist, muss auch nicht sein.


    Wegen VBox nochmal.

    Wenn ich dich recht verstehe, kann ich VBox aus dem repository nehmen und dann die Virtualbox extension von hier https://www.virtualbox.org/wiki/Downloads benutzen.


    Hat das die gleiche Funktion wie die

    virtualbox-guest-tools? aus dem repository

    Hallo Stephan, vielen dank für die schnelle Antwort.

    Das Programm heißt sfirm. Früher gab es eine Unterstützung für wine. Aber jetzt nicht mehr, auf der Website gibt es auch keine Linux Unterstützung und meine Frau arbeitet schon seit vielen Jahren damit.


    Viele Grüße

    Gerd

    Hallo, ich bin dabei einen neuen Pc mit Opensuse Leap 15.2 aufzusetzen. Auf dem Pc muss in der VBox Windows laufen. Das mache ich schon viele Jahre so, wegen einem einzigen Programm. Ich lege dann immer einen gemeinsamen Ordner an, der von Linux und Windows genutzt werden kann.Außerdem brauche ich die USB Verbindung.



    Das nervige an dieser Situation war immer das ich die Vbox Version direkt von virtualbox.org für Suse runtergeladen habe genauso wie die Extensions und dann installiert habe.



    Meine Fragen: Brauche ich überhaupt diese Versionen von virtualbox.org, oder reichen die Versionen in den Repositorys von Suse aus?



    Falls ich die Versionen von virtualbox.org brauche kann ich dieses Repository einbinden, so das die Aktualisierungen automatisch installiert werden? Ich habe es Versucht, hat aber nicht geklappt.



    Dankbar für jede Hilfe.


    Gerd


    PS; Ich habe das schon mal woanders angefragt, aber einfach weil ich das Forum verwechselt habe. Hier schreibe ich zwar nicht viel aber bin schon länger dabei. :)

    Ich hab hier kein gnome, benutze auch nicht gdm.

    Ja, hab ich irgendwo gelesen, aber auch mein Versuch auf eine alternative zu Wechseln (lightdm, xdm) in "alternativen" führt dazu das dieser Displaymanager auf manuell springt, also hab ichs gleich gelassen.



    Hast du in Yast das automatische Anmelden wieder eingeschaltet?

    Hab ich, aber unter "Benutzer und Gruppenverwaltung" hat das immer zur Folge, das ich 2 Anmeldebildschirme bekomme. Ich akzeptiere jetzt mal das ich aktuell das Problem nicht lösen kann, zum neu installieren hab ich auch keine Lust, also lebe ich erst mal damit. C’est la vie. Noch mal danke für deine Bemühungen.

    Also jetzt hat sich etwas insofern geändert das das hochfahren bis zum login viel flüssiger und schneller ist. Aber immer noch kein autologin.




    und


    Code
    # update-alternatives --display default-displaymanager
    default-displaymanager - auto mode
    link best version is /usr/lib/X11/displaymanagers/gdm
    link currently points to /usr/lib/X11/displaymanagers/gdm
    link default-displaymanager is /usr/lib/X11/displaymanagers/default-displaymanager
    /usr/lib/X11/displaymanagers/console - priority 5
    /usr/lib/X11/displaymanagers/gdm - priority 25
    /usr/lib/X11/displaymanagers/lightdm - priority 15
    /usr/lib/X11/displaymanagers/xdm - priority 10

    wenn ich in der /etc/sysconfig/displaymanager
    auf "yes" setze oder den user Name setze, bekomme ich nie autologin aber immer 2 login Bildschirme hintereinander.


    Code
    DISPLAYMANAGER_AUTOLOGIN=""
    ## Type: yesno
    ## Default: no
    #
    # Allow all users to login without password, but ask for the user, if
    # DISPLAYMANAGER_AUTOLOGIN is empty.