Beiträge von Suse-Paul

    Als User:
    Systemeinstellungen ---Hardware---Energieverwaltung
    Systemeinstellungen----Arbeitsbereich------Bildschirmsperre

    Neiiin.... pardon, da hätte ich auch drauf kommen können....


    In einem anderen Fred hatte ich das Problem (jedenfalls ist es für mich und wohl auch andere Newbys eins) schonmal angesprochen (wenn's hilft, kann ich das nochmal raussuchen): Die Einstellungen bzw. Systeminformationen sind verstreut auf verschiedene Applikationen, die jeweils diesem Zweck dienen.


    Soweit ich das überblicke hätten wir da

    • YaST (unter Einstellungen)
    • Systemeinstellungen (auch unter Einstellungen)
    • Infozentrum (unter System)

    Es wäre übersichtlicher, wenn alles von einer Applikation gesteuert / angezeigt würde. Vermutlich darf ich das nur deshalb schreiben, weil ich ein blutiger Anfänger bin :S


    Die Einstellungen ließen sich übrigens alle sehr komfortabel in Systemeinstellungen --> Energieverwaltung einstellen. Ob auch alles funktioniert, muss noch getestet werden.

    Ich suche leider vergeblich nach einer Energieverwaltung in meinem neu installierten Leap 42.2 und KDE 5.8.3 Plasma. In YaST müsste ja eigentlich was unter "Hardware" stehen, ist aber leider nicht. Ich habe mal etwas gesucht und festgestellt, dass dieses Thema anscheinend nicht konsistent implementiert ist. Anscheinend fehlen bei zumindest den älteren Versionen (z.B. 13.1) manchmal Pakete, die nachinstalliert werden müssen (irgendein Daemon).


    Jedenfalls wird bei mir nach einiger Zeit, auch bei angeschlossenem Ladegerät, der Monitor dunkler und irgendwann geht das Notebook in den Ruhezustand- eine Art Energieverwaltung gibt es also offenbar. Aber wo wird sie eingestellt?

    Danke für die Hinweise, Danke für den Link @Alero
    @Kanonentux: Bei der Gelegenheit werde ich daran erinnert, dass das andere OS, das mit GRUB ausgewählt werden kann, noch immer vergeblich auf seine Updates wartet und im Vergleich zu Leap 42.2 mit KDE äußerst bescheiden aussieht. Tja, Windows.....



    Mal die Suchmaschine deines geringsten Vertrauen mit dev/ttyACM0 füttern und lesen?

    Mir ist nur gerade nicht von selbst eingefallen, dass es sich um das abstract control model [ACM] handelt, das ja auch die alten Hayes Kommandos aus der Modem Zeit kennt. Ich kann mich noch ganz düster daran erinnern, wie ich damals meinem blitzschnellen 14400er Modem verschiedene Dinge versuchte beizubringen mit "AT....." was wohl für "Attention" stand. Inzwischen hat es nun leider auch als Faxempfänger ausgedient.


    Jedenfalls USB-Anschluss- es funktioniert und auch die LEDs blinken vom Arduino gesteuert. Was will man mehr?

    Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass die Schnittstelle des Elster Clients allerdings auch Linux-kompatibel zu haben ist, siehe nochmal die Seite der diebischen Elster.
    Der benötigte Werkzeugkasten heißt "ELSTER Rich Client Development Toolkit" [ERiC-DTK]: "Mit dem ERiC-DTK werden Clientsoftware und Schnittstellenspezifikationen zur Verfügung gestellt."


    Wenn man die Elster also selbst versuchen möchte, an die Applikation zu schrauben, dann wäre das Werkzeug jedenfalls schonmal da. Und die Kleinigkeit mit den Konformitäten zur sonstigen, nicht nur technischen, Umwelt sollte man nicht vergessen -sagte der Unternehmer nach der Betriebsprüfung... X/

    So, geschafft, der Arduino läuft.


    Es handelte sich, wie oben angedeutet, um ein Port-Problem. Es ging darum, mich als User zu den Gruppen dialout, lock und uucp hinzuzufügen.


    Aus irgendwelchen Gründen, sind die Eintragungen in die Konsole fehlgeschlagen. Dazu eine erste Frage: Man soll sich ja nach dem Hinzufügen ab- und wieder anmelden.

    Und nach hinzufügen des Users zu ein Gruppe müssen wir uns immer ab- und danach neu anmelden........

    Dazu leider wieder eine Anfängerfrage: Was ist damit genau gemeint? Ein Neustart, nehme ich an; evtzl. auch den User hin- und zurückwechseln (wenn noch ein weiterer eingerichtet ist)?


    Ich habe diese Einträge dann doch in YaST gemacht und den Rechner neu gestartet. Jetzt bin ich diesen Gruppen laut YaSt hinzugefügt.


    Für mich merkwürdig ist die Portangabe in der IDE mit "dev/ttyACM0 (Arduino/Genuino Uno)". Warum steht da nicht "USB-Port" oder sowas?

    Schöne Übersicht über diese ganzen Konsolen-Terminal-Dinger; das beantwortet Fragen, die ebenfalls schon lange in meiner Fragen-Pipeline waren.


    Nachdem ich mal ein bisschen in die Original-Docs geschnuppert habe, konkret jetzt hier, muss ich noch mal auf das su / sudo - Thema zurückkommen:


    Im Doc-Abschnitt über Zypper (ziemlich oben auf der verlinkten Seite), wird immer sudo benutzt. Hat das einen bestimmten Grund? Offenbar lassen sich, zumindest einige Zypperbefehle, auch mit reduzierten Rechten ausführen. Für mich hat das jetzt keine praktische Relevanz, da ich mein Notebook eh allein benutze- und ich, wenn weitergehende Einstellungen vorzunehmen sind, auch direkt als Superuser aktiv werden kann. Aber interessant wär's schon mal zu wissen.

    sudo ist SubstituteUserAndDO

    Und ich dachte immer, das hieße Superuser Do.... In der Tat kenne ich das auch aus dem *buntu-Bereich, als das mal an einem Linux-Installations-Tag an der Uni vorgestellt wurde. Da sollte Ubuntu installiert werden, was bei meinem HP 625 Noztebook nicht wollte- da dort von Anfang an ein Novell Suse Linux Enterprise 11 drauf war, ahbe ich gedacht: versuch es doch mal mit openSUSE- und siehe da...



    # einfach root werden mit
    su
    # das Spasswort blind tippen und Enter drücken.

    OK; das gilt jetzt für jede beliebige Konsole, außer dem speziellen "Terminal- Superuser Modus", oder? Denn diese Spezial-Konsole fordert ja initial eine Passworteingabe mit anschleißendem Superuser [Root]- Status.



    # Damit wird eine weitere Shell ( bash) geladen, die aber
    # als root läuft.

    Wäre das dann dieser erwähnte "Terminal- Superuser Modus"?


    sudo mach also nur Sinn, wenn ich als Admin Usern weitergehende Rechte einräumen will, aber keine Root- Rechte, richtig?



    Und nach hinzufügen des Users zu ein Gruppe müssen wir uns immer ab- und danach neu anmelden....

    Habe ich auch gemacht. Gewundert habe ich mich, dass ich so wenig von der Konsole zurückbekommen habe.

    ja .. jede Menge: aktuell läuft gerade eine Welle von RH und canonical (flatpack und snappy) durchs Land und die Container (Docker und co) gehorchen dem gleichen Prinzip -- und .. und und ..
    uralte Geschichte .. und die appimages gibt es auch noch ...

    Wirklich interessant.... für mich schließt sich hier ein (kleiner) Kreis, da ich mich, zusammen mit einem Entwickler, mal bei "Docker" umgeschaut habe.Diese Cloud-Sachen mit den fertigen Stacks für Django, RoR, etc. sind hochinteressant. Mein Entwickler hatte nämlich keine Lust, sich um einen Server zu kümmern und da wir vom durchschlagenden Erfolg unserer Idee überzeugt waren, war die Cloudlösung umso interessanter, wegen Skalierbarkeit etc. Ich weiß nur noch, dass es immer wieder Probleme bei den Datenbanken gab, die GIS-Funktionalität mitbringen sollten, wobei PostgreSQL mit PostGIS der Wunschkandidat war wegen Django etc.. Naja, etwas offtopic jetzt...

    Da es nun doch etwas Speziell wird, habe ich gedacht, dass es besser ist, einen eigenen Fred dafür aufzumachen. Wie hier beschrieben habe ich die Arduino-IDE in der heruntergeladenen Version des Herstellers installiert. Da es, vermutlich wegen der Einstellung eines seriellen Ports, noch nicht funktioniert und einige Fragen auch zu Suse_linux gehören, versuche ich die Probleme erstmal hier zu klären:


    Ich habe ein erstes Programm ["Sketch"] für den Arduino geschrieben, konnte dieses aber nicht auf das Board hochladen. Dafür gibt es auf der Arduinoseite Lösungsvorschläge, die ich versucht habe umzusetzen. Dafür muss ich mich als User zu der erlaubten Benutzergruppe für den seriellen Port eintragen. In YaST gibt es dafür auch Einstellmöglichkeiten, die ich leider verwirrend finde. Daher ist mir die Konsole lieber, für die auch die Einträge genannt werden:


    Das Ganze soll als Superuser ausgeführt werden- das habe ich bisher immer mit dem speziellen "Terminal- Superuser Modus" bewerkstelligt. Dazu erstmal eine generelle Frage:


    Wenn ich mich in diesen Superuser Terminal mittels Passworteingabe erfolgreich eingeloggt habe, wie soll dann mit folgender Anweisung umgegangen werden?


    Code
    sudo usermod -a -G dialout <username>


    Soll "sudo" mit in die Zeile oder nicht (da ich ja schon im "Superuser-Modus" bin)?


    Ich habe das jedenfalls in beiden Varianten probiert, mich nach Anleitung dann ausgeloggt ("logout") und dann wieder eingeloggt- aber es hat scheinbar nichts genutzt. Das Arduino-Board wird in der Systeminfo bei den USB-Geräten als solches erkannt. Aber das Hochladen klappt immer noch nicht.


    Vielleicht ist ja hier idealerweise auch ein Arduino-Bastler....
    Die IDE gibt aus: