Beiträge von Jana

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    gelbes WarnsymbolEs wurde kein Passwort angegeben

    Entsprechende Reaktion deinerseits?!
    (Kam bei mir (13.2 KDE 64bit) unverständlicherweise auch öfter - so zwischendurch mal, na eben so unverständlicherweise ... PW müsste ja wohl der NW-Manager in seiner Konfig gespeichert haben ... Nervenklau KWallet bei mir deaktiviert, regt auch das Gedächtnis an.)

    Zitat

    Fehlendes VPN-Modul

    Sehr eigenartig, wenn vorher alles funktionierte und du oder Updates (hoffentlich mit korrekten Repos) nichts verändert haben. Dann nennt man es wohl Bug - ansonsten jedoch Selbstverschulden.

    Code
    zypper lr -up

    Ach so, ich wollte noch sagen, dass ich nicht der liebe Gott bin und deshalb leider nur eine subjektive Wahrheit meines Einzelfalles kenne. Jeder darf das Geschilderte gern anders sehen, ich bitte sogar darum. :rolleyes:

    Gibt es denn außer dem im Editorial beschriebenen Vorgehen noch andere Möglichkeiten oder gar Tools (am besten mit GUI), um nutzerangepasste Bildschirmeinstellungen vorzunehmen? Ich will jetzt nicht die Windows-Karte spielen, da ich mit dem Mist schon lange abgeschlossen habe,aber ich vermisse einfach ein Programm, mit dessen Hilfe ich ohne viel Tamtam die Auflösung, Schärfe, horizontale und vertikale Position usw. einstellen kann ;)

    Du hast das von der Benutzeroberfläche, Nvidia-X-Server bietet was - hast du aber glücklicherweise nicht - und jede Menge Tutorials im Netz. OpenSuse ist auch nur ein Linux, google mal nach open suse dpi, arch dpi, debian dpi, ubuntu dpi. Immer mit Vorsicht zu genießen - aber die oft hilfreichen Erläuterungen lesen. ich denke mal Ubuntu und Arch helfen am Besten, um zu verstehen, Suse für die Konfiguration.


    Immer dran denken: Am Monitor geht auch was:

    Zitat

    Schärfe, horizontale und vertikale Position usw. einstellen kann

    Also Martin, das wird etwas schwierig. Zum Einen hast du sicher noch mit Linux Probleme, zum Anderen haben viele Distris mit Multimonitor-Support Probleme. Habe das mal unter Mint gemacht, Fotos auf Fernseher. Ging so ... Wenn man Release-Notes liest, wird oft der "Multimonitorsupport verbessert", was auch immer das heißt. Dann ist alles noch von Graka und Monitor abhängig. Der X-Server unterliegt ständigen Veränderungen.


    Hier wird sich kaum einer finden, der die Konfigs für deinen Zweck korrekt beurteilen kann. Selber essen macht fett. Empirische Forschung nennen das manche auch.


    Man kopiert die alten Konfigs, gibt neuen Namen, hat diese somit im Original immer noch und macht dann gezielte Änderungen in der Datei mit Originalnamen. Bei deiner Fragestellung glaube ich nicht, dass dir Letzteres möglich ist. Sorry. Aber man lernt durch Lesen und Probieren dazu. Und wenn mal ein konkreter Fehler auftritt fragt man doch mal. Mit Vorlage entsprechender Logs vom X-Server.


    Viel Erfolg!

    Hallo liebe Forumsmitglieder,


    ich habe hier viel geschrieben, viel Hilfe erhalten, versucht, im Gegenzug Hilfe zu geben. Im Vorfeld meiner OpenSuse-Versuche habe ich bereits viel über OpenSuse gelesen und mich für 13.2 als Kompromiss entschieden.


    Derzeit bin ich in einem Dilemma: Mein gut funktionierendes Produktivsystem ist Debian Jessie XFCE. Mit KDE bin ich nie so recht warm geworden, viele „schwärmen“ aber von dessen Anwendungsprogrammen (Amarok, K3B etc.) Ich beabsichtigte, 13.2 KDE für halbwegs stabile KDE-Anwendungen und OpenSuse-Bordwerkzeuge (YAST, von denen ebenfalls viele schwärmen) mal auszuprobieren. Nun beißt sich für meine Zwecke Version 13.2 an einer Stelle „die Katze in den Schwanz“: Firewall mit Bordmitteln geht nur mit YAST/wicked - mit wicked jedoch kommt meine WLAN-Karte nicht klar. Oder umgekehrt. Und nein, ich gebe nicht zu schnell auf.


    Bis eben habe ich noch Leap42.1 in Erwägung gezogen. Nach dessen Veröffentlichung gab es ja viele Artikel. Nun habe ich einen aktualisierten gefunden: openSUSE Leap 42.1 im Test - [Mer]Curius
    Und ich bin nicht der Meinung:
    Zitat: „Plasma selbst ist zudem noch hochgradig instabil. Ähnlich wie in der Anfangsphase von KDE SC 4 könnte man glauben, dass der Absturzmanager der Kernbestandteil des Desktops ist. Es bleibt schleierhaft, wie das den Entwicklern entgehen kann.
    Diese Probleme sind allerdings nicht openSUSE anzulasten. KDE SC 4 wird seit dem Sommer offiziell nicht mehr von KDE gepflegt und eine Übernahme in Leap hätte den LTS-Charakter der Version hochgradig in Frage gestellt.“
    Das finde ich enttäuschend von KDE, mich enttäuscht Suses nicht geltend gemachter Einfluss als Großsponsor von KDE, zum anderen hätte Plasma nie so früh auf den unbedarften Nutzer losgelassen werden dürfen: In Tumbleweed völlig okay, in Leap nicht. Man nehme sich ein Vorbild an Redhat: Kostenfreie Enterprise-Version mit Gnome und KDE4 (CentOS) und als Testballon Fedora. Suse stellt nur Testballon zur Verfügung. Eine Distri mit Plasma 5 würde nie bereits im Nov. 2015 auf Geschäftskunden losgelassen - mit 1,5 Jahren Support - so man so blauäugig ist, diese gleich zu installieren. Das habe ich aus der Vergangenheit, wie es mit Leap42.x aussieht, wissen die Götter. Und wie es mit Distributionsupgrades aussieht, wisst ihr.


    Die individuelle Einstellung eines OS benötigt viel Zeit. Ich habe bisher nie Distributionsupgrades durchgeführt, eine Neuinstallation geht wohl schneller als ein Debugging des häufig fehlerhaften Upgrades - so man einige Notizen hat. Somit sind mir die jährlichen Neuerscheinungen zu kurz als das es sich lohnt, ein System so richtig schön zu individualisieren.


    Das oben geschilderte Problem (Katze und Schwanz) könnte ich ganz einfach lösen: Eine grafische Firewall, die kommt sich aber mit wicked ins Gehege, schon mal geschaut. Wenn ich jetzt wicked deinstalliere, habe ich evtl. keinen Netzzugang mehr. Debian ist für solche Dinge („Lego-Methode“) m. E. besser geeignet. Eine nicht korrekt funktionierende GUI/YAST für Systemeinstellungen ist zudem gefährlich. Da komme ich mit dem Editieren von Konfigurationsdateien schneller und eindeutig zum Ziel. Man muss etwas Doku lesen. Ich werde mir jetzt ein Zweitsystem zum „Basteln“ mit Debian Stable und KDE4 installieren. Debian hat auch seine Fehler - aber ein hervorragendes Qualitätsmanagement einer Community.
    Die Debian GNU/Linux-FAQ - Eine Debian-Distribution auswählen


    Ich habe keine Distributionsmeckerei beabsichtigt, eigentlich ist das mein Abschiedsbrief an die Forenmitglieder und an OpenSuse. Was die Zukunft bring, weiß keiner. Für Nutzer mit „normalen“ Konfigurationsansprüchen und erhöhten Ansprüchen an grafische Konfigurationsmöglichkeiten und moderne Software ist OpenSuse und YAST m. E. bestens geeignet.
    Ich beende auch hiermit meine Phase des „Disti-Hoppings“. Nach Windows, Ubuntu, Mint, Debian, CentOS und OpenSuse. In Susi habe ich sehr viel Zeit gesteckt, die als Klassiker war es mir Wert. Mit der Erkenntnis, es gibt für jeden Anspruch die (nahezu) richtige Distribution. Jedoch unterschiedliche Distributionen für unterschiedliche Ansprüche. Ich bin auch der Meinung, das oft verpönte Ubuntu/Mint hat seine Berechtigung, insbesondere für Anfänger mit Laptops, Stichwort nvidia-prime. Und sogar für Server mit LTS. Die Entwicklung von OpenSuse/Leap werde ich sehr aufmerksam verfolgen! Insbesondere 42.2 Vielleicht sieht man sich wieder ... .


    Ich wünsche euch, liebe Forenmitglieder, allen Suse- und OpenSuse-Mitarbeitern Erfolg, Gesundheit und Glück!
    Besonders grüße ich Herrn Sauerland. Das Herr deshalb, weil Sauerland – abgesehen von der Landschaft – wie ein Familienname klingt und man aus Höflichkeitsgründen niemand so anspricht und weiterhin, weil ich Hochachtung vor ihm habe und er sich das Herr vor dem Sauerland m. E. echt verdient hat. Er schreibt ja nicht nur in diesem Forum!


    Viele Grüße von Jana.



    PS: Über den Brief könnt ihr gern diskutieren, aber ich habe nicht geschrieben, um zum Bleiben aufgefordert zu werden und mein Ego somit zu stärken. Reisende soll man nicht aufhalten und Debian ist wohl doch meine Heimat - habe ich festgestellt. Vielleicht mal viel später noch Arch testen - aber erstmal bin ich satt - vom Distrihopping. Einen für die Herren m. E. lustigen Link dazu gebe ich noch bei:
    ich werde mir nach 5 Jahren Debian wohl was anderes suchen • debianforum.de

    Du kannst es aber einmal über fester IP versuchen, statt dhcp.

    Mojn, mojn, habe getestet:
    (nanny eingestellt wie hier: [Bug 917106] Wicked will not bring up WiFi after reboot)
    alle NW-Karten in YAST-Netzwerkeinstellungen (wicked) gelöscht, reboot
    Nur WLAN-Karte mit fester IP konfiguriert. Interface (ifconfig) kommt nicht hoch, obwohl in YAST bei einem 2. Aufruf die Umgebungsnetzwerke erkannt werden.
    wieder alles gelöscht, nanny-Workaround nach Bug-Workaround rückgangig gemacht, reboot
    Nur WLAN-Karte mit fester IP konfiguriert. Interface (ifconfig) kommt nicht hoch, obwohl in YAST bei einem 2. Aufruf die Umgebungsnetzwerke erkannt werden.
    Wieder alles gelöscht, reboot, Ethernet mit DHCP eingerichtet, funktioniert auf Anhieb. (Ohne Internet lebt es sich nicht mehr so wie früher.)


    M. E. ist der WLAN-Adapter mit Bluetooth kombiniert, mit NW-Manager funktioniert jedoch beides problemlos.
    01:00.0 Network controller: Qualcomm Atheros AR9485 Wireless Network Adapter (rev 01)


    Bin am überlegen, ob ich nicht Leap installiere. OpenSuse ist so als Zweitsystem für moderne KDE-Anwendungen gedacht, und da brauche ich nicht unbedingt die absolute Stabilität (wie vlt. 13.1). Netzwerk ist so bisschen Hobby. Wollte mal die "Bordwerkzeuge" von Susi erforschen. Könnte ich auch gleich mal ein Distributionsupgrade testen?! Was meinst du?

    wie die Zahl der Tumbleweed-Benutzer ermittelt wird.

    Guter Gedanke: Die Erhebung der Nutzerzahlen/-daten von Suse/Opensuse im Allgemeinen würde mich jetzt interessieren. Die Lizenzbedingungen bei der Installation habe ich natürlich weggeklickt, muss ich mir direkt mal im Netz anschauen. Danke für die Anregung!

    Zitat

    Die Anzahl der Tumbleweed-Benutzer liegt bei 60.000, von denen die Hälfte häufig Updates vornehmen.

    Finde ich bedenklich. Will die Hälfte mit seltenen Updates keine Probleme und nimmt dafür lieber Sicherheitslücken in Kauf?!

    Och ja, alles im Leben muss man sich erkaufen. Man erkauft Sicherheit und Stabilität durch "abgegangene" Distributionen, Evergreen und Verzicht auf die "Moderne". Oder man hat eben das Wissen und Können, mit Rolling Distris umzugehen.


    Nun kann man über die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung der gewissen Hälfte herrlich spekulieren ... . Sollten 10.000 Deutsche darunter sein, so ich mich nicht verrechnet habe. (Ach ja, die hängen nicht - nicht mal in einer VM - am Internet, da ist es egal und bereitet wohl auch Schwierigkeiten, das Update. Trösten wir uns so.)


    Schönen Abend allen hier!