Beiträge von Jana

    Übrigens, Testtools für die Wirksamkeit gewisser Massnahmen sind netstat und Revolverblaetter: Spiegel Online und Huffingtonpost sind so meine Testballons. Hübsch viele Tracker. Bild macht gleich zu bei Adblockern. Heise meckert nicht. Aber denkt dran, dass Foren auch finanziert sein wollen. ;)



    Mistbrauch®™ des Netzwerkstacks.
    ...
    Für sowas nimmt man die Firewall; dafür ist die schliesslich da.

    Eher Notwehr gegen die Tracker. ;)
    Bezüglich Firewall: Wenn wir die jetzt mal nicht als Gerät sondern als Funktion (Paketfilter, Stateful Packet Inspection) ansehen, müsste man abgehend am WAN-Interface filtern, um die angeforderten Tracker auf Websites zu blockieren. Allerdings sehen Listen, die von uBlockOrigin genutzt werden, u. a. so aus:
    hosts.txt
    Blocking Unwanted Connections with a Hosts File
    Wohl "etwas" lang für Paketfilter bzw. deren Performance, CPU-Last, Durchsatz. Und IP-Adressen ändern sich häufiger als DNS-Namen, die oft mehrere IPs umfassen.


    Offenbar ist die DNS-Umleitung weit performanter, klappt auf Raspis und mit uBlockOrigin/FF auch auf Smartphones, Tablets.


    Hier mal beispielhaft, wie Paketfilter Durchsatz beeinflussen: MikroTik Routers and Wireless - Products: CCR1036-12G-4S oder billiges aber gutes Teil: MikroTik Routers and Wireless - Products: hEX
    Siehe Ethernet Test Results ohne/mit "nur" 25 Regeln.


    Der Zweck (Anti-Tracking) soll unsere Mittel heiligen! Ist historisch, aktuell politisch und wirtschaftlich auch so. ;)


    babsundthorsten, ist das sowas wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde? Duck und fix wech.

    Was auch immer du glaubst: Mit der /etc/hosts wird nichts gefiltert.
    Es ist und bleibt eine Zuordnung von IP-Adressen zu Namen.
    Ähnlich, wie DNS, aber halt lokal für das LAN.

    Hallo!

    Code
    opensuse-forum.de 0.0.0.0
    oder
    opensuse-forum.de 127.0.0.1


    in etc/Hosts eingetragen, wird die entsprechende Verbindung per Namensauflösung nicht zugelassen. Wird oft als Werbe-/Adblock verwendet.


    Verwendung als FilterBearbeiten


    Manchmal wird die Hosts-Datei dazu verwendet, bekannte Werbeserver zu blockieren, indem sie als Alias für 127.0.0.1 (besser 0.0.0.0) eingetragen werden. Die Besonderheit dieser Methode gegenüber den zu installierenden Werbefiltern ist, dass diese Sperrung systemweit Gültigkeit hat, also nicht nur auf einen Browser beschränkt ist. Darüber hinaus kann man solche Filter auch gegen manche Schadprogramme einsetzen, wenn diese Anweisungen von bereits bekannten Servern abzurufen versuchen.[1] [2]
    Die exzessive Verwendung dieser Datei kann jedoch den gesamten Prozess der Namensauflösungverlangsamen, da diese Datei nicht für große Datenmengen optimiert ist. Vorgefertigte Dateien für die Verwendung als Werbefilter oder DNS-Ersatz sind im Internet erhältlich.

    Damit ist die Frage des TO beantwortet: Systemweite Gültigkeit.

    Gibt es eine Möglichkeit einen bestimmten Benutzer von diesen Sperren aus zu nehmen oder gelten die immer Systemweit?

    Für Firefox gibt es das Addon uBlockOrigin.
    uBlock Origin :: Add-ons für Firefox
    Damit lassen sich Filterlisten variabel einstellen oder eigene Listen verwenden.
    Der FF hat für jeden Nutzer eigene Profile. ;)


    Für interessierte Mitleser:
    Für Raspis PIHole: Pi-hole: Schwarzes Loch für Werbung – Raspberry Pi Teil1 • Kuketz IT-Security Blog
    DDWrt, OpenWrt, PFSense haben ähnliches.


    Viel Erfolg beim Anti-Tracking!

    Na ja, die von Alero genannte Theorie geht wie jede Theorie von Annahmen aus. Vielleicht ist ja die Annahme von nur einem Weihnachtsmann falsch, vielleicht gibt es mehrere - neben Weihnachtsfrauen? <X


    Jedenfalls wollte ich euch mal grüßen und ein frohes Fest wünschen. Im neuen Jahr installiere ich auch Leap42.2. Lese noch regelmäßig hier im Forum mit.


    Da es hier in einem aktuellen Thread eine entsprechende Bemerkung zu einem chinesischem Mini-PC mit 2 LAN gab - ich habe seit kurzem ein ähnliches Spielzeug als Router/Firewall, bin sehr zufrieden und bastle häufig dran. 2 LAN + Switch und AP würden auch genügen.
    Qotom J1900 4-core - 4 x Intel LAN build - 8GB RAM, 120GB mSATA- 10 watts - $260
    So, nun wisst ihr auch gleich, was ich so treibe.


    Also, Frohes Fest, Gesundheit (gibt ja wie im Debianforum viele alte Saecke hier, bin selbst alte Saeckin, also darf ich das sagen), Zufriedenheit, viele nette Forenkontakte wünscht euch Jana. Und haltet schön die Doku/Wikis aktuell! Die sind prima zum Einstieg!!! :thumbup:

    Funkfernbedienung mit LIRC:
    PC-Funkfernbedienung X10 unter Ubuntu mit Lirc › Linux und Ich
    Warum denn deinstallieren??? Ich würde eher m. H. dieses Links bzw. der o. g. konfigurieren ... .


    Da jedoch keiner weiß, was du für eine FB hast und wohl kaum einer eine ähnliche besitzt, wirst du wohl ausprobieren müssen.


    Zitat von Alero

    Eine IR-Fernbedienung kann man überprüfen, indem man irgendeine Funktion auf der Bedienung drückt und sich die IR-LED gleichzeitig durch eine Kamera (Handykamera reicht aus) anschaut.

    Interessanter Tipp, Alero! Werde ich mal probieren.

    Wenn ir-keytable funktioniert, bist du doch schon weit! Ist doch dann eigentlich egal, ob Funk oder IR. IR erkennst du an der zwingend vorhandenen Infrarot-LED. Infrarot sieht das menschliche Auge nicht, die LED als Bauteil ist mit Sicherheit erkennbar! Bei IR muss Sichtverbindung zum Empfänger bestehen - im Gegensatz zu Funk! Damit kannst du nun eindeutig unterscheiden: Fernbedienung ohne Sichtverbindung testen!


    Ich würde ja gleich mal ein anderes Programm als Kaffeine testen:
    Tasten mit Funktionen belegen › Lirc › Wiki › ubuntuusers.de
    VLC › Wiki › ubuntuusers.de


    Vielleicht hilft dir das weiter, allgemeiner Arbeitsablauf und Mapping der Tasten:
    LIRC - Linux Infrared Remote Control
    Kodi Remote › Wiki › ubuntuusers.de
    Kodi › Wiki › ubuntuusers.de

    Zitat

    Aber du sagtest ja schon, dass du überfordert bist. Ich hoffe du hältst Wort, und schreibst nichts mehr in meinen Threads. Solange es zumindest weiterhin nicht zielführend ist sonder nur auf einer persönlichen Schiene.

    Wer ist hier wohl überfordert, wer hat denn hier ein Bildchen gepostet - einschließlich nicht selbst gelesener Lösung im Fehlerbild desselben Bildchens??? Außerdem wirst du persönlich und provozierst zu dieser meiner Antwort.

    Zitat von Jana

    Mit Erstellung einer neuen Partitionstabelle sollte alles funktionieren. Entweder per gparted und LIve-ISO oder einfacher mit dem Suse-Installer: Steht ja wohl schon in deinem geposteten Bild drin!!!!! Mein Gott, wenn man da nicht genervt ist ... .

    Sollte sehr wohl zielführend sein. Deine Probleme in anderen Linuxforen werden nun verständlich:

    Zitat von Ryckmaster

    Echt schade, dass gerade Linux-User allgemein als unsympathisch gelten und dies in jedem Forum deutlich wird

    Yast2 Module werden nicht geladen
    (Beitrag 3)

    Zitat

    Das wüsste ich gerne von euch? Was genau verstehst du denn nicht? Eigentlich ist da sogar ein Bild, dass mein Problem erklärt. getestet auf Verschiedenen Platten, sogar formatiert.

    Ja, Bild gepostet, im nächsten Post:


    Die Frage nach dem nun aktuellen Fehler ist doch wohl berechtigt!!! Ich halte mich aus deinen Threads raus, deine Denkweise einschließlich versteckter Vorwürfe ist nicht mein Ding.


    Mit Erstellung einer neuen Partitionstabelle sollte alles funktionieren. Entweder per gparted und LIve-ISO oder einfacher mit dem Suse-Installer: Steht ja wohl schon in deinem geposteten Bild drin!!!!! Mein Gott, wenn man da nicht genervt ist ... .

    Zitat

    Echt schade, dass gerade Linux-User allgemein als unsympathisch gelten und dies in jedem Forum deutlich wird.

    Komisch, ich habe diese Probleme nicht. Und "angekacken" geht wohl anders. Lebensweisheit: Wenn einen keiner leiden kann, liegt es selten an den anderen.


    Zitat

    Leider finde und kenne ich aktuell kein Befehl für das Auflisten alle Repos

    <X Genau das füht zu entsprechenden Reaktionen in Foren. Es gibt ewig viele Threads, meist wird genau das gleich anfänglich abgefragt!!!

    Zitat


    Ich dachte mir das /usr Verzeicnis von sda2 zu sda3 auszulagern als /new/usr
    nur bin ich mir nicht sicher wie

    Wenn man keine Ahnung hat, könnte man den Installer machen lassen. Irgendwann, wenn man Ahnung hat, sich belesen hat, partitioniert man selbst oder ändert sinnvoll, gezielt, wissend die Standards des Installers.