Beiträge von letsfindaway

    Hmm, der zusätzliche Log kommt wohl nicht im Journal an, wie ich gedacht hatte, sondern in /var/log/samba/log.nmbd. Auch wieder was gelernt. Da kann ich nun Gut- und Schlechtfälle vergleichen.


    Ein Gutfall (von Start bis Ende):


    Ein Schlechtfall (Hänger):

    Statt des erwarteten "terminate" hier also ein zweites "start_async_dns". Und in der Tat finde ich dieses Muster in den älteren Logs immer wieder. Ob das genau die Hänger waren, kann ich nicht beweisen, das fehlende "Terminate" und die Häufigkeit sprechen aber sehr dafür.


    Was ist dieser asyncdns Prozess?

    Poste:

    Code
    cat /etc/samba/smb.conf


    Habe jetzt den Log Level noch auf 4 hochgezogen. Der zusätzliche Output bei 2 hielt sich noch sehr in Grenzen.

    Kann es sein, dass ich solchen Fällen noch eine Ressource von einem anderen (oder sogar vom lokalen) Rechner aus geöffnet ist?

    Zum fraglichen Zeitpunkt war ich der einzige Teilnehmer im LAN.


    Ist dein Samba irgendwie mit DNS oder gar ADs verzahnt?

    Nein. Kein Windows im Netz und auch kein lokales DNS.




    Du kannst den auch im Interaktiven- oder im Debug- Modus laufen lassen; mag sein, dass das Erhellendes bringt.

    Hab jetzt mal log level = 2 in die smb.conf mit aufgenommen und schaue mal, ob ich beim nächsten Hänger hier mehr Informationen finde.


    Danke mal soweit für eure Tipps!

    Hallo zusammen,


    das ist zwar kein Startproblem, sondern ein Stopp-Problem, aber ich poste es trotzdem mal in dieser Gruppe. So etwa gefühlt jedes 10te Mal braucht mein Rechner beim Runterfahren über 90 Sekunden. Jetzt konnte ich mal den Schuldigen identifizieren, die Ursache kenne ich noch nicht:



    Das sind zwei Ausschnitte aus dem letzten Bootvorgang. Bei 20:55:11 wird der NMB Daemon gestoppt. 90 Sekunden später wird erkannt, dass das nicht funktioniert hat und der NMB Service wird dann per kill gestoppt.


    Die Frage ist jetzt natürlich, warum sich NMB nicht vorher schon beendet hat. Wo kann ich hier nach weiteren Indizien schauen?


    Ach ja, und meine Pflichtangaben:


    • openSUSE Leap 15.0
    • aktueller Stand
    • Desktop-Rechner nur LAN, kein WLAN, deshalb wicked


    Code
    family@gepard:~> uname -a
    Linux gepard 4.12.14-lp150.12.28-default #1 SMP Mon Dec 3 16:46:15 UTC 2018 (b91289f) x86_64 x86_64 x86_64 GNU/Linux

    ist bei mir auch passiert. Allerdings konnte ich den Eintrag jeweils wieder herstellen, indem ich über yast die Bootloader-Konfiguration aufgerufen habe, in den Bootloader-Optionen das Kästchen "Fremdes OS testen" ab- und wieder angewählt habe und dann ok geklickt habe. Beim nächsten Boot war Windows 7 wieder da. Bei dir scheint das Problem ja noch hartnäckiger zu sein...

    Hallo zusammen,


    neben den standardmäßig bei der Installation mitkommenden Repositories gibt es ja noch eine ganze Menge unterhalb von Index of /repositories. Ich habe da nicht wirklich einen Überblick, was da wofür gedacht ist, was ich für bestimmte Zwecke einbinden kann und sollte, und was ich definitiv nicht tun sollte. Oft ist ja ein "Leap-15.0" im Namen, so dass die Vermutung da ist, dass da schon Pakete sind, die dazu passen könnten. Aber irgendwie habe ich da noch kein richtiges Gefühl, was gut ist und was nicht.


    So habe ich z.B. für borgbackup das python3-llfuse Paket aus Index of /repositories/filesystems/openSUSE_Leap_15.0 installiert, um die Repositories mounten zu können. Ist das ok? Und warum? Welche Rolle spielt dieses Repository und welche Pakete veröffentlicht Suse da? Ebenso habe ich einige wenige Pakete aus Index of /repositories/Publishing/openSUSE_Leap_15.0 installiert. Was genau wird in Publishing veröffentlicht? Ein weiteres Programm benötigte einige perl-Module, die ich dann in Index of /repositories/devel:/languages:/perl/openSUSE_Leap_15.0 gefunden habe. Welche Pakete werden dort veröffentlicht und warum?


    Dann gibt es manche Pfade mit und ohne Doppelpunkt, mit ganz unterschiedlichen Paketen dahinter. Z.B. filesystems und filesystems:. Was steckt da dahinter?


    Es wäre schön, wenn mir da jemand etwas erläutern könnte, wie diese Struktur zu verstehen ist und wie man damit umgehen sollte. Und wenn ich dann auch noch erfahren kann, "warum?", dann wäre ich glücklich.


    PS: Meine Eltern behaupten, ich hätte schon als kleines Kind nach jeder Anweisung, etwas so oder so zu machen, ein deutliches "Warum?" hören lassen. Das hat sich bis heute nicht gelegt ;)

    Nachdem die Platte ja definitiv rw gemountet ist vermute ich mal, dass es eher mit User/Gruppenrechten zu tun hat. Bei deinem mv aus Post 6 ist es nicht relevant, welche Zugriffsrechte die Dateien haben, sondern insbesondere auch, welche du im übergeordneten Verzeichnis hast. Da wäre ein ls -al hilfreich, der auch die Rechte des aktuellen Verzeichnisses anzeigt.


    Und noch ein Gedanke: Um wirklich zu wissen mit welchem User du auf die Dateien zugreifst wäre es hilfreich, mal die numerischen User und Group IDs anzuschauen, und zwar die von den Dateien und Verzeichnissen, aber auch von dem User, als der du angemeldet bist. Also mach mal in einem Verzeichnis der gemounteten Platte

    Bash
    ls -aln
    id

    Ersteres gibt dir die numerischen User und Group IDs der Dateien aus, letzteres die für den gerade angemeldeten Benutzer. Vielleicht passen die doch nicht so zusammen, wie du meinst?