Ich habe heute die Zeit genutzt und weiter recherchiert. Hier drei Links zu der Thematik:
https://bugs.archlinux.org/task/48069
https://bbs.archlinux.org/viewtopic.php?id=208514
https://bugzilla.opensuse.org/show_bug.cgi?id=968930
Für den der das nicht lesen will und weil ich die Story so nett finde, hier eine Erklärung der einfachen Art.
Nicht nur ich, auch andere hatten diese "Erscheinung". Eine Anfrage bei den Entwicklern der Geräteverwaltung ergab: "Liegt nicht an uns, wir kriegen die Info so von udev".
udev ist u.a. für die Erkennung von neu angesteckten Geräten zuständig. Und udev meldet die Platte als "removable". Eine Anfrage bei den Entwicklern auch hier: "Liegt nicht an uns, wie kriegen die Info so vom Kernel".
Und in der Tat, das Problem trat wohl erst mit Kernel Version 4.4.1 auf. Also Fehlermeldung an die Kernelentwickler. Doch da hieß es: "Kein Bug, ein Feature! Endlich reichen wir die Info vom BIOS weiter, dass es sich um ein HotPlug Gerät handelt"
So, jetzt sind wir ganz unten angelangt. Es gibt BIOSse, da kann man die HotPlug Funktionalität eines SATA Anschlusses ein- und ausschalten, bei meinem nicht.
Aber man kann auch auf der udev-Ebene eingreifen: Dazu verweise ich aber wieder auf https://bbs.archlinux.org/viewtopic.php?id=208514. Dort den untersten Beitrag anschauen. Gemäß dieses Tipps habe ich bei mir auch eine neue Datei
KERNEL=="sde*",ENV{UDISKS_IGNORE}="1"
angelegt. Und voila! Die Einträge sind weg! Die Partitionen werden jetzt auch nicht mehr als extra Geräte in Dolphin gelistet, was auch Unsinn war, weil sie ja / und /home entsprechen.
Quintessenz: Das Problem liegt nicht immer da, wo es aufscheint. Und man löst es nicht immer dort, wo es herkommt.