Du hast wahrscheinlich nur eine kleinere Partition formatiert und nicht jeglich verfügbare Speicherplatz auf dem Stick. Schau Mal mit gparted auf den Stick und erstelle ggf. eine neue Partitionstabelle für den Stick. Bzw. Das gnome-disk-utility ist auch sehr einfach zu bedienen.
Beiträge von Scytale
-
-
Code
Alles anzeigenzypper lr -d # | Alias | Name | Aktiviert | GPG-Überprüfung | Aktualisierung | Priorität | Typ | URI | Dienst ---+---------------------------+---------------------------------------------------------+-----------+-----------------+----------------+-----------+--------+------------------------------------------------------------------------------+------- 1 | openSUSE-Leap-15.1-1 | openSUSE-Leap-15.1-1 | Nein | ---- | ---- | 99 | rpm-md | hd:/?device=/dev/disk/by-id/usb-SanDisk_Ultra_4C530001190808104460-0:0-part2 | 2 | opensuse-guide.org-repo | Libdvdcss Repository | Ja | (r ) Ja | Ja | 99 | rpm-md | http://opensuse-guide.org/repo/openSUSE_Leap_15.1/ | 3 | packman.inode.at-suse | Packman Repository | Ja | (r ) Ja | Ja | 99 | rpm-md | http://packman.inode.at/suse/openSUSE_Leap_15.1/ | 4 | repo-debug | Debug Repository | Nein | ---- | ---- | 99 | NONE | http://download.opensuse.org/debug/distribution/leap/15.1/repo/oss/ | 5 | repo-debug-non-oss | Debug Repository (Non-OSS) | Nein | ---- | ---- | 99 | NONE | http://download.opensuse.org/debug/distribution/leap/15.1/repo/non-oss/ | 6 | repo-debug-update | Update Repository (Debug) | Nein | ---- | ---- | 99 | NONE | http://download.opensuse.org/debug/update/leap/15.1/oss/ | 7 | repo-debug-update-non-oss | Update Repository (Debug, Non-OSS) | Nein | ---- | ---- | 99 | NONE | http://download.opensuse.org/debug/update/leap/15.1/non-oss/ | 8 | repo-non-oss | Non-OSS Repository | Ja | (r ) Ja | Ja | 99 | rpm-md | http://download.opensuse.org/distribution/leap/15.1/repo/non-oss/ | 9 | repo-oss | Haupt-Repository | Ja | (r ) Ja | Ja | 99 | rpm-md | http://download.opensuse.org/distribution/leap/15.1/repo/oss/ | 10 | repo-source | Source Repository | Nein | ---- | ---- | 99 | NONE | http://download.opensuse.org/source/distribution/leap/15.1/repo/oss/ | 11 | repo-source-non-oss | Source Repository (Non-OSS) | Nein | ---- | ---- | 99 | NONE | http://download.opensuse.org/source/distribution/leap/15.1/repo/non-oss/ | 12 | repo-update | Hauptaktualisierungs-Repository | Ja | (r ) Ja | Ja | 99 | rpm-md | http://download.opensuse.org/update/leap/15.1/oss | 13 | repo-update-non-oss | Aktualisierungs-Repository (Nicht-Open-Source-Software) | Ja | (r ) Ja | Ja | 99 | rpm-md | http://download.opensuse.org/update/leap/15.1/non-oss/ | 14 | teamviewer | TeamViewer - x86_64 | Ja | (r ) Ja | Nein | 99 | rpm-md | http://linux.teamviewer.com/yum/stable/main/binary-x86_64/ -
Wäre ein offline-upgrade von USB eine Möglichkeit? Wenn du Platz hast, das 5Gb Iso irgendwo zu parken.
bzw. von welchen Größenordnungen an freiem Speicher redest du?
-
Ich weiß, dass Gecko Linux noch in Entwicklung ist. Ich habe auf Reddit den Entwickler posten sehen, dass er am Release auf Basis von Leap 15.1 arbeitet. Da 15.0 noch im Support ist, geht das ja auch noch.
Du kannst als Alternative zu Virtualbox den verbauten Hypervisor in YAST probieren, damit hab ich unter SUSE bessere Erfahrung als mit Virtualbox.
Ohne die Arbeit von Gecko-Linux unterminieren zu wollen, das brauchst du nicht zwangsläufig, da das "nur" ein benutzerfreundliches OpenSUSE mit mehr Desktop-Environments ist + Codec und mehr 3rd Party Applikationen samt Repositories.Nichts, wass du nicht selbst machen könntest.
Der allergrößte Nachteil meines Wissens ist aber, dass es keine Basisinstallation mit Btrfs+Snapper gibt. D.h. gerade bei doch eher unbedarften Nutzern ist doch die Fähigkeit ganz nett, auf einen nicht kaputten Systemzustand zurück zu rollen.
Du kannst ja mal die OpenSUSE Leap 15.1 live dvd testen, ob die bootet und zu der Hardware kompatibel ist. Wenn nicht, bleib bei Lubuntu, wenn das funktioniert.
-
Hallo zusammen,
ich möchte unter Leap 15.1 Plasma die Applikation sc-controller starten, aber:
CodeTraceback (most recent call last): File "/usr/bin/sc-controller", line 12, in <module> gi.require_version('Gtk', '3.0') File "/usr/lib64/python2.7/site-packages/gi/__init__.py", line 130, in require_version raise ValueError('Namespace %s not available' % namespace) ValueError: Namespace Gtk not availableFehlt mit ein GTK3 oder python2 Paket? Ich habe mit zypper se ein paar Schlagworte gesucht, aber für GTK3 und python2 gibts ja nicht gerade wenig Pakete.
Weiß jemand Rat oder einen Hinweis, wie man da clever suchen kann, was fehlt?
Danke schön! -
Wenn es um professionelle Kurse geht, führt nichts an LPIC1 und 2 vorbei, wenigstens nicht an Vorbereitungsmaterial. Da gibt es auch Bücher zum lesen und ausprobieren. Hab da mal in einem Bundle "Practical LPIC-1 Linux Certification Study Guide" von Dave Clinton mitgenommen. Bin da eher kein Freund von Onlinekursen, lernen durch machen. Schön mal zum schmökern, aber ist halt trocken.
Wenn es einfach um Grundlagen geht, oder um das "Fremdeln" vom Umstieg von Windows auf Linux abzuschütteln, empfehle ich einfach mal Youtube.
Deutsch:
Linux Umsteiger
Linux Guides
Knietief Linux (OpenSUSE fokussiert)Schon manchmal technisch abgefahren (im guten Sinn)
unicks.euEnglischsprachig gerade mein Liebling:
Chris Titus Tech -
Flatpak/Snaps/Appimage sind "lediglich" Workarounds für mehr oder weniger lösbare Probleme:
- Aktuelle Softwareversionen trorz stable-release (+ näher am Developer dran sein)
- Fremdsoftware, die nicht einem Review-Prozess durchlaufen haben trotzdem relativ sicher in einer Sandbox ausführen
- Proprietäre Software updatebar anbieten zu können, um den opensource-Zwang der Repositorien zu umgehen.Meine Erfahrung:
Die o.g. Paketformate verlieren extrem an Nutzen, wenn man ein Rolling Release wie Tumbleweed/Arch/Solus/Debian Sid/Manjaro....etch benutzt.
Da bleibt dann nur das Argument, den Software-Katalog mit (theoretischen) Nachteilen zu erweitern. Kaum Nutzen hat man, wenn man sich am Kompilieren von Sourcecode versucht und so sich die Applikationen selbst baut.Bleibt für mich nur 3rd Party proprietäre Software als Argument. Und selbst dann würde ich versuchen, das zu umgehen oder wenigstens Appimages zu benutzen, da Snaps und Flatpak gewaltig Overhead haben.
---> Es werden spezifische Probleme gelößt, aber werden als was größeres vermarktet, als sie eigentlich sind. Vor allem Snaps unter Ubuntu. Das Haupt-Repository mit der üblichen Paketverwaltung kann so was nicht ersetzen. Unter anderem weil auch zusätzlich das Feature mit dem Rollback von Snaps unter anderen OS (OpenSUSEl und Redhats mit Btrfs-Snapshots/Transaktional Server, Fedora Silverblue mit rpm-ostree) schon auf Dateisystem-Ebene eleganter lösen kann.
Ich weiß nicht, was der Schwachsinn soll, Kernapplikationen vom Upstream-Gnome Projekt durch Snap-Versionen zu ersetzen. Ich hab auch den Eindruck, dass bei OpenSUSE niemand so richtig Snapd will oder braucht. Bei Manjaro/Arch gibts meines Wissens auch kein Snap-Support
Kurz: Meh!
-
Gibt es schon ein KDE5?Plasma5.
Ist enorm gut geworden ab Version ~5.8. In Leap 15.1 ist v. 5.12 LTS, die ist auch sehr gut.Version 5 ist übrigens 2014 erschienen

-
Ja, bzw. es läuft die Hauptsache wieder.
Laut der Statuspage hat nur noch rsync.opensuse.org performance Probleme.
-
Laut #suse IRC ein database error auf dem opensuse download Server. Der redirected normalerweise auf den schnellsten Server, das war aber kaputt und hat dazu geführt, dass der Hauptserver ALLE Downloads alleine machen wollte.
Zusammen mit dem neuen TW snapshot ( ~1,5 GiB) ist dann alles in die Knie gegangen. Ich konnte zwar den Snapshot laden, aber nur in Baud-Regionen