Beiträge von Scytale

    Ich benutze Teams täglich zur Arbeit und ich gehe davon aus, dass du als Gast lediglich den Einladungslink in deine BrowserURL einfügen musst. "Sollte" auch über Firefox funktionieren, im Notfall Chromium testen, da Edge auf diesem basiert.


    Wenn du als Gast eingeladen wirst, brauchst du keinen MS Account, da du dich nicht in der App einloggst

    Bei dem Notebook, was noch bis zum emergency modus kommt:

    Bitte das hier mal lesen und prüfen, ob btrfs ein Problem hat. Zum Protokoll: Da sind brandgefährliche Commands dabei, gut lesen, welcher Command was macht.

    Oder aber GRub bzw. die fstab sind kaputt.


    Ich vermute ein anderes Problem bei dem zweiten PC. Es ist technisch nicht möglich, dass ein Software Update die Hardware Erkennung im Bios zerstört. Das sind alles Dinge, die unabhängig vom Betriebssystem vorher geladen werden. Das muss etwas anderes die Ursache sein.

    Mit KeepassXC und dem Browser Addon im Firefox kannst du die PW, die sonst nur im FFx waren, ausschließlich im Keepassxc speichern. Thunderbird hat seinen eigenen Keyring und da bekommst du nicht raus. Je nach DE könntest du Evolution oder Kmail nehmen, da würden die Zugangsdaten dann im jeweiligen Keyring der DE liegen. Theoretisch kannst du auch Epiphany/Falkon als Browser nehmen, um die Passwörter des Browsers im Keyring zu speichern ( Die Browser sind trotz aller Bemühung nicht konkurrenzfähig). Außerdem können meines Wissens Seahorse/KWallet kein TOTP.


    Ergo: Du kannst nur auf zwei Passwortmanager reduzieren. In meinem Fall Seahorse und KeepassXC.

    Nichts für Ungut, aber das hier ist ein openSUSE Forum.


    Ubuntuusers.de ist das Forum, was du suchst, wenn du ein deutschsprachiges Forum haben willst.


    Kurz mal kleine Lösungsansätze:

    Ansonsten Spotify mal aus anderen Quellen installieren. Unter Ubuntu ist Snap ja sehr präsent,

    Code
    snap install spotify

    oder als alternative das flatpak von Flathub. Anleitung zum Hinzufügen von Flatpak zu Ubuntu.


    Für eine detailliertere Antwort bitte an die richtigen Foren wenden.

    Eine Verschlüsselung auf die andere. Also in sich mehrfach verschlüsselt. Oder noch anders erklärt: Es gibt einen äußeren Verschlüsselungsalgorithmus und einen inneren. Erst muss der äußere entschlüsselt werden, damit man an den inneren heran kommt. Danach kann man erst den inneren entschlüsseln. Sind also beide Algorithmen entschlüsselt, kann man den Klartext sehen. Im Prinzip wie es Truecrypt gemacht hat: Mehrere ineinandergreifende Schichten von Verschlüsselung (die eine verschlüsselt jeweils die andere).

    Nett gedacht, aber die gewonnene Sicherheit kommt allein von der Zunahme der Kennwortkomplexität und nicht, dass zwei Verschlüsselungen auf einander folgen. Im Szenario eines tatsächlichen Angriffs ist die Sicherheit des zweiten Containers kompromittiert, sobald der erste (also Root) fällt, weil dort unvermeidbar Daten hineinbluten, anhand derer man eigentlich verschlüsselte Daten aus dem zweiten Container wiederherstellen kann oder das Entschlüsselungskennwort knacken kann.

    Ergo: Benutze bei der Festplattenvollverschlüsselung ein möglichst langes Kennwort, weil damit der Aufwand zum knacken exponentiell steigt. Alles andere ist nur unnötige Komplexitätserhöhung ohne faktischen Sicherheitsgewinn.

    Nun, ich habe auch schon Pferde kotzen sehen. Gerade in der IT und gerade bei Linux erlebt man es häufig, dass eigentlich unmöglich geglaubte Sachen dann tatsächlich eintreten. Deswegen fragte ich.

    Ich meine, bei den ganzen Bastelleien, die man heute immer noch bei Linux machen muss, sobald es etwas komplexer wird als nur Standard-Software, rechne ich da sowieso immer mit allem...

    Windows Admin/User, oder?