Beiträge von Scytale

    Darf ich mich bezüglich der Einbindung von Festplatten als der totale Faulpelz outen? Egal wo und mit welcher Desktopumgebung, ich mache das immer mit dem gnome-disk-utility. Da kann man den ganzen komplexen Stuff wie FDA und so einfach graphisch einstellen und beim Boot mounten/unlocken. Simpler gehts nicht, auch YAST war da komplizierter.


    Bezüglich der gesamten YAST Problematik: Es ist nicht mehr zu maintainen, weil zu viel zu alt ist. Da fällt openSUSE einfach nur auf das Niveau der anderen Distributionen.

    Hallo zusammen!


    Ich habe eine Frage unter der Kategorie "Schöner wohnen", da es rein funktional kein echter Fehler ist


    openSUSE Tumbleweed ist ja seit kurzem bei Neuinstallationen auf GRUB BLS umgestiegen. Das hat jetzt aber unschöne Auswirkungen graphischer Natur, d.h. die Auflösung ist nicht korrekt und ich habe rechts/unten Elemente eines ungethemten GRUB2. Dieser Nutzer auf Reddit hat genau das gleiche Problem zur Veranschaulichung. Das scheint überall so zu sein, ich habe 3 Geräte mit unterschiedlicher Hardware und Bildschirmen, die alle das identische Aussehen bieten.


    Nun, die alte GRUB cfg gibts nicht mehr. Im YAST Bootloader Tool kann man auch keine Details wie Auflösung etc. einstellen. Weiß jemand, wo man so was simples wie die Auflösung vom neuen GRUB2 BLS anpassen kann?

    Ich vermute, du benutzt "wicked" von YAST und nicht den network manager der Desktop Umgebung. Versuche, das mal umzustellen, wicked ist klassischerweise eher in Firmen praktisch. Ich glaube, das ist in Yast Netzwerk, globale Optionen, methode für den Netzwerkaufbau. Da NetworkManager auswählen. Dann müsste im Systemtray ein WLAN symbol auftauchen.

    Kannst du die Änderungen rückgängig machen und die Funktion wieder Herstellen? D.h. Ein snapper Rollback auf den Snapshot vor der Änderung. Die EFI Einstellung zur CPU Virtualisierung sollte "eigentlich" keinerlei Auswirkungen haben, ob genutzt oder nicht.


    Ansonsten: Wenn es ein Auth. Problem zwischen der Keychain und dem Network Manager ist, dann lösch doch bitte ienmal komplett dein persönliches WiFi aus dem Network Manager und versuche, dich nochmal frisch zu verbinden und setze ggf die Option "Alle Benutzer dürfen sich verbinden".

    Ich hab bei TW Neuinstallationen beobachtet, dass nach der Installation, ob über net-Installer oder full-Installer, ein zypper dup --install-new-recommends eine ganze Reihe von linux-firmware Paketen mit runter lädt. Das war in der Vergangenheit meiner Erinnerung nach nicht so.


    Möglicherweise ist die Treibererkennung während der Installation nicht 100% on point im Augenblick, auch wenn das Treiberpaket im Repo ist.

    Ich benutze Wayland ohne groß darüber nachzudenken schon seit 3 Jahren unter beliebigen Distros unter Gnome. Plasma ist bei Wayland ein Spätzünder und meiner Erfahrung nach erst so seit ca. einem Jahr so stabil wie Gnome.


    Ich hab einfach keine Crashes des Desktop zu GDDM/SDDM mehr, Gaming funktioniert auch mittlerweile besser als unter X, was die Performanz angeht (kein schrottiges Vsync mehr notwendig!). Apps, die unter Wayland nicht gingen, hab ich aussortiert und benutze Alternativen, bzw. spielen einfach keine Rolle mehr für mich.


    -> Muss nicht mehr drüber nachdenken und die Wayland Problematik ist für mich einfach zu.

    Die Neugier des Menschen...

    Fedora 42 ist echt gut gelaufen und trotzdem bin ich wieder bei openSuse, warum weiß ich selber nicht so genau, Macht der Gewohnheit.

    Aber diesmal habe ich Slowroll installiert, ich bin zwar ein RR-Fan aber mancjmal kommen mir die Updates wie bei Tumbleweed oder Arch doch einfach sehr schnell, deshalb jetzt mal ein Rolling das etwas langsamer mit Updates umgeht.

    Mal sehen wie es sich so macht.

    Mein Tipp dafür ist nicht Slowroll, sondern mach dir einfach einen festen Termin in der Woche, wann du Upgrades machst. Theoretisch heißt "Slowroll" seltenere, aber größere Updates, dafür unterbrochen von vielen kleinen security backports. Also keine Zeit/Arbeitsersparnis, nur anders. Deswegen mein Tip, einfach einmal oder alle zwei Wochen das Upgrade durchzuführen und keine Doktorarbeit aus den verschiedenen Release Modellen machen.

    Ein bisschen spät zur Party aber mein Senf dazu:


    Ist auch genug Platz auf der Platte? Weil wenn die Hardware i.O. ist, ist die häufigste Ursache für den Emergency-Boot Modus, dass btrfs voll gelaufen ist und keine maintenance Operationen machen kann, geschweige denn neue COW snapshots. Und das kann einfach passieren, wenn /home keine eigene Partiotion ist und bis auf Anschlag voll kopiert wird.


    Da du ja anscheinenend booten konntest und anfangen konntest, dein Home-Verzeichnis rüber zu kopieren, hab ich da den Festplattenplatz im Verdacht. Weil ein Hardwaredefekt würde wahrscheinlich schon während der Installation auftreten.