Nach einer intensiven Beschäftigung mit dem Virtualization Guide ist es gelungen. Ich habe zwar nicht die W10 VM aus vmware migrieren können. Diese bootet nach wie vor nicht.
Aber ich habe eine vollkommen neue W10 Maschine in KVM installiert. Sie hat nun ein Netzwerkinterface . Ich habe mit
virsh net-define /usr/share/libvirt/networks/default.xml
ein neues Netz anlegt. Eine bridge erzeugt und mit diesem Netz verbunden. Nun kann ich über diese Bridge auf das Netz zugreifen. laufwerke share ich zwischen Host und Guest per Samba. ich habe meine zwei großen NTFS Platten in der fstab gemounted. Auf den Platten ein UserMapping definiert und diese dann über Samba bereitgestellt. W10 kann diese Samba Laufwerke nun problemlos einbinden und ich kann in der VM unter KVM mit Windows meine Restarbeiten, für die ich noch Windows benötige (VR Networld, Office Serienbriefe) erledigen. Alles andere läuft unter Linux. KVM ist doch ein bisschen performanter als vmplayer und deutlich performanter als VirtualBox.
Eine Frage noch : Ich habe zwar eine Auflösung von 2560x1600 im Spice-Server auswählen können, das ist aber bei mir nicht bildschirmfüllend. Und die Schrift ist klein. Kann ich über VNC Server Anzeige eine größere Auflösung einstellen?
sterun: Du musst keine eigenen Versuche mit W10 in KVM mehr machen. Danke, aber ich habe es selbst hingekriegt