Beiträge von rebell21

    ich gebe zu, ich habe die Versuche, ein Image aus vmware nach KVM zu migrieren abgebrochen. In der Zeit, die das bisher gebraucht hat, hätte ich W10 auch neu in KVM installiert. Und das habe ich nun gemacht. Irgendwas ist auf dem Weg über "vmware-vdiskmanager" und "qemu-img -converrt" kaputt gegangen.



    Dazu habe ich nun eine weitere Frage : Ich habe zwei große NTFS formatierte Platten (je 2,7 TByte) und die kann ich in Linux problemlos mounten und ich kann drauf arbeiten / lesen /schreiben. Wie kann ich diese beiden Platten vom Linux Host System im Windows10 Gast in KVM sichtbar machen. In vmware geht das ganz einfach mit der Option "share disk". In vmware im Windows Gast kann ich die Platten dann im explorer sehen und die Verzeichnisse öffnen. Ich habe im Internet zu KVM gelesen, ich soll Samba auf dem Host installieren und die beiden Platten mit Samba und cifs für den Windows 10 gast zur Verfügung stellen. Gibt es keine einfachere Möglichkeit in virt-manager ?

    Ich habe die Z840 so gebraucht gekauft und nur die Samsung EVO 860 nachgerüstet. Sie hatte 256 GByte Speicher (16x16 Gbyte Module DDR4 ECC registered)


    @MustermannE : Ich gebe zu, ich habe noch nie einen restore aus BackInTime gemacht. Mein Backupziel ist ein USB 3.0 Laufwerk. Ich gehe davon aus, dass ich ein Live System booten kann, wenn mein System nicht mehr bootet. Dann würde ich im Lifesystem die bisherige Systemplatte mounten, BackinTime im Lifessystem starten und den Restore auf die gemountete frühere Systemplatte machen. Aber ich gebe zu, das ist Theorie. Ich habe allerdings das root-fs mit btrfs installiert und snapper macht fleissig snapshots . Ich könnte bei Problemen aus GRUB einen früheren snapshot ro booten. Das habe ich auch schon gemacht. Das funktioniert.

    ich habe die vorhandene qcow2 Datei nicht unter /var/lib/libvirt/images liegen sonder lokal im Verzeichnis ~peter/KVM-Images. Daher gebe ich den ganzen Pfad bei vir-install nicht ein. Ich führe virt-install in diesem Verzeichnis unter root aus. Auf die Datei kann virt-install zugreifen. Diese nutzt virt-install dann auch, um das Image der VM zu speichern. Es bringt meines Erachtens nichts, diese Datei nach /var/lib/libvirt/images zu kopieren. Der Fehler ist der gleiche.


    Das Image wird geöffnet, die VM erkennt es aber nicht als bootbares Image an.


    Du hast Deine Maschinen warscheinlich alle auf der SSD erzeugt und nicht aus VMware importiert.

    Ich vermute, dass es ein Problem des KVM disk bus typs ist.


    Unter vmware läuft die Virtuell Maschine auf einer SSD. In VM ware ist der Controller Typ NVMe. Von dort booted die VM. Unter KVM scheint es keine Möglichkeit zu geben, der Vm zu sagen, dass sie von einer NVMe Platte booten soll. Ich kann als bus Type nur "sata", "virtio" oder "scsi" eingeben. Und dann will die VM zwar von der Platte booten, findet aber kein Boot Device

    Im Dezember 2020 habe ich meinen Rechner endgültig komplett auf OpenSuse 15.2 umgestellt.


    Mein Rechner : HP Z840 mit 2xE2667v3 (2x8 Cores), 256 GByte RAM, Quadro K4200, 500 GByte SSD Samsung EVO 860 für das Betriebssystem.

    Notebook meiner Frau (Dell Core i5) hat auch nur noch Linux OpenSuse 15.2 und sie ist zufrieden damit (nutzt Zoom, Firefox, Thunderbird)



    Ich habe lange Jahre einen älteren Rechner mit OpenSuse als Backup genutzt und viele Jahre auf meinem Hauptrechner unter allen Windows Versionen gelitten. Wegen Qualitätsproblemen und Updateorgien von Windows 10 hatte ich Ende letzten Jahres die Nase voll. Ich habe nun OpenSuse 15.2 als Hauptsystem auf dem Rechner, Windows 10 nur noch in einer VM von vmware (kämpfe noch mit KVM) und es läuft prima. Meine größte Sorge waren zwei Terabyte-Festplatten unter NTFS, deren Daten (>300000 Fotos in raw-Files, Vereinsverwaltung mit MariaDB) ich nicht verlieren darf. Aber unter Linux kann ich beide Platten ohne Fehler und Probleme bei Bedarf mounten und lesen und beschreiben.


    Folgende Programme nutzen wir unter Linux

    • Backup funktioniert klaglos mit BackinTime.
    • LibreOffice hat bei uns auch unter Windows schon MS Office ersetzt. LibreOffice Calc liest direkt aus der Maria DB.
    • Jameica-Banking geht problemlos unter Linux.
    • Im Moment noch vmware VMplayer 15 für unser Restwindows. Soll auf KVM umgestellt werden.
    • Darktable entwickelt und verwaltet meine Bilder.
    • Alle USB Devices les- und nutzbar (EPSON Scanner, TomTom G5000, alle USB Sticks, CANON EOS 7D problemlos über USB).
    • Alles läuft flüssiger als unter Windows.
    • Selbst Microsoft Teams läuft perfekt unter Linux.
    • Bootzeiten Linux ca. 15-20 Sek, Windows 10 benötigte schon mal 60 Sek.
    • Betriebssystemupdates immer ohne Probleme mit Yast-Online Update
    • Teamviewer zum Zugriff vom Notebook auf die HPZ840
    • Syncthing synchronisiert die Dateien von Notebook und Z840


    Dieses Forum ist eine große Hilfe. Ich bin immer wieder erstaunt , wie schnell und kompetent hier geholfen wird. Ohne hier die Namen der Hauptprotagonisten zu nennen, werden diese wissen, wen ich meine. Großen Dank an die Betreiber und Experten hier. Macht weiter so. :):):thumbup:

    habe ich als root ausgeführt


    linux-Z840:/home/peter/KVM-Virtual_Machines # virt-install --name "Windows-10" --ram 32768 --cpu host --os-variant win10 --vcpu 28 --disk Windows_10_neu.qcow2,bus=sata --network bridge=br0 --import


    hat aber auch nicht funktioniert, diesmal anderer Fehler


    Code
    Installation wird gestartet …
    ERROR    Konnte Schnittstellen-MTU auf 'br0' nicht erhalten: Kein passendes Gerät gefunden
    Installation der Domäne scheint nicht erfolgreich gewesen zu sein..

    er kann das network Interface nicht finden


    Ja, ich habe erfolgreich manuell in KVM eine W7 Maschine aus einer ISO Datei gemacht

    leider hat es nicht funktioniert

    Code
    peter@linux-Z840:~/KVM-Virtual_Machines> virt-install --name "Windows-10" --ram 32768 --cpu host --os-variant win10 --vcpu 28 --disk Windows_10_neu.qcow2,bus=sata --network bridge=br0 --import
    
    Installation wird gestartet …
    ERROR    <built-in function virDomainCreateXML> returned a result with an error set
    Installation der Domäne scheint nicht erfolgreich gewesen zu sein..


    Was kann der Fehler sein ? Wie kann man den genauen Fehler finden ?

    Code
    virt-install --name "mywin" --ram 8192 --cpu host --os-variant win10 --vcpu 8 --disk /var/lib/libvirt/images/mywin_combined.qcow2,bus=ide --network bridge=virbr0 --import

    Mit virt-install kriege ich aus der *.qcow2 keine virtuelle Maschine erzeugt. Das Programm meldet, dass es das network device "bridge" nicht kennt. Außerdem kennt es den Parameter "bus=ide" nicht. Den habe ich durch "bus=sata" ersetzen können. Wenn ich das network komplett weglasse, meldet virt-install "Resource busy"


    ich habe dann den "virt-manager" genutzt. Der führt aber nur zu dem Ergebnis


    irgendwie kann das W10 nicht aus dieser qcow2 Datei starten.


    ich hatte vor dem Konvertieren der Dateien zu qcow2 die VM in vmware komplett gestoppt und heruntergefahren. Ich habe zwar keinen Schnellstart deaktiviert, allerdings auch nie genutzt. Sondern komplett gestoppt.