Beiträge von rebell21

    Hallo,


    bei mir steht nicht das Einrichten einer neuen VM im Vordergrund. Ich nutze eine größere Windows 10 Vm in vmware. vmwareplayer ist aber nicht immer stabi. Manchmal dauert es Minuten, bis das Fenster wieder aktiv wird. Ich kann im Linux flüssig arbeiten, aber das Fenster von vmplayer antwortet nicht. Nach einigen Minuten geht es weiter. Daher möchte ich die Virtualisierzungssoftware wechseln. ich habe VirtualBox ausprobiert. Das funktioniert, ist aber nicht wirklich performant. Da fühlt sich Windows ganz zäh an. Obwohl ich der VM 28 (von 32) CPUs gegeben habe.

    Daher wollte ich auf KVM wechseln. Neuinstallation ist keine Alternative. Viele Programme sind installiert und W10 ist in dieser VM aktiviert. Daher wollte ich die VMDK Files der W10 VM aus vmware zu KVM migrieren.


    Dazu muss man die vmware Dateien zu KVM migrieren


    - vmware-vdiskmanager -r mywin.vmdk -t 0 /tmp/mywin._combined.vmdk - hat funktioniert. Ich habe eine einzige vmdk - Datei


    - qemu-img convert -f vmdk -O qcow2 mywin._combined.vmdk mywin.qcow2 - hat funktioniert. Ich konnte eine qcow2-Datei aus der vmdk Datei machen. Keine Fehlermeldung


    Ich kriege aber die qcow2 - Datei nicht in eine laufende Virtuelle Maschine unter KVM importiert.


    Weiß jemand weiter ?

    ich habe nach der Installation Probleme mit der Lokalisierung


    wenn ich z,. B. man xxx aufrufe, kommt immer

    Code
    man: can't set the locale; make sure $LC_* and $LANG are correct

    auch viele Fenster haben englische Menüs


    hier Foto von Terminal


    ich habe schin in den Systemeinstellungen die Sprache auf Deutsch eingestellt, aber das hat nicht geholfen

    Ich kann auch keine neuen Virtuellen Maschinen aus einer Installations-CD oder einem ISO Image erstellen.


    Wenn ich eine CD einlege, kommt "Der Emulator besitzt keine Suchberechtigungen für den Pfad "/run/media/peter/WIN_7_ULTIMATE/setup.exe".


    Wenn ich ein ISO Image auswähle, kommt "Der Emulator besitzt keine Suchberechtigung für den Pfad "/run/media/peter/downloads/Microsoft/Win10_2004_German.iso"


    Ich kann also nicht von einer CD und auch nicht aus dem lokalen Filesystem installieren.


    Wenn ich ubuntu aus einen ISO-File installieren will, kommt "Der Emulator besitzt keine Suchberechtigung für den Pfad /run/media/peter/downloads/Linux"ubuntu-18.04.03-server-amd.iso"

    das habe ich nun so gemacht mit ein paar Problemen.


    Aber wie erzeugt man aus einer qcow2-Datei eine VM ?


    ich habe virt-manager gestartet und versucht, das Image zu importieren. Aber das hat nicht funktioniert.


    ich kann die Maschine nicht starten.


    Anbei ein Bildschirmfoto


    Unter VMware startete hier Windows 10


    Gibt es irgendwo ein Tutorial, um aus einer mit qemu-img erzeugten qcow2 Datei eine laufende VM für KVM zu machen ?

    Ich habe KVM Server und die Tools installiert und nun läuft KVM und VMware parallel. Soweit ist KVM also kompatibel mit vmplayer. vmplayer läuft auch nach der Installtion von KVM noch. Das wissen wir nun.


    Nun möchte ich aber keine neue VM erstellen sondern die VMs aus vmplayer in VMs für KVM migrieren. Aber mit dem Tool virt-v2v bringe ich das nicht hin.


    Ich habe dazu einen neuen Thread aufgemacht.

    ich habe diverse virtuelle Maschinen für Windows (W10 und W7). Diese sind unter VMware erstellt worden. Ich möchte diese nicht verlieren. Windows ist jeweils aktiviert. Ich würde sie gerne unter KVM weiterverwenden. Vmplayer ist nicht immer stabil

    Wie migriert man diese mit virt-v2v

    Ich versuche es mit virt-v2v -i vmx Windows10.vmx


    Fehlermeldung

    Code
    linux-Z840:/home/peter/Virtuelle Maschinen/Windows 10 x64 # virt-v2v -i vmx Windows\ 10\ x64.vmx
    [   0.0] Opening the source -i vmx Windows 10 x64.vmx
    virt-v2v: error: source has no hard disks!

    Die virtuelle Maschine hat mehrer *.vmdk Files und virt-v2v findet diese nicht

    Wie nutzt man virt-v2v hier ?

    Danke dafür.


    Wirklich gut.


    Vor allem die Tracking Mechanismen der Web Anbieter werden immer umfangreicher. Da muss man sich wehren


    Ich habe in meinem Firefox ein paar plugins (Add-ons), die auch schützen


    1. uBlock Origin - Ein effizienter Blocker. Prozessor-freundlich und bescheiden beim Speicherbedarf.

    2. Skip Redirect - überspringt ZwischenURLs

    3. First Party Isolation - unterdrückt third party cookies

    4. Neat URL - entfernt den Tracking Müll von den URLs


    Gibt aber oft Webseiten, die bei eingeschalteten Add Ons meckern. Da merkt man, wie man getrackt wird. Vor allem Seiten mit eingebetteter Werbung meckern. "Du hast Werbung ausgeschaltet, dann kannst Du hier nichts finden" (z. B. chip.de)