Beiträge von Forentroll

    Installation QEMU/KVM:

    YAST > Hypervisor und Tools installieren > KVM-Hypervisor > Anwahl KVM-Server & KVM-Werkzeuge; dabei wird auch eine Netzwerkbrücke eingerichtet.

    Abschließend muss dein User noch Mitglied der Gruppen kvm, libvirt und qemu werden. Das geht mit YAST oder in der Konsole.

    Code
    als root:
    usermod -aG kvm user
    usermod -aG libvirt user
    usermod -aG qemu user

    Im Startmenü solltest du nach einem Neustart dann unter System das Programm "Virtuelle Maschinenverwaltung" finden. Das Programm erklärt sich eigentlich von selbst.


    VMware ist inzwischen ebenfalls kostenlos, ist aber bei der Installation schwierig. VirtualBox ist auch kostenlos, aus meiner Sicht allerdings nicht so performant wie QEMU/KVM.


    Sobald das Virtualisierungsprogramm deiner Wahl läuft, brauchst du nur noch ein ISO-Abbild der gewünschten Windows-Version herunterladen und kannst loslegen.

    Hattest du schon einmal in Erwägung gezogen, wegen der OO/LO-Leistung/Features in einem der spezifischen Produkt-Foren nachzuhaken? Ich kenne ja deine Vorgeschichte zu deinem Problem nicht.


    Ansonsten könntest du mal prüfen, ob deine bevorzugte MS-Office-Version mit Wine/Crossover/Proton läuft. Alternativ kann man natürlich auch MS-Office in einer WindowsXY-VM laufen lassen. Das geht sogar mit Bordmitteln (QEMU/KVM) sehr gut; IHMO sogar besser als mit VirtualBox oder VMware!

    In der Tat war die Ursache ein überzähliges Treiberpaket, das sich wohl wohl unbemerkt in mein System gemogelt hatte, obwohl es in meinen Aufzeichnungen, wie ich mein System aufsetzen muss, markiert war, dass ich es nicht installieren soll.


    Jetzt funktioniert es wieder, und ich habe wieder etwas gelernt!


    Dank an alle Beteiligten!

    dass er bei dir aktuell nicht auf der Blacklist steht sondern aktiv ist.

    Wie in der Anleitung steht, legt erst der Installer des NVIDIA-Treibers die Datei /etc/modprobe.d/nvidia.conf mit dem entsprechenden Inhalt an. Nach der Deinstallation des Treibers wird auch die Datei durch den Installer gelöscht. Zurück bleibt lediglich der geänderte timestamp im Verzeichnis /etc/modprobe.d/

    nach deiner eigenen Anleitung jedenfalls wohl nicht, oder?

    Da halte ich mich schon an die Vorgaben, die ja auch nicht sonderlich kompliziert sind, zumal sich das Procedere seit Jahrzehnten nicht geändert hat.


    Zunächst wird aus Grub2 mit nomodeset in RL3 gebootet. Ggf. Deinstallation vorhandener NVIDIA-Treiber und Neustart. Wieder in RL3 Installation des heruntergeladenen Treibers (./Datei.run). Der Installer fragt dann die Optionen ab, die alle bejaht werden. Nur die Frage nach /etc/X11/xorg.conf wird entgegen des Vorschlages ebenfalls bejaht.


    Dummerweise kommt es jetzt neuerdings bereits während der Laufzeit des Installers bei der Frage ob initramfs behandelt werden soll, zu einer Fehlermeldung, worauf ich gefragt werde, ob ich die Installation fortsetzen will. So oder so kommt es dann nach dem nächsten Neustart dazu, dass der TW in der Konsole landet.


    Vielleicht ist es auch einfach nur ein Bug in den Kernel-Modulen und es funktioniert nach dem nächste Kernel-Update alles wieder wie immer.

    Naja, scheint ja jetzt auch nicht so wirklich zu funktionieren

    Sagen wir mal so: Im Gegensatz zu NVDIA aus den Repos habe ich bei einem Fehler und Deinstallation des Treibers ein Bild in nativer Auflösung des Monitors und nicht 800x600 wie sonst.

    Ok, also Tumbleweed - ich würde unter TW den Nvidia-Treiber gar nicht installieren, macht nur Stress.

    Das ist eben ein frommer Wunsch, wenn sich das so umsetzen ließe. Ich spiele allerdings auch auf diesem Rechner, und genau dafür benötige ich nunmal den NVIDIA-Treiber.


    Lösung 1 ist somit inakzeptabel, dann könnte ich auch gleich wieder zu Windows zurückkehren. Lösung 3: Darüber ließe sich zum nächsten HW-Update diskutieren, aktuell gibt es das Budget halt nicht her.

    Und ich habe mir Tumbleweed schon aus einem bestimmten Grund ausgesucht. Debian nutze ich nur als Serverplattform.