Beiträge von Harald42

    Ich kenne journalctl - habe mich aber in 35 Jahren Unix an

    #tail -f /var/log/messages

    #grep blabla /var/log/messages

    ...

    gewöhnt. :D


    Tastatureingaben kommen aber nicht ins Syslog - da müßte man schon eine Etage tiefer gehen - oder?:/

    Du könntest z.B. für einen angemessenen Zeitraum mit einem Live-System arbeiten (Knoppix z.B.). Ist der Fehler auch dort, wird es sehr wahrscheinlich an deiner HW liegen (außer, dein Bios ist evtl. absolut veraltet). Aber auch das Anlegen eines neuen Users könnte das Problem eingrenzen - schon versucht?

    Mit einem Live-System kann ich nicht arbeiten - nur kurz testen und es ist ja nicht immer und sofort.

    Neuen User habe ich noch nicht probiert.

    Ich würde es gerne mit Logging/Debugging finden. Gibt es da ein Tool?

    Hallo,

    folgendes Problem:


    Ein normaler PC mit aktueller Leap 15.2. Desktop ist KDE.


    In unregelmäßigen Abständen rattert die "Cursor-Taste-Links" los.

    Also egal in welchem Programm wenn ich schreibe oder auch nicht rattert die "Cursor-Taste-Links" los. Sogar innerhalb einer VM mit Windows passiert das.

    Desktop ist KDE. Ob es auch ohne GUI passiert weis ich nicht. In den Konsolen aber schon.

    Das Drücken von ESC beendet dies - bevor es nach Sekunden, Minuten oder Stunden wieder los geht.

    Wenn ich während dieses "Ratterns" Keyboard und Maus raus ziehe bleibt es nicht stehen. Beides habe ich auch schon gewechselt.

    IMHO könnte es sowohl ein Software- also auch ein Hardwareproblem sein.

    Hat jemand eine Idee was es sein könnte oder wie man den Übeltäter finden könnte? Ich denke da an einen Logger wo man sieht welcher Prozess die Tastatur drückt.

    Wer aufmerksam die Installation des Treibers beobachtet, dürfte spätestens mit Erscheinen von Leap 15.0, also bereits im Mai 2018, eine Fehlermeldung entdeckt haben, die eben die o.g. fehlenden Komponenten anmahnt. Zumindest ist das bei openSUSE seitdem so.

    Wer aufmerksam meinen Text gelesen hat sollte gemerkt haben dass sich der Treiber ohne zu zucken installieren läßt obwohl libusb nicht installiert ist.

    Das ist der Fehler auf den ich aufmerksam gemacht habe.

    Forentroll - der Name ist Programm :(

    Ich habe mir zum ersten mal ein Programm über Flatpak installiert - nämlich den Roger Router Faxer - also Faxer für Fritzboxen (https://tabos.gitlab.io/project/rogerrouter/)

    Funktionieren tut das einwandwandfrei.

    Das Programm hat aber kein Icon und man kann ihm auch kein Icon zuweisen. Im Startmenü erscheint ein "technisches Default Icon".

    Wenn man das Programm auf den Desktop oder in die Taskbar legt ist da einfach nix.

    Das Gestartete Programm hat in der Taskbar eine wunderschöne Fritzbox als Icon.


    Hat jemand eine Idee wie man dem Programm ein/sein Icon zuweisen kann?

    Ist das ein Problem für die Jungs von KDE oder Flatpak?

    Ich besitze seit 10 Jahren einen Brother DCP9010 „Multi kann alles“.

    Bis jetzt und auch auf meinem Ubuntu Notebook kein Problem das Gerät unter Linux zu benutzen.

    Auf OpenSuse 15.2 wollte es nicht klappen.

    Brother liefert für seine Drucker/Scanner eigene Treiber für rpm und deb basierte Systeme.

    Für mich wäre das von Brother zur Verfügung gestellte brscan3-0.2.13-1.x86_64.rpm das richtige Paket – war es auch seit 10 Jahren gewesen.

    Das rpm läßt sich problemlos installieren.


    Mit dem nun zur Verfügung stehenden #brsaneconfig3 kann man den Scanner einbinden sodass


    # brsaneconfig3 -q


    den Scanner korrekt anzeigt.


    Die Anwendungsprogramme zum Scannen (xsane, Scan-Lite…) finden den Scanner aber nicht.


    Die Fehleranalyse ist bei sane mit dem Programm scanimage möglich.


    # export SANE_DEBUG_DLL=128

    # scanimage -L


    gibt debugging Informationen aus.


    Darin kann man erkennen dass der Scannertreiber „brother3“ in `/usr/lib64/sane/libsane-brother3.so.1' gestartet wird.


    Dieser kann aber libusb-0.1.so.4 nicht finden und beendet seine Arbeit.


    Durch installieren von libusb-0_1-4 wird das Problem gelöst – der Scanner arbeitet problemlos.


    Ursache ist also, dass brscan3-0.2.13-1.x86_64.rpm keine Referenz auf libusb hat diese aber benötigt oder zumindest verwendet. Da es sich um einen Netzwerkscanner handelt wird usb eigentlich nicht benötigt.


    brscan3-0.2.13-1.x86_64.rpm ist vom 4.2.2015 – also schon recht alt. Der Fehler ist bisher wohl nicht aufgefallen weil libusb schon installiert war.


    Sollte man Brother über das Problem informieren? Die machen bei einem so alten bestimmt nichts mehr dran.

    Sollte Opensuse libusb defaultmäßig installieren?


    Sollte man was anders oder einfach nichts machen?