Dazu fällt mir im Moment auch nichts weiter ein. Abgesehen davon, das 15.2 schon ziemlich alt ist und ersetzt werden sollte. 15.2 ist seit januar down und die 15.4 kommt in paar Wochen schon heraus.
oh Misst - ich habe 15.3 nicht 15.2
Dazu fällt mir im Moment auch nichts weiter ein. Abgesehen davon, das 15.2 schon ziemlich alt ist und ersetzt werden sollte. 15.2 ist seit januar down und die 15.4 kommt in paar Wochen schon heraus.
oh Misst - ich habe 15.3 nicht 15.2
Als Profi hast du bestimmt schon htop laufen lassen. Ist dort etwas auffällig? Was mir noch einfallen würde ... Speicherbelegung, Indexierung etc pp. Falls alles nichts hilft mal einen neuen User anlegen und schauen, ob der Effekt dort auch auftritt. Falls ja, hast du in deinen Einstellungen etwas vergurkt.
Natürlich habe ich die schon mit "top" geschaut. Mit anderen Usern ist es das Gleiche - das habe ich vergessen zu erwähnen.
Natürlich ist da etwas vergurkt - aber was?
15.2 kde plasma
Problem: dolphin braucht 40s zum starten.
Nicht nur wenn man ihn neu startet - auch wenn man in dolphin ein neues Fenster öffnet. Das eigentliche Problem ist aber dass es bei jedem Dateidialog so lange dauert. Wenn man also aus einem Programm etwas speichern / öffnen will dauert es so lange.
harald@pingu3:~> dolphin
QObject::connect: No such signal QDBusAbstractInterface::DeviceAdded(QString) QObject::connect: No such signal QDBusAbstractInterface::DeviceRemoved(QString) kf.kio.core: We got some errors while running testparm "Global parameter guest account found in service section!\nUnknown parameter encountered: \"user\"\nIgnoring unknown parameter \"user\"\nGlobal parameter guest account found in service section!\nUnknown parameter encountered: \"user\"\nIgnoring unknown parameter \"user\"\nLoaded services file OK.\nWeak crypto is allowed\n\nERROR: Invalid idmap range for domain *!" kf.kio.core: We got some errors while running 'net usershare info' kf.kio.core: "info_fn: file /var/lib/samba/usershares/mm is not a well formed usershare file.\ninfo_fn: Error was Path not allowed.\n"
Es dauert 40s bis die erste Meldung kommt - dann ist er sofort da.
Andere Dateimanager wie thunar oder pcmanfm öffnen sehr schnell.
Wenn ich in dolphin auf die zahlreichen Laufwerke und Netzwerkverbindungen drücke geht alles sehr schnell. Nur der Start dauert so lange.
Woran könnte das liegen?
Das Problem ist die Bezeichnung der Partitionen in der /etc/fstab, deswegen verwendet openSUSE eigentlich schon länger die UUID:
CodeAlles anzeigencat /etc/fstab UUID=ed232525-8358-4aeb-9182-4254c864594f / btrfs defaults 0 0 UUID=ed232525-8358-4aeb-9182-4254c864594f /boot/grub2/x86_64-efi btrfs subvol=/@/boot/grub2/x86_64-efi 0 0 UUID=ed232525-8358-4aeb-9182-4254c864594f /boot/grub2/i386-pc btrfs subvol=/@/boot/grub2/i386-pc 0 0 UUID=81F3-EDF9 /boot/efi vfat defaults 0 0 UUID=603fa060-d3a8-46a9-ba4c-6505febc0d43 /home ext4 defaults 0 2 #UUID=1b216404-48a6-40c5-bd62-7e48ed4f60e9 /mnt/1TB ext4 defaults 0 2 UUID=ed232525-8358-4aeb-9182-4254c864594f /var btrfs subvol=/@/var 0 0 UUID=ed232525-8358-4aeb-9182-4254c864594f /usr/local btrfs subvol=/@/usr/local 0 0 UUID=ed232525-8358-4aeb-9182-4254c864594f /tmp btrfs subvol=/@/tmp 0 0 UUID=ed232525-8358-4aeb-9182-4254c864594f /srv btrfs subvol=/@/srv 0 0 UUID=ed232525-8358-4aeb-9182-4254c864594f /root btrfs subvol=/@/root 0 0 UUID=ed232525-8358-4aeb-9182-4254c864594f /opt btrfs subvol=/@/opt 0 0 UUID=a04c4eae-6524-4efc-ba13-c249d684769e /mnt/2TB ext4 defaultsDie sind eigentlich eindeutig.......
Während sdX wechseln kann.
Bisher war es so dass sdX dann wechselt wenn sich die Hardware ändert. Die SATA-ports auf dem Board hatten eine feste Zuordnung zu sdX.
Ich habe da nichts geändert und trotzdem ändert sich sdX - das ist das ungewöhnliche.
Warum das jetzt so passiert ist würde mich interessieren.
Nachdem ich die Repos im Installationprogramm manuell aktiviert und die Pfade von 15.2 auf 15.3 geändert habe kam noch etwas gemecker wegen Konflikten was aber relativ schnell bearbeitet war.
Dann ist der Upgrade ohne Murren durchgelaufen.
Mein Tip war eigentlich dass das System am Ende nicht mehr booten wird - so war es in den letzten Jahren immer gewesen.
Die Root war in 15.2 auf sda2 und wurde während des Upgrades auf sdf2 gefunden - das hat meine Befürchtung genährt dass am Ende ein zerschossenes System bleibt.
Tatsächlich ist die root in 15.3 nun auf sdf2. Das finde ich etwas unglücklich und irritierend.
OK - das System ist sauber auf 15.3 gekommen und hat damit den Kampf gegen die schon gebrannte Kubuntu DVD gewonnnen.
Ich bleibe erst einmal bei Opensuse auf dem PC - empfehle Einsteigern und Windows Usern aber weiterhin Ubuntu. Installation, Update und Upgrade sind dort wesentlich besser.
25 Jahre Nutzung haben aber offensichtlich nicht dazu geführt, dass Du die Repository-Verwaltung beherrscht.
Danke - Es gibt Menschen für die Computer nicht Selbstzweck sind.
Da mir die abgebrochene Installation die "zusätzlichen Repos" gelöscht hat und ich nicht mehr weiß was da eingebunden war.
Wie bekomme ich heraus aus welchen Repos die Pakete stammen?
Warum willst du das verhindern?
Wenn dein PC sich dabei gut fühlt und du damit klarkommst, dann lass ihn doch!
Eigentlich ist es sehr vorteilhaft, wenn alle Systeme auf einer einheitlichen Plattform basieren. Das verhindert viele Probleme.
Nach 25 Jahren Süße gibt es eine gewisse emotionale Bindung und die Server laufen auf SLES😟
Alles anzeigenIch gehe davon aus, dass du den Offline-Installer für das Upgrade benutzt? Wenn ja: Das ist gut, das hat das geringste Risiko.
Deine Fehlermeldung rührt von 3rd Party Repos her, also Packman oder eine andere obs Quelle. Der Installer entfernt im ersten Schritt alle Fremdrepos, damit das Upgrade sauber durchläuft und nicht von inkompatiblen Repos gestört wird. Im Screenshot meckert der Installer, dass er für Pakete aus den jetzt entfernten Repositories einen "Anbieterwechsel" auf die SUSE Repos gemacht werden muss. Genau das bedeuten die Rückfragen. Du kannst das jetzt einzeln durchklicken, oder du bootest in das normale Sytem, entfernst über die YAST Repository-Verwaltung alle 3rd Party Repos und machst danach ein zypper dup --allow-vendor-change, damit alle Pakete auf die aus dem Hauptrepository umgestellt werden.
Danach sollte das Upgrade über den Offline-Installer ohne Meldungen durchlaufen.
Zu der Festplatten-Sache: Normalerweise wird das bei einem Upgrade nicht angefasst, die fstab Datei sollte "eigentlich" nicht verändert werden. Da müsste man sich genauer anschauen, was der Installer da behauptet. Das würde ich aber auf nach dem Upgrade verschieben.
Natürlich habe ich DVD's gebrannt - Online update wie bei Ubuntu erwarte ich nicht von Opensuse ![]()
Die angemeckerten Pakete kommen nicht aus 3rd Party Repos. Nimm mal das erste
"gd" - das kommt aus obs://build.opensuse.org/graphics
pingu3:/ # zypper dup --allow-vendor-change
......
The following 8 NEW packages are going to be installed:
Mesa-libEGL-devel Mesa-libGLESv1_CM-devel Mesa-libGLESv1_CM1 Mesa-libGLESv2-2 Mesa-libGLESv2-devel libdav1d3 libdrm-devel openSUSE-release-ftp
The following 8 packages are going to be REMOVED:
ksplash-qml-branding-openSUSE ksplashx-branding-openSUSE openttd-opengfx openttd-opensfx smb4k smb4k-doc smb4k-lang wine-mono
78 packages to downgrade, 8 new, 1 to reinstall, 8 to remove, 78 to change vendor.
Overall download size: 205.1 MiB. Already cached: 0 B. After the operation, 152.9 MiB will be freed.
Continue? [y/n/v/...? shows all options] (y)
Alles anzeigen
Ist das wirklich die Lösung???
Ich habe versucht von 15.2. auf 15.3 zu "upgraden" mußte das aber wieder abbrechen.
Es ist ein vor einem Jahr frisch installiertes System nachdem der Upgrade auf 15.2 gescheitert war.
Vor dem Upgrade zeigt Yast keine Probleme - ein Paket habe ich vorher deinstalliert.
Ich hatte Pacman und libdvdcss Repos aktiv. Nach dem Abbruch und weiter mit 15.2 sind diese Repos nicht mehr aktiv. Ein abgebrochener Upgrade verändert also das System. Das kann nicht richtig sein.
Das erste was während des upgrades auffiel war, dass sich die Pfade der Platten geändert haben. Die root ist auf sda2 - der Upgrade findet dann eine 15.2 root auf sdf2 - merkwürdig. Alle anderen Platten haben auch geänderte Pfade. Ist das normal??
Ich habe alle 8 Platten mit Label gemountet also kein Problem für mich. Aber das ist ja nicht die Regel.
Die zusätzlichen Repos erscheinen als deaktiviert. Ich habe die Pfade entsprechend angepasst und aktiviert
Dann werden sehr viele Inkonsistenzen der Pakete gemeldet die man manuell lösen soll. Ein screenshoot mit 3 Beispielen im Anhang.
Wenn man Option 1 wählt bekommt man im nächsten Schritt weitere Fehlermeldungen der gleichen Art. Option 2 scheint mir nicht sinnvoll - dann ist das System inkonsistent.
Woher kommen diese Fehler und was macht man damit?
Im "Expertenmodus" kann man die Liste der Fehler speichern. Das bringt aber nichts weil man nur in einem "temporären Installations Filesystem" speichern kann.
Also zusammenfassend meine Fragen:
Ändern sich die Pfade der Platten tatsächlich? Warum? Ist das nicht ein riesiges Problem für die meisten Installationen?
Verändert ein abgebrochener Upgrade tatsächlich das alte System?
Wie verhindere ich dass mein PC den Weg meines Notebooks geht und auf Ubuntu wechselt?
Was muss ich tun um diesen Upgrade sauber zu bekommen?
Vielen Dank für Eure Unterstützung.
Ich habe versucht von 15.2. auf 15.3 zu "upgraden" mußte das aber wieder abbrechen.
Es ist ein vor einem Jahr frisch installiertes System nachdem der Upgrade auf 15.2 gescheitert war.
Vor dem Upgrade zeigt Yast dass alle Pakete konsistent sind - eins habe ich vorher deinstalliert.
Ich hatte Pacman und vielleicht noch andere Repos aktiv. Was genau kann ich jetzt aber nicht mehr sagen weil mir der begonnene Upgrade alle Repos gelöscht hat.
Das finde ich schon mal nicht gut.
Das erste was beim upgrade auffiel war, dass sich die Pfade der Platten geändert haben. Die root ist auf sda2 - der Upgrade findet dann eine 15.2 root auf sdf2 - merkwürdig. Alle anderen Platten haben auch geänderte Pfade. Ist das normal??
Dann werden sehr viele Inkonsistenzen der Pakete gemeldet die man manuell lösen soll. Ich habe als 20x die "Aktualisierung mit Herstellerwechsel auf Suse" gewählt. Das führt dann zu anderen Inkonsistenzen ......... da habe ich erst einmal abgebrochen.
Also die Fragen:
Wie verhindere ich dass mein PC den Weg meines Notebooks geht und auf Ubuntu wechselt?
Was muss ich tun um diesen Upgrade sauber zu bekommen?