Beiträge von DarkTrinity

    Naja, die Ergebnisse des Debuggings würden ja erstmal auch in den Logs laden - die ggf nicht erzeugt werden offenbar....


    Spontan und pi mal Daumen würde ich folgendes nachsehen:


    1. Ausgabe von

    systemctl status php7.4-fpm

    systemctl status apache2


    2. PS: Welche php version im einsatz ? vielleicht mehrere ? Die aktuelle Default ermittelst / änderst Du Du mit

    Code: konsole
    update-alternatives --config php
    update-alternatives --config php-cgi

    3. Notfalls PHP Fehler im Browser anzeigen, aber das machste nur temporär - dazu in die php.ini folgende snips:

    Code: php.ini
    error_reporting  =  E_ALL
    display_errors = On

    Du solltest vor so Major-Updates immer


    1. Deine privaten Daten sichern

    2. idealerweise auch Dein Homeverzeichnis (wegen Einstellungen, Look & Feel, etc)

    3. Wenn Du richtig gut bist auch das /etc/ und eine Liste aller installierten Pakete und aktiven Repos (weil besser haben als vermissen)


    Dann aktualisierst Du das noch vorhandene OS auf die neuste Version und erst danach machst Du das Major Update.

    Hier würde ich zunächst auch alle "exotischen" Repos ausklammern und erst in einem 2. Anlauf dann mitnehmen


    So kannst Du Dich eigentlich recht save hoch hangeln und Zweifelsfall das vorherige OS easy wieder herstellen


    Ich weiß - das bringt Dir jetzt auch nix mehr - aber vielleicht so für die Zukunft


    LG & viel Erfolg

    Ok - offenbar gibts wirklich keine Möglichkeit die UID/GUID zu mappen. Das ist natürlich doof, lediglich über den anonymen User geht das wohl irgendwie aber das führt nicht zum gewünschten Ziel. Eine zentrale Userverwaltung dazwischen zu schalten geht auch nicht, weil die relevanten User auf dem Testserver von ISPConfig verwaltet werden.


    Das manuelle Erstellen von Gruppen mit passender GID geht auch nicht (was ich nicht verstehe - aber egal).


    Ich mounte die Ordner jetzt über den FTP- Dienst und Ende. Ist wahrscheinlich etwas langsamer aber ich hab keine Böcke mehr ^^

    Hallo Zusammen,


    ich habe einen NFS4 Ordner freigegeben aber der zugreifende Client kann diesen lediglich öffnen - nicht aber hinein schreiben. Natürlich ist der Besitzer des Ordners auf dem NFS- Server ein anderer, als der User auf dem zugreifenden Client.


    PS: Sicherheitsaspekte sind hier ziemlich Wumpe - es ist eine virtuelle Maschine zu Entwicklungszwecken.


    Die Export Datei:

    Code: /etc/exports (Server: Ubuntu)
    /etc 192.168.xxx.y(rw,all_squash,async)
    /var/www/clients 192.168.xxx.y(rw,all_squash,async)

    Die fstab:

    Code: /etc/fstab (Client: Opensuse)
    192.168.xxx.z:/etc /home/devuat/LAN/NFS/webqa/etc/     nfs    rw,relatime,user,noauto   0   0
    192.168.xxx.z:/var/www/clients /home/devuat/LAN/NFS/webqa/clients/     nfs    rw,relatime,user,noauto   0   0

    Auf dem Client kann ich alles mounten und lesen - aber das bringt mir herzlich wenig. Ich muss hinein schreiben könnenund zwar so, daß die ACL auf dem Server dabei erhalten bleibt (sprich der besitzer).


    Ich habe dann probiert mit anonuid & anongid die UID & GID des zugreifenden Users auf der Clientseite in der exports auf dem Server anzugeben (wie hier beschrieben) - bringt natürlich nichts :smilie_pc_012:


    Weiss jemand einen Rat :?:

    Habe es nun mit einem Eintrag in der fstab gelöst, der dem user das Mounten gestattet


    Code: /etc/fstab
    192.168.XXX.X:/etc /mountdir/     nfs    rw,relatime,user,noauto   0   0

    Hallo liebe Community,


    Ich habe einen Testserver auf Virtualbox via Bridged-Network im Lan. Dieses Gerät fährt mit Ubuntu und ist, weil Bridged-Network, im ganzen LAN über seine IP erreichbar (und pingbar). U.a. mit meinem Hauptrechner würde ich gerne über das NFS Protokoll auf 2 Verzeichnisse zugreifen. Aber das geht natürlich irgendwie nicht - bzw es geht aber eben nur als root ;(


    Ich möchte diese Verzeichnisse aber innerhalb des home- Directories meines normalen Users verfügbar haben.


    Allerdings erhalte ich folgende Fehlermeldung:

    Code: Mount Befehl
    mount 192.168.XXX.X:/etc "/home/nuria/System Landschaft/NFS/webqa/etc/"
    mount.nfs: not installed setuid - "user" NFS mounts not supported.

    Wie kann ich dieses Problem umgehen ?


    Danke vorab :*

    So, ich hab das jetzt relativ easy mit KBackup und Zypper gemacht:


    Das KBackup- Profil enthält einen inkrementellen, rekursiven Bezug zu dem Homedirectory sowie /etc/


    Allerdings weiss ich noch nicht, ob KBackup auch cloudbasierte Dateisysteme, die gemounted wurden, synchronisieren kann. Das dauert auch noch etwas bis ich das teste. Im Fall des Falles habe ich ja von Euch viele gute Beispiele als Ausweichoption.


    Interessanter Artikel zu KBackup

    Und mit welchem Befehl verbindest du dich zu dem Server?


    Code
    ich@192.168.0.51:5900

    Das wäre 1024x768.....

    https://kb.wisc.edu/cae/page.php?id=22249

    Also ich habe das jetzt mal versucht aber es klappt alles nicht... Anfangs bin ich auf den VNC Server garnicht mehr drauf gekommen, obwohl ich nichts geändert hatte.


    Also habe ich das Yast-VNC deaktiviert und bin nach dieser ziemlich guten Anleitung vorgegangen, die ich gefunden habe.


    Das Ergebnis war schon mal sehr gut:

    • Das VNC-Fenster auf dem Client (KRDB) ist nun skalierbar (das ging vorher irgendwie nicht)
    • Ich sehe auf dem Monitor des Servers nun sogar wie sich die Maus bewegt (war vorher auch nicht so)
    • Ich habe mich für eine permanente Verfügbarkeit ohne Sicherheit entschieden für diese beiden Testgeräte (also die Server)
      • vnc://<server>:5900
        • also ohne User

    Wahrscheinlich ist der VNC Server Dienst jetzt zum ersten mal wirklich sauber aufgesetzt.


    Aber

    • Es scheint nur die Verbindung über Port 5900 möglich.
    • Bei Port 5976 sagt er "Server nicht gefunden"
    • Auf der FW des Servers sind sowohl 5900 als auch 5976 offen
    • Ein "echo $DISPLAY" ergibt den Wert 0
      • Ich würde die Übersicht, die mir Sauerland geposted hat aber so deuten, daß Port 5976 mit VNC-Display 76 kommuniziert

    Im Prinzip ist das Ergebnis zwar nicht das Schlechteste, aber es wäre schon toll wenn ich das auch mit einer Auflösung von 1600x1200 ansprechen könnte


    Aufgefallen ist mir aber, daß einer der beiden sehr wohl eine höhere Auflösung als 1024*786 bietet, obwohl ich den auch über Port 5900 anspreche. Ich könnte fast vermuten, daß die gezeigte Auflösung der in der Usersession auf dem Server entspricht. Da auf beiden jedoch ICEwm als Desktop installiert (wegen der Performance) habe ich keine Ahnung wie ich die umstellen könnte.