Was würdet ihr für ein Dateisystem nehmen für die Backupplatte? Ich habe klassischerweise ein Dual-Boot-System mit Windows. Das wird zwar nur alle paar Monate genutzt, dennoch sind auch da einige ältere Sachen drin, welche ich mitsichern möchte.
Irgendwo habe ich etwas vom "kleinsten gemeinsamen Nenner" gelesen und eine Empfehlung, dafür auf NTFS zu setzen. Allerdings scheidet damit die Möglichkeit aus "mal eben" einen Zweig des Verzeichnisbaums aus Linux unkomprimiert rüberzukopieren. Denn sobald die Dateinamen bestimmte Zeichen enthalten, gibt es Ärger...
Man könnte natürlich die Linux-Struktur in ein TAR oder ein DAR packen und auf NTFS sichern. Oder man formatiert ext4, und geht für solche Fälle grundsätzlich über Linux - zumal wenn man es eh 95% der Zeit nutzt. Suse-konform käme evtl. auch BTRFS in Betracht?
Wahrscheinlich bekomme ich in 30 Jahren eher ein System zum Laufen, was sich auf ext4 versteht. Bei Windows könnten hingegen die Aktivierungsserver abgeschaltet sein o.ä.