Beiträge von 37431

    Dafür musstest du aber dann das entsprechende Yast-Unterprogramm starten, aus dem Software Fenster raus, auf Yast klicken und dort auf Repositories


    Bei Myrlyn alles in einem Fenster zu klicken....


    Ob das jetzt so ein Rückschritt ist.........



    Ich meinte die Repository-Seite - dort kann ich alles mit den Repositories machen: hinzufügen, löschen, aktivierren

    Bei Myrlyn muss ich mich durch die Reiter klicken oder shortcuts auswendig lernen.


    Bei Yast habe ich eine zentrale Anlaufstelle für viele Aufgaben, bei Myrlyn nur Repositories.

    Was ist z.B. mit der Firewall?


    Ach übrigens:

    So weit ich gesehen habe, sind noch einige Yast Programme vorhanden.......

    "noch" ist im das entscheidende Wort im Satz. Es bringt ja nichts ein totes Pferd zu satteln.



    luigi

    cockpit habe ich jetzt installiert.

    Aber weder im Menü noch auf der Konsole finde ich ein cockpit


    Bei mir unter Extras --> Configure Repositories


    oder einfach mit Ctrl+Shift+o ...

    danke, habe es gefunden.

    In Yast kann man direkt nach dem Aufruf der Repo-Seite alles erledigten. Aber warum einfach wenn es auch kompliziert geht?

    Qemu/kvm wäre aber vorhanden.

    stimmt.


    Ziel ist es aber zu testen, ob ich mit meinen Hauptrechner auf 16.0 gehen kann.

    Da habe ich unter Virtualbox eine Win11-Installation auf die ich (leider) nicht verzichten kann.


    Bislang war ein Versionswechsel von Leap nie ein Problem. Aber jetzt muss ich mich entscheiden welchen Aufwand ich haben werde:

    virtualbox -> Qemu/kvm & Win11-Portierung

    oder

    Wechsel der Distribution


    Ein Migrationspfad ist der Wechsel auf Tumbleweed. Das wird mein nächster Test sein.


    Repositorys kannst sowohl in Myrlyn, als auch in Cockpit bearbeiten.

    In Myrlyn habe ich den Reiter "Repostories" gesehen, aber dort keine Möglichkeit, ein Repository hinzufügen (ich habe das Fenster gerade offen, sehe es immer noch nicht).

    repo-non-oss wurde anfangs nicht angezeigt, erst als ich die Datei in /etc/zypp/repos.d editiert habe.


    Bislang gab es mit Yast ein Werkzeug mit dem man das Meiste konfigurieren konnte.

    Jetzt gibt es für Repos Myrlyn und Cockpit (das ich im Menü nicht finde)

    Für die Firewall habe ich schon ein Tool nachgeladen. Und gibt es ja noch ....

    Leap 16.0 läuft endlich auf Hardware, optisch vertraut, die Hintergrundfarbe nicht so meins. Aber der Hintergrund lässt sich wie zuvor ändern.


    Nur sind meine Hintergrundbilder auf einem anderen Rechner, auch die Sicherung.

    Also diesen als Erstes einbinden. Hierzu verwende auf allen Rechner dieses Schema:

    /mnt/rechnername/freigabename

    Auch die lokalen Partitionen binde ich so ein, so dass auf allen Rechnern die

    Pfade immer gleich sind (außer / und /home, die lokal bleiben).

    Da ich den Partitionen als Label ebenfalls den Freigabenamen gebe, erkennt man das Schema auch auf Windows.


    Also zuerst in das Verzeichnis /mnt.

    Da gibt es ein Verzeichnis /mnt/var/adm/update-scripts/posttransUZmSS mit 133 Dateien.

    Ist das Kunst oder kann das weg?


    Lasse ich erst mal, lege die notwendigen Verzeichnisse an und starte meine Scripte, die ich zuvor aus der Sicherung geholt habe.

    Das Mounten funktioniert mit SMB und NFS.


    Aber auch umgekehrt?


    Das Schema für einen Dateiserver hatte ich bei Installation aktiviert, nfs- und Samba-Server sollten installiert sein.

    Von ssh aktivieren habe ich nichts gesehen.


    Also was läuft?


    (Eins vorweg: Ich schreibe dies einen Tag später auf, manches vom Folgenden

    kann ich nicht mehr nachstellen. Es kann sein, dass sich mehrere Sachen

    überlagert haben und daher unlogisch erscheinen)


    Vom anderen Rechner ein nmap abgesetzt. Nichts zu sehen - kein port - offen erst recht nicht.


    sshd ist installiert, aber nicht aktiviert. Auf der Konsole per systemctl gestartet - funktioniert.

    Samba ist installiert, /etc/samba vorhanden, aber nichts gestartet.

    Alte Konfiguration zurückgeholt (Pfade stimmen wieder), von der Konsole gestartet - funktioniert.


    Aber stopp - alles von der Konsole? Da gab es ja mal was Feines!

    Soll es nicht mehr geben. Gibt es gleichwertigen Ersatz?

    Also zur Maus gegriffen, das KDE-Menü geklickt und gesucht.

    Nichts für die Firewall, Samba ...

    Gibt es Yast2 vielleicht doch noch?


    Mal zypper gefragt und was passiert?

    zypper sagt, yast2 kann wegen fehlender Abhängigkeiten nicht installiert werden.

    Es fehlt hostname, installiert ist ein busybox:hostname (oder so ähnlich)

    Bitte was? busybox ?!!?!??

    Ich dachte, ich sitze seit Jahrzehnten an einem GNU/Linux-Rechner!


    Vorher wollte ich nmap installieren, gab´s nicht.

    Von 15.6 weiß ich, das liegt im NON-OSS Repository.

    Aber das ist nicht aktiviert.


    Also wollte ich es aktivieren. Das geht auch von der Konsole aus.

    Aber es gibt ja auch Myrlyn zu entdecken.

    Angeklickt. Es startet, mein Passwort eingeben und ..

    Na ja, das Aussehen ist ja etwas Vintage - aber das soll ja jetzt modern sein.

    Allerdings bin ich zu dumm mit Myrlyn das fehlende Repository hinzuzufügen.

    Also doch von der Konsole.


    Anschließend erst mal ein 'zypper dup'

    Was passiert?

    Es kommt die Meldung:

    hostname wird installiert, busybox:hostname wird deinstalliert


    ??? Egal

    Jedenfalls kann jetzt auch yast2 installiert werden.

    Lasse ich erst mal sein, ich will ja das neue Leap kennen lernen.


    Eins noch:

    Im Prinzip funktioniert Samba.

    Ich habe zwei Partitionen freigeben, nennen wir sie mal XFS (wg. XFS) und NTFS (wg. NTFS).

    Beide kann ich von anderen Rechnern sehen und auch unter Linux mounten.

    XFS funktioniert so wie es soll, ich kann lesen, schreiben und ausführen.

    Bei NTFS geht nichts, selbst ein einfaches ls nicht.


    Meine Vermutung: selinux

    Als der Rechner erstmalig mit 16.0 startete, kam die Meldung, dass die Dateien relabeld werden

    (das machte mich nicht unruhig, weil ich das schon mal mit Fedora gesehen und es keine Auswirkungen hatte).

    NTFS war beim ersten Start noch nicht gemountet, dieser Vorgang konnte nicht stattfinden. Sofern es mit NTFS überhaupt geht.

    Bei Gelegenheit suche ich mal nach einer Lösung.



    Mein Eindruck ist:

    Es macht einen unfertigen Eindruck.

    Für Bewährtes gibt es keinen vollwertigen Ersatz.

    Manches (z.B. Virtualbox) gibts nicht.

    Repositories fehlen.


    Schade.

    15.6 hat noch eine Weile Support, also gibt es keine Eile.

    In einem halben Jahr versuche ich es nochmal.

    Nachdem ich die Installation von Leap 16.0 auf dem Laptop frustriert abgebrochen habe, wollte ich es noch mal versuchen.

    Opfer ist jetzt ein Rechner mit Tumbleweed und Windows 11, jeweils auf eigener SSD.

    Zusätzlich noch eine Magnetische als Datengrab mit 2 Partition (XFS und NTFS). Die EFI-Partition liegt auf der Windows-SSD.


    Ziel ist es, TW durch Leap zu ersetzen.


    TW arbeitet als Samba- und NFS-Server für beide Datenpartitionen, User sind eingerichtet etc.

    Alle Konfigurationsdateien, die root und die user-Verzeichnisse u.a. sind gesichert.

    Das Installationsmedium ist ein USB-Stick - mit dd erstellt.

    Also booten.


    Agama schlägt vor die Daten-Platte für die Installation zu nehmen und den gesamten Inhalt zu löschen.

    Inzwischen bin davon nicht mehr geschockt.


    Ich wähle stattdessen die SSD mit TW aus (dass TW und Windows installiert sind, wurde erkannt - die Wahl fällt also leicht)

    Wieder soll alles gelöscht werden. Nein - soll nicht.

    Es gibt 3 Partitionen (swap, /, /home) und zumindest die home-Partition soll bleiben.


    Die verquere Logik, das anzuklicken, was man nicht machen möchte, kenne ja schon.

    Also getan : für "/" und "swap" werden neue Partitionen erstellt

    Jetzt gibt es "Partitionen hinzufügen oder verwenden"


    Ich will eine bestehende Partion verwenden und wähle daher jetzt "Als eine neue Partition auf sdb(232.89 GiB)"

    Jetzt habe ich die Möglichkeit die vorhandenen Partitionen zu verwenden.

    Da ich Partitionen grundsätzlich ein Label gebe, ist die Wahl einfach.

    Aber / wird nicht angenommen.

    Weil: ich muss erst zurück und unter "für "/" und "swap" werden neue Partitionen erstellt" die Vorschläge löschen.

    Dann kann man / und swap neu zuordnen.

    Aber immer nur einzeln. Wenn ich Annehme anklicke, geht es zurück im Menü und ich muss das "..." (s.o) wieder wählen.


    Da ich ja auch die Datenpartitionen einbinden will, wähle ich jetzt die Festplatte und mutig die Option, dass der Inhalt gelöscht werden soll.

    Soll natürlich nicht, aber das ist der Weg.

    Ich schaffe es, die XFS-Partition auszuwählen und einzubinden.

    Die NTFS-Partition will nicht. Nicht so wichtig, geht bestimmt später (hoffe ich doch).


    Fehlt noch /boot/efi. Also wieder über Löschen gehen und die Bestehende auswählen.


    Zum Schluss gibt es dann nur noch eine "zerstörerische Aktion", die openSUSE Tumbleweed betrifft.

    Angstschweiß steht auf der Stirn, aber ich wähle "Installieren".

    Aber es geht gut. Wider erwarten wird diesmal das gemacht, was gewählt wurde.

    Per grub kann ich nach einem Neustart Windows oder Leap auswählen und auch starten.


    Mein unmaßgebliches Fazit:

    die Menüführung bei der Installation ist ein Grauen, unübersichtlich,

    umständlich und nicht intuitiv. Kein Vergleich zum alten Verfahren oder zur Konkurrenz.


    Also jetzt das neue Leap. Sieht auf den ersten Blick vertraut aus.