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    Auf dem PC läuft entweder ein Leap (aktuell 15.3) oder eine 2. Installation (aktuell KDE Neon, davor Tumbleweed, davor ..) oder ein Live-Linux per USB.


    Hardware:


    Bei dem Live-Fedora habe ich jetzt gesehen:

    - das läuft ein wayland server

    - das Verhalten tritt erst auf, wenn die Monitore einen Abstand haben. "Kleben" sie zusammen, ist das Verhalten weg

    moin


    es ist nicht weiter tragisch, nervt aber.


    Während es bei Leap (noch) so ist, wie gewohnt, verhält sich KDE bei Tumbleweed anders:


    Wenn ich mit dem Mauszeiger auf einen anderen Monitor wechsle, hängt der Zeiger am Monitorrand. Erst wenn ich die Maus schnell bewege, wechselt der Zeiger auf den anderen Monitor.

    Solange es nur der Zeiger ist, kann ich damit leben. Aber wenn ich ein Fenster verschieben will, stört es mich sehr.


    In den Einstellungen habe ich nichts gefunden. Wo kann ich das abstellen?



    Am Rande:

    Bei Fedora 35 verhält sich KDE genau so dumm. Bei KDE Neon nicht.

    Danke für den Hinweis auf wicked. Kannte ich noch nicht. Es ist aber eigentlich die Information, die man auch über "ip address" und "ip route" bekommt.

    Mit wicked habe ich dann 6 Einträge: lo, eth0, eth1, eth2, wlan0 und usb0. Nicht alle sind immer aktiv. eth1 ist/war der "Schuldige".


    Aber da ist ja nicht das Problem. Es sind/waren die doppelten Anzeigen auf der Fritzbox.


    Mit Neon meine ich KDE-Neon. Ob es da wicked gibt, habe ich noch nicht nachgeschaut. Aber auch egal, vorher hatte ich Tumbleweed installiert und dort ebenfalls den Netzwerkmanager verwendet. Und trotzdem doppelte Anzeige auf der FB.

    na toll.

    Da soll ich erst einen Neustart machen und dann die Support-Dateien erstellen.

    Und was passiert? Die doppelte Verbindung ist weg und AVM wird denken, der Mann ist doof.


    Ich vermute, die FB hatte zu viele Einträge für den Rechner - ich sollte nicht so viele Distris testen.


    ip a und ip r liefert:




    192.168.3.0/24 ist das Heimnetz und 192.168.181.0/24 ist das Gastnetz meiner FB

    AVM hat vielleicht Recht. Deswegen suchen ich ja hier.

    Eben noch mal mit Neon getestet. Keine unbekannte Verbindung.

    Was macht openSUSE anders?Es ist ganz normale Hardware:

    Realtek RTL8111/8168/8411

    driver:

    r8169

    Nirgends irgendeine Fehlermeldung.


    Solange es einfach nur doppelte Anzeige ist, ist es eigentlich egal. Aber es bleibt ein dummes Gefühl der Unsicherheit.


    Gerade kommt eine Antwort von AVM. Ich soll Support-Daten erstellen.

    Mach ich, aber erst morgen

    bis denne

    Danke für den Vorschlag.

    Das habe ich auch dann gemacht.


    Die Verbindung abgestellt und den Stecker gezogen.

    Stattdessen mit einem USB-Adapter wieder ins Netz. Zudem auch den Namen der USB-Verbindungen geändert, so dass sie hieß wie die Stillgelegte, eth1

    Und den Tag alles gemacht, was ich sonst so mache. Auch alle virtuellen Maschinen mal gestartet, manche auch gleichzeitig laufen etc. Keine Anwendung hat sich gemeldet, dass irgendwas nicht geht.


    Kein einziges Mal erschien die "Andere"-Verbindungsart.


    Eben die Konfiguration zurück gestellt und den Stecker gesteckt. Sofort war die unbekannte Verbindung wieder da.

    moin


    Neuerdings wird auf der Netzwerkseite meiner Fritzbox eine Verbindung von Typ "Andere" angezeigt. Diese Verbindung erscheint immer, wenn ich eines der beiden installierten openSuse starte (LEAP 15.3 bzw. Tumbleweed). Starte ich über USB ein anderes Live-Linux wird diese Verbindung nicht angezeigt.

    AVM sagt, der Rechner meldet sich doppelt an, z.B. durch virtuelle Maschinen.

    Ich nutze Virtuelle Maschinen mit Virtualbox seit Jahren. Aber diese Maschinen werden korrekt angezeigt mit Nummer des Lan-Anschluss und Geschwindigkeit. Aber erst, wenn sie gestartet sind. Werden sie beendet, verschwindet deren Anzeige.

    Die unbekannte Verbindung bleibt stehen, immer mit Typ "Andere".


    Dieses Verhalten ist neu - seit etwa 2 Wochen.

    Im Netz habe ich Hinweise auf Docker, XEN etc. gefunden - verwende ich nicht. Auch sonst habe ich letzter Zeit nichts Neues in diesen Installation installiert. Auch kein VPN.


    Bei LEAP verwende ich wicked, den Netzwerkmanager in Tumbleweed.

    Auch das Umstellen von manueller IP-Konfiguration auf DHCP und zurück, änderte nichts.


    Das Tumbleweed habe jetzt ersetzt durch ein aktuelles NEON. Auch hier keine unbekannte Verbindung.



    Hat noch jemand Ideen, wo ich suchen kann?

    Demnächst brauche ich das Notebook wieder außer Haus. Also brauche eine andere Lösung als die Obige mit Klappe zu, Klappe auf.

    Also Festplatte neu aufgeteilt und ein Fedora 35 drauf gepackt (kam gerade frisch rein, Neugierde war groß).

    Dort funktioniert alles wie gewünscht (bislang).


    Die Suse-Installation bleibt aber zickig: Über Yast2-Bootloader wollte ich ein Dualboot einrichten. Aber Suse kennt nur Suse.

    Dabei ist die Partition mit den efi-Daten gemountet:

    Code
    Ludus:/boot/efi/EFI # ls -al
    insgesamt 20
    drwxr-xr-x 5 root root 4096  2. Sep 16:55 .
    drwxr-xr-x 5 root root 4096  1. Jan 1970  ..
    drwxr-xr-x 2 root root 4096 26. Okt 03:42 boot
    drwxr-xr-x 2 root root 4096  3. Nov 08:33 fedora
    drwxr-xr-x 2 root root 4096 14. Sep 13:37 opensuse


    Aber egal, Fedora ist kooperativer. Dann starte ich eben alles von da. efibootmgr hilft notfalls auch.


    Das Thema setze ich auf "gelöst"

    Das habe ich getan (bzw. das hatte ich schon die Tage durchprobiert)


    Zunächst sah es gut aus. eth0 bekam eine Adresse.

    Dann steckte ich das Kabel um. eth0 blieb down, bekam keine Adresse. Auch ein reboot half nicht.

    Also wieder umgesteckt und neu gestartet.

    Zunächst wieder keine Adresse, dann aber nach ein paar Minuten der Verbindungsaufbau.

    wlan0 eingeschaltet. Jetzt sind beide Netzwerke da.

    Stecker wieder gezogen, kurz gewartet und gesteckt. eth0 fährt nicht hoch.


    ...


    Diesen Text geschrieben. Das Notebook war kurz in standby. Beide Netze sind da.


    Ich hatte es auch immer wieder mal versucht mit


    Code
    systemctl restart network.service


    etwas zu erreichen. Aber das half nie. Wenn dann half nur ein reboot.


    ...


    Neuer Test:

    Stecker umgesteckt, bekanntes Ergebnis, keine Netz über eth0

    Deckel runter geklappt (=standby), wieder geöffnet, Rechner aus dem standby geholt:

    Rechner jetzt mit Adresse aus dem anderen Netz.