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    Auf 2 Rechner habe ich jeweils Leap 15.4 und Fedora 36 installiert. Hauptsächlich arbeite ich mit Leap, dass dann auch als Standard-Bootabschnitt eingetragen ist.


    Bei beiden Rechner das gleiche Phänomen:

    Während bei Leap auch immer der neueste kernel gestartet wird, ist es bei Fedora immer der Älteste.

    Den neuesten kann ich auch starten, aber nur optional.


    Wenn bei Fedora eine neue kernel-Version installiert wurde, gehen ich zurück nach Leap und lasse ein grub2-mkconfig laufen.

    Anschließend noch über yast2 den Bootloader neu installieren.

    Die vorhandenen kernel-Versionen sind korrekt da, aber in der falschen Reihenfolge. Es wird immer die Älteste gestartet.


    Nicht schön.

    Schon mal ein paar Informationen zu der Lage auf dem Notebook (ist etwas übersichtlicher).

    Fehlende Informationen liefere ich gerne nach.


    Code
    Ludus:/boot/grub2 # lsblk -fp
    NAME             FSTYPE FSVER LABEL    UUID                                 FSAVAIL FSUSE% MOUNTPOINTS
    /dev/nvme0n1                                                                               
    ├─/dev/nvme0n1p1 vfat   FAT32          A7D8-CA39                             492,2M     4% /boot/efi
    ├─/dev/nvme0n1p2 ext4   1.0   OpenSuse 3a1adff0-3cca-491b-8f02-7bfe01508ed8   39,6G    25% /
    ├─/dev/nvme0n1p3 swap   1              8fd4c1ad-3fde-464c-8896-de91ad40acdf                [SWAP]
    ├─/dev/nvme0n1p4 ext4   1.0   Fedora   f63bff66-f78d-461c-ad7d-b11c5a628c4d   29,9G    18% /mnt/ludus/Fedora
    └─/dev/nvme0n1p5 xfs          Daten    436fb223-45ac-4129-9a4b-2041e7118e20  357,2G     2% /mnt/ludus/Daten


    fstab aus der Leap-Installation


    Code
    UUID=3a1adff0-3cca-491b-8f02-7bfe01508ed8  /                         ext4   defaults      0  1
    UUID=8fd4c1ad-3fde-464c-8896-de91ad40acdf  swap                      swap   defaults      0  0
    UUID=A7D8-CA39                             /boot/efi                 vfat   utf8          0  2
    UUID=f63bff66-f78d-461c-ad7d-b11c5a628c4d  /mnt/ludus/Fedora         ext4   defaults      0  1
    UUID=436fb223-45ac-4129-9a4b-2041e7118e20  /mnt/ludus/Daten          xfs    defaults      0  0


    fstab aus der Fedora-Installtion


    Code
    UUID=f63bff66-f78d-461c-ad7d-b11c5a628c4d /                       ext4    defaults        1 1
    UUID=A7D8-CA39          /boot/efi               vfat    umask=0077,shortname=winnt 0 2
    UUID=3a1adff0-3cca-491b-8f02-7bfe01508ed8       /mnt/ludus/Leap                    ext4 defaults                   0 0
    UUID=436fb223-45ac-4129-9a4b-2041e7118e20       /mnt/ludus/Daten                   xfs  defaults                   0 0
    UUID=8fd4c1ad-3fde-464c-8896-de91ad40acdf       swap                               swap defaults                   0 0


    Das ist alles kein Drama, aber ich würde es gern ändern.

    Danke für Hinweise im Voraus.

    keine Lösung, nur als Hinweis.


    Ich hatte das selbe Problem. In der Kombination Leap und Fedora.Fedora hat Leap erkannt und ein korrektes grub.cfg erstellt.

    Leap hat Fedora erkannt, aber nicht in grub eingebunden.

    Leider hatte ich dann ein Hardwareproblem und ich konnte den Fehler nicht mehr ermitteln.


    Beim zweiten Versuch habe ich Leap und ein Ubuntu installiert. Jetzt was alles gut.

    Da ich Ubuntu nicht mag, habe ich es durch Fedora ersetzt.

    Und jetzt klappt es auch bei Leap mit dem neuen Nachbar.


    Beim zweiten Versuch habe bei allen Installation extra kontrolliert, dass die EFI-Partition eingebunden wird.

    Vielleicht war da das Problem. Ich weiß es nicht.


    Perfekt läuft es bei Leap trotzdem nicht. Mehr an anderer Stelle.

    nur zur Information:


    es ist eine Eigenart von Wayland und es betrifft alle Distributionen, die ich mir mit KDE mal angeschaut habe.


    Der Effekt tritt dann auf, wenn die Monitore in den Einstellungen ohne Abstand bei der Anordnung eingerichtet sind.

    "Kleben" sie zusammen, gibt es den Hänger nicht mehr.


    Wird auf X11 gewechselt, ist alles wie gewohnt. Ebenso bei Gnome und Wayland.

    zu #10


    Diese Installation ist schon ziemlich alt und wurde immer wieder auf den neuesten Stand gebracht.

    Nicht mehr benötigte Repos habe dann nur deaktiviert statt zu löschen.

    Der Standardkernel bei Leap ist nie eine aktuelle Version. Das ist in Ordnung, aber wenn sehr neue Hardware laufen soll, hinderlich.

    Weil ich z.B. einen WLan-Stick zum Laufen bringen wollte für einen Rechner, der 250 km entfernt steht, habe ich den Stick schon mal hier vor Ort getestet. Dafür brauchte ich eine aktuelle Version des kernels. So wusste ich, was dort zu tun ist.

    Danach bin ich zurück auf den alten Kernel, da ich auf diesen Rechner VirtualBox brauche. Auf anderer Hardware, z.B. mein Notebook, verwende ich aber die neueste Version, die OpenSuse bei Leap anbietet.

    23 habe ich vergessen zu deaktivieren.


    kmozillahelper kam von einem anderen Repo als Firefox.

    Warum? Kann ich nicht sagen.

    Ich habe mich bislang darauf verlassen, das alle Abhängigkeiten sauber aufgelöst werden bei einem Anbieterwechsel. Es kommt ja auch immer die Warnung, dass es zu Konflikten kommt und es werden Vorschläge gemacht, wie sie gelöst werden können. Einen dieser Vorschläge nehme ich an (meistens der Erste) und danach gibt es keine Konflikte mehr und die Sache läuft.

    Diesmal halt nicht. Und kmozillahelper ist mir vorher nie über den Weg gelaufen. Deshalb wusste ich nicht, dass hier noch Bedarf besteht.


    Ich habe den Anbieter angepasst und jetzt habe ich keine Zombies mehr. Das Problem ist gelöst.

    Vielen Dank



    zu #11


    Ich habe mich bei #10 gefreut, dass es endlich auf einer sachlichen Ebene weitergeht. Aber dann kam #11!


    Im Idealfall läuft es in einem Forum doch so:

    Ein Mensch hat ein Problem, z.B. mit seiner Hardware oder der Software, und kann es nicht selbst lösen.

    Er kann das Problem nicht genauer spezifizieren und nur die Symptome beschreiben.

    Denn könnte er das Problem genauer spezifizieren, hat er eigentlich schon fast die Lösung und findet sie dann auch selbst.

    Aber er stellt eine Frage im Forum.

    Jetzt kommen die Experten ins Spiel. Wenn der arme Fragensteller Glück hat, stellen die Experten genaue Nachfragen.

    Der Fragensteller versucht sie wie gewünscht zu beantworten, dann kommen neue Frage usw.

    Irgendwann gibt es eine Lösung und alle freuen sich.


    Aber häufig ist es doch so: Es kommt Häme, Sarkasmus, Arroganz. Nicht selten auch Beleidigungen.

    Und immer wieder gerne die infame Unterstellung, der Fragensteller hat die Handbücher nicht gelesen.


    Die Aufforderung, dass ich erst die Manuals lesen soll, hatte ich durchaus verstanden. War nicht so schwer.

    Was ich davon halte, habe ich gerade geschrieben.

    Wie habe ich darauf reagiert: mit Ironie!

    Aber Ironie versteht nicht jeder. Vergesse ich immer wieder.


    Das Problem ist gelöst, aber es bleibt mal wieder ein fader Beigeschmack zurück.

    Vielen Dank auch und einen schönen Tag.

    wie gewünscht:


    oder

    Code
    Nexus:~ # zypper lr -uP

    Musste ich leider löschen, die 10.000 Zeichen waren überschritten. Sorry, kann ich aber nachliefern.


    oder

    Code

    oder

    Code


    oder

    Code
    man zypper

    lass ich mal weg, ist zu viel für hier

    Es gibt auch dies


    oder

    Code
    zypper --help

    ist auch ziemlich lang


    Für heute bin ich erst mal raus, gibt noch was anderes zu tun


    Aber schon mal Danke für die Bemühungen

    nun,

    jetzt kann ich mit dem Tja.... was anfangen


    Also ganz oben steht in der 4.Zeile

    Leap 15.4, KDE Plasma


    die Version von kmozillahelper


    desweiteren


    Wie wird mein Leap geupdatet:

    Häufig nach Meldung über PackageKit. Ab und zu mit zypper, selten über yast2


    Unten drunter noch Windows? ??????

    Ach so ja, nee nee, das ist ein anderer Rechner.

    Windows gibt es auf diesen Rechner nur virtuell.


    vielleicht noch dies


    Code
    Nexus:~ # uname -a
    Linux Nexus 5.14.21-150400.24.11-default #1 SMP PREEMPT_DYNAMIC Sun Jul 17 20:46:33 UTC 2022 (be260ca) x86_64 x86_64 x86_64 GNU/Linux


    Gerne auch noch weitere Informationen

    Danke für die Antwort.

    Sehr hilfreich - soll wohl heißen: Such gefälligst woanders!

    Habe ich auch.

    Und dann dies gefunden:

    TUMBLEWEED: kmozillahelper • KDE Community Forums


    Jetzt bin ich wieder hier.


    Das sieht bei mir inzwischen schon wieder so aus:

    Code
    Nexus:~ # ps ax | grep -v grep | grep kmoz
     3296 ?        Sl     0:00 /usr/lib/mozilla/kmozillahelper -session 10c1657875000165996168100000029360017_1660028524_99954
     3302 ?        Sl     0:00 /usr/lib/mozilla/kmozillahelper -session 10c1657875000165996905800000030950008_1660028524_100035
     3329 ?        Sl     0:00 /usr/lib/mozilla/kmozillahelper -session 10c1657875000165996194600000029090010_1660028524_99871
     3421 ?        Sl     0:00 /usr/lib/mozilla/kmozillahelper -session 10c1657875000165997344000000246050008_1660028524_99919
     3428 ?        Sl     0:00 /usr/lib/mozilla/kmozillahelper -session 10c1657875000165997084600000030950016_1660028524_100040
     3433 ?        Sl     0:00 /usr/lib/mozilla/kmozillahelper -session 10c1657875000166002319300000037600008_1660028524_99919
     3440 ?        Sl     0:00 /usr/lib/mozilla/kmozillahelper -session 10c1657875000166002803500000032880008_1660028524_100068
     3604 ?        Sl     0:00 /usr/lib/mozilla/kmozillahelper -session 10c1657875000166002837900000031020011_1660028524_100163
     3923 ?        Sl     0:00 /usr/lib/mozilla/kmozillahelper

    kmozillahelper

    ist der Bösewicht. Er war hundertfach am Laufen. Eigenartiger Weise auch nach einem Neustart.

    Ein

    Code
    killall kmozillahelper

    hat die Sache bereinigt. Auch nach einem Neustart.


    Es bleibt die Frage zurück:

    Warum lief kmozillahelper so oft, auch nach einem Neustart?