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    moin und ein gutes Neues


    Da das Ende von Leap naht, habe ich die ersten zwei Installationen auf von Leap auf Tumbleweed umgestellt. Bis auf wenige Sachen lief es gut. Alle Nicklichkeiten sind gelöst.


    Im Vergleich zu Leap holt sich zypper bei Tumbleweed/Slowroll wesentlich mehr updates bzw. upgrades. Das Datenvolumen ist erheblich höher.

    Es werden mindestens 5 Installationen. Da kommt einiges an Datenvolumen zusammen.

    Auch wenn ich kein Limit habe und DSL ausreichend schnell ist, möchte ich das reduzieren.


    Daher die Idee, die repositories lokal zu halten. Ein Anleitung dazu habe ich hier gefunden.


    Aber ist das sinnvoll?

    Ab wieviel Installationen lohnt sich der Aufwand?

    Den Monitor hatte ich problemlos an meinem alten System hängen. Auch OSTW. Aber Nvidia-GraKa.

    Dann vermute ich das Problem beim Treiber.

    Wenn man den Aufwand weiter treiben will, kann man den Monitor noch an einer älteren AMD-Grafikkarte anschließen. Dann liegt es an der Kombination "brandneue" Grafikkarte und "alter" Monitor. Und damit eine Hoffnung auf neue, angepasste Treiber. Aber nur vielleicht.

    So wie ich das verstehe, findet xrandr den Monitor, hwinfo aber nicht?

    Das ist kein Widerspruch.

    Denn von "finden" kann man nicht sprechen. Die angezeigten Auflösungen passen nicht zum Monitor.

    Ich denke, xrandr erkennt, dass elektrisch etwas am Anschluss angeschlossen ist. Kann aber nicht die Monitordaten auslesen und gibt Minimalkonfigurationen aus, die auch 40 Jahre alte Monitore noch können.


    Ein anderer Monitor ist eine Option.


    Den betroffenen Monitor schon mal an einem anderen Linux-Rechner ausprobiert?

    Wenn das Display eine Auflösung von 2560x1600 hat, dann ist es das Laptop-Display.

    Und: es wird nur ein Monitor aufgelistet.

    Bei Nvidia muss ich passen, sorry. Ich habe immer nur AMD verbaut, da das einfach unkomplizierter bei Linux ist.

    Funktioniert und fertig.


    Erschwerend kommt hinzu, dass du beide Treiber gleichzeitig brauchst.

    Aber vielleicht kommt noch Hilfe von den üblichen Verdächtigen.

    Ansonsten gibt es bei Tante Google Anleitungen.

    Nach der Ausgabe von inxi ist für die Nvidia kein Treiber geladen. Es wird daher nicht aufgelistet, welche Anschlüsse (ports) vorhanden sind.

    Für AMD ist amdgpu geladen und die Anschlüsse werden aufgelistet, active ist eDP-1, das Display des Notebooks.

    Die anderen beiden ports sind leer (DP-1, DP-2)

    Vermutlich weil die externen Anschlüsse über die NVIDIA laufen. Aber die ist nicht aktiv, da kein Treiber geladen.

    Da Windows den Monitor richtig erkennt, tippe ich auch auf die (noch) fehlende Unterstützung durch radeon.


    Sonst hätte ich noch vorgeschlagen, ein anderes DP-Kabel zu nehmen.


    Als root gibt es auch noch

    Code
    hwinfo --monitor 


    Aber ich befürchte, auch da wird der Monitor nicht aufgelistet.

    Habe ich die Möglichkeit unter Opensuse auf den Remotedesktop von dem Windows Rechner zu zugreifen?

    Gibt es vielleicht auch andere kostengünstige Versionen, sich den Bildschirm auf den Linux-Rechner zu holen?

    Für KDE Plasma gibt es krdc