Beiträge von Feli

    Ich konnte für meine Tests XCFE verwenden, das war völlig ausreichend und da bin ich sicher, dass sich das mit KDE nicht beisst.

    Wie kommst du da drauf? Woher weißt du, dass sich da nichts "beißt"?


    Ob jetzt XFCE/KDE oder Gnome/KDE macht keinen Unterschied, die Thematik ist die gleiche - du musst einrichten, was da jetzt bspw. dein Standard-browser oder auch dein Standard-Editor ist und das hast du bei vielen Programmen so.


    Ich hab dir ganz oben schon geschrieben, wie du es angehen kannst - unterschiedliche User - das Einrichten bleibt dir dadurch aber trotzdem nicht erspart.

    Die einen sagen ja, andere sagen nein - ich persönlich würde es nicht machen.


    Aber wenn du es machen willst, dann mach die Installation in einer virtuellen Konsole und leg für jede Oberfläche einen eigenen Nutzer an - aber wie bereits erwähnt, ich bin kein Fan davon.


    Ich selber hab mir seinerzeit mit dem Ende von Gnome 2 und ich dann nicht so richtig wußte, mit was ich weiter machen soll, mehrere Systeme mit unterschiedlichen Oberflächen nebeneinander installiert und mich dann einfach mal überraschen lassen, was ich am meisten nutze und was mir am ehesten zusagt.

    Eine Installation geht schnell und Multiboot ist jetzt auch keine Raketebtechnik. ;)

    Hi, ich würde das ganze ja mit rsync von einem Livesystem aus machen - ich hab aber keine Ahnung ob und wie das auf mit btrfs formatierten Partitionen funktioniert, ich nutze ausschließlich und nur ext4 und da wäre rsync eine gute Option.


    Und so nebenbei, ich würde auch nicht Mountpunkte wie /alt oder /Daten verwenden, sondern immer unter /media mounten - aber das ist ein anderes Thema, sei nur mal so am Rande erwähnt => unabhängig davon solltest du für eine Systemsicherung diese Mountpoints aushängen und auch in /etc/fstab auskommentieren.

    Warum muss denn immer alles unter /home abgelegt werden, warum nicht einfach eine separate Datenpartition anlegen und diese via /etc/fstab ins System integrieren?

    In der fstab sieht das dann so aus

    Code
    cat /etc/fstab
    UUID=4fd6a0d5-40c6-4b17-8fa9-149b2ef07893  /             ext4  defaults      0  1
    UUID=55b3aea6-7a36-4818-be18-1cb2d7dda98e  /media/Daten  ext4  data=ordered  0  2
    UUID=7d007243-aace-402d-a5a8-a0d101a614ca  /home         ext4  data=ordered  0  2
    UUID=83F2-FBCD                             /boot/efi     vfat  utf8          0  2
    UUID=b38502c1-85fc-4754-b856-cace1c0e7a9c  swap          swap  defaults      0  0

    Das Ganze könnte man dann natürlich auch für eine separate Partition für die virtuellen Systeme machen - hat den mega Vorteil, dass es sich zum einen bequem sichern lässt und zum anderen auch problemlos jede Neuinstallation überlebt.

    Hi, sehr schön, das mit dem Codeblock klappt ja schon mal. :thumbup:


    Was mir auffällt, du hast ganz schön viele Repos in das System eingebunden - sieht für mich nach Installationen über diese sogenannten "Einklicker" aus → die solltest du so eigentlich eher meiden, machen auf Strecke gesehen nur Probleme.


    Zu deinem Thema: ich hab diesen schwarzen Bildschirm beim Starten auf einem meiner Tumbleweeds auch, hat mich noch nie gestört und hatte damit auch noch nie Probleme → das betroffene System ist ungefähr 3 Jahre alt.