Beiträge von Kieltux

    Es gibt einen Teilausfall der openSUSE Infrastruktur, siehe auch: https://status.opensuse.org/


    wero: Es ist auch anderen aufgefallen: https://lists.opensuse.org/arc…MIEYMCTQHBJVYIEU3PBUHIMA/


    Hintergrund: Der NetworkManager prüft anhand der Erreichbarkeit von conncheck.opensuse.org, ob Deine Internetverbindung funktioniert. Ist conncheck.opensuse.org nicht erreichbar, "denkt" der NetworkManager, dass Deine Internetverbindung Probleme hat.


    Code
    # cat /usr/lib/NetworkManager/conf.d/conncheck-openSUSE.conf  
    [connectivity]
    uri=http://conncheck.opensuse.org

    Auf der PC Seite: Den Download Ordner (Smartphone -> PC) kannst Du in den KDE Connect Einstellungen konfigurieren. Im Standard ist das der Download Ordner im Home Verzeichnis.

    Auf der Smartphone Seite: Hast Du in der KDE Connect App in den "Modul-Einstellungen" (KDE Connect muss verbunden sein -> Das Drei-Punkte Menü oben rechts) "Dateisystem-Freigabe" aktiviert?

    Wie überträgst Du Dateien vom PC in Richtung Smartphone?

    Hallo Omegator,

    die Meldung, die Du erhälst ist normal. Der CUPS Scheduler lauscht auf drei Wege, ob Du drucken willst (service, path, socket).

    Diese drei Wege sind im Standard aktiviert (Stichwort "preset: enabled). Die CUPS Scheduler path und socket aktivieren im Fall des Falles dann service.

    Hast Du nach der Änderung von

    1. Anpassung /etc/cups/printers.conf -> Eintrag unter <Printer NEUER_NAME_DES_DRUCKERS>

    2. Umbennung der ppd Datei von ALTER_NAME_DES_DRUCKERS.ppd in NEUER_NAME_DES_DRUCKERS.ppd

    einmal einen restart vom cups.service gemacht?

    Code
    systemctl restart cups.service

    Hier (Leap 15.6) wurde dann der neue Druckername angezeigt.

    Alle Chromium basierten Browser prüfen beim Start (seit ca. 10 Jahren), ob der Anwender die jeweiligen Standardanwendungen der Desktopumgebung für Kennwörter aktiviert haben (KDE: kwallet, Gnome: Gnome Keyring/Seahorse, usw.). Ist dies der Fall, möchten die Chromium basierten Browser diesen Kennwortspeicher verwenden und daher der Kennwortabfrage.

    1. Du kannst das Verhalten ändern, indem Du den Chromium basierten Browser mit folgender Ergänzung aufrufst:

    Code
    --password-store=basic

    Hintergrundinfo zur Option:

    Code
    --password-store=<basic|gnome|kwallet>
    Set the password store to use. The default is to automatically detect based on the desktop environment. basic selects the built in, unencrypted password store. gnome selects Gnome keyring. kwallet selects (KDE) KWallet. (Note that KWallet may not work reliably outside KDE.)

    Bei kwallet kann über ein Eintrag in der config Datei der Zugriff der Chromium basierten Browser verhindert werden

    Code
    ~/.config>kwalletrc
    ...
    [Auto Deny] kdewallet=Opera,Chromium

    Wie verhält sich das Booten bzw. das Netzwerk, nachdem Du folgendes gemacht hast?


    Code
    sudo systemctl mask NetworkManager-wait-online.service

    Die Änderung kannst Du wie folgt rückgängig machen, wenn es nichts gebracht hat.


    Code
    sudo systemctl unmask NetworkManager-wait-online.service

    Hintergrund: Letzten Sonntag 6 PCs/Notebooks von Leap 15.5 auf 15.6 aktualisiert, davon 3 mit NetWorkManager. Bei allen dreien, trat das von Dir beschriebene Verhalten auf.

    Von wem kommt dann die umfangreiche hplip-Datenbank auf HP-Developers ??

    HPLIP kommt schon von HP, wird aber ohne einen wie auch immer gearteten Support bereitgestellt.


    "HPLIP (HP Linux Imaging & Printing) is an HP-developed solution for printing, scanning, and faxing with HP inkjet and laser printers in Linux. ...

    HP does not provide formal consumer or commercial support for this software. Support is provided informally through a series of resources at the Launchpad.net website, and on this HP-sponsored website." (Quelle: https://developers.hp.com/hp-l…maging-and-printing/about).

    Ohne HP würde es hier auch in Teilen gar nicht gehen:


    "A small subset of HP devices require proprietary software technologies to allow full access to printer features and performance. These technologies cannot be open sourced. Because of this, HP is releasing binary plug-ins for each of these printers that work in conjunction with our Linux Open Source Printing Software to improve the printing experience for HP’s Linux Printing Customers. These binary plug-ins require the user to read and agree to a license agreement at the time of driver installation.

    A small subset of HP devices require proprietary software technologies to allow full access to printer features and performance. These technologies cannot be open sourced. Because of this, HP is releasing binary plug-ins for each of these printers that work in conjunction with our Linux Open Source Printing Software to improve the printing experience for HP’s Linux Printing Customers. These binary plug-ins require the user to read and agree to a license agreement at the time of driver installation." (Quelle: https://developers.hp.com/hp-l…ting/IsHPLIPLicensed.html)