Beiträge von Peter Mulller

    Vielen Dank für die vielen Hinweise. Bislang hatte ich damit keinen Erfolg. Ich fange ganz von vorne mit der Beschreibung an. Wenn ich das x200 starte, erscheint für einen kurzen Augenblick


    Code
    Welcome to grub
    error: variable 'prefix' isn' set

    und danach das Auswahlmenü



    Code
    Load Operating Systm (incl. fully encrypted disk)
    Search ISOLINUX menu (AHCI)
    Search ISOLINUX menu (USB)
    
    Search ISOLINUX menu (ATA/IDE)
    Load test configuration (grubtest.cfg) inside of CBFS
    Search for Grub2 configuration on external media
    Return to SeaBIOS
    Poweroff
    Reboot

    Mache ich gar nix, erscheint nach ein paar Sekunden


    Code
    Attempting to load grub.cfg from 'ahci' devices
    Attempting to unlock encrypted volumes

    gefolgt von einer langen Liste von Dateien, die nicht gefunden werden. Wähle ich eine der Optionen des Auswahlmenüs, wird nach ggf. einer kurzen Zwischenmeldung erneut das Auswahlmenü angezeigt.


    Wider Erwarten ließ sich Knoppix nicht starten, so dass auch eine Neuformatierung/Löschung nicht möglich war.


    Wenn ich das Debian-Live-System (USB) verwende, erscheint


    Code
    Press ESC for boot menu.
    Booting from Hard Disk...

    danach passiert aber nichts, auch der USB-Stick funktioniert nicht. Hm.

    Hallo zusammen,


    ich habe ein Thinkpad x200 mit vorinstalliertem Trisquel und Libreboot gekauft. Es war so konfiguriert, dass die Festplatte automatisch verschlüsselt wird (womit ich bislang keine Erfahrung habe). Aus unbekannter Ursache startete das Thinkpad nicht mehr, ich habe das nicht weiter untersucht und leider keine Notizen der Fehlermeldungen gemacht. Geplant ist eine Neuinstallation von Tumpleweed (USB-Stick). Die Installation endet mit folgender Fehlermeldung:


    Code
    It was not possible to propose an initial partinioning layout even after adjusting the Guided Setup settings:
    * do not enable snapshots for /
    * do not propose swap
    
    Please, us "Guided setup" to adjust the proposal settings or "Expert Partitioner" to create a custom layout.

    Gehe ich auf Guided Setup, erscheint die Aufforderung


    Code
    Select on or more (max 3) hard disks

    es erscheint aber keine Festplatte in der Auswahl (auch keine Partition oder andere Geräte). Klicke ich auf weiter, erscheint


    Code
    YaST2 Warning At least one disk must be selected.

    Gehe ich zurück und wähle Expert Partitioner, habe ich nur die Wahl für Start with Existing Partitions. Danach erscheinen alle Hard Disks bzw. Partitionen:


    Code
    /dev/sda/  29.30 GiB Intenso Rainbow Line
    sda1 6.03MB EFI System Partition Partition
    sda2 4.32 GiB ISO09660 Partition openSUSE-Tumbleweed-DVD-x86_64

    Dies ist der USB-Stick für die Installation. Klicke ich auf Accept, erscheint folgende Meldung:


    Code
    Error. The system cannot be installed because the following errors were found:
    * Ther ist no device mounted at "/"


    Nun weiß ich nicht, ob die Festplatte deswegen nicht erkannt wird, weil sie verschlüsselt ist oder ob sie physisch defekt ist oder die Ursache ganz woanders liegt. Irgendwelche Tipps?


    Peter Mulller

    Zurück zum Thema.


    Wenn man sich die Verwendung freier Software in den öffentlichen Verwaltungen wünscht, muss man zwangsläufig Politik betreiben. Wenn es keinen parteiübergreifenden Konsens gibt, muss man auch Parteipolitik betreiben. Und bei einer Veränderung der Machtverhältnisse werden Entscheidungen der Vorgängerregierung wieder zurückgeschraubt. So war es damals in München.


    Je tiefer in der Verwaltungshierarchie, um so geringer ist die Anzahl der verwendeten Software. Ein Bekannter von mir hatte als Führungskraft mit diesen „Fachanwendungen“ (das sind oft einfach Formulare zu Datenbanken) wenig zu tun und war mit Limux vollkommen zufrieden. Er benötigte hauptsächlich Mail und Officeanwendungen.


    Man muss halt sicherstellen, dass die Leute ihren Job machen können. Und wenn das Ausfüllen eines dämlichen Formulars aus irgendwelchen Gründen nicht funktioniert, dann ist das in der Tat nervig. Vergessen wurde dabei leider viel zu schnell, dass ähnliche Probleme auch unter MS auftraten. Den wenigen maulenden Stimmen wurde zu viel Gewicht gegeben. Und vergessen darf man auch nicht, dass interne Beschwerden ein verdecktes Mittel der oppositionellen Parteipolitik sein können, wenn sich Mitarbeiter auch parteipolitisch betätigen.


    Bei solchen Veränderungen braucht man geduldige Kommunikationskünstler, die die berechtigten Sorgen der Mitarbeiter ernst nehmen und ggf. Unterstützung anbieten.


    Ansonsten konstatiere ich in meinem Umfeld eine kulturelle Veränderung bezüglich Datenschutz in Richtung Gleichgültigkeit. Der Damm der Vorsicht scheint gebrochen zu sein. Für die Nutzung einer bekannten Karteikartenapp zum Spracherwerb stimmt man dem Zugriff von über 800 (!) Firmen auf die eigenen Nutzerdaten zu. Datenflüsse an andere Firmen oder gar über den Atlantik stören zunehmend weniger Menschen.

    Wenn die Bundesländer klug wären, würden sie sich zusammenschließen und gemeinsam die Weiterentwicklung und Anpassung freier Software unterstützen. Ich wünsche dem Projekt alles Gute und viel Erfolg.

    Das hat leider auch nicht geklappt, ich habe es mit dem Weg für openSUSE 11.2 probiert.


    Das mit den Debianpaketen verstehe ich auch nicht, denn in der Vergangenheit hat es ja funktioniert, vielleicht wurde das Skript geändert (?).


    Etwas frustriert habe ich mir nun einen gebrauchten Scanner gekauft, der laut Yast unterstützt wird. Wenn die offizielle 15.6 rauskommt, werde ich es noch einmal probieren und ggf. berichten.

    Yast Konfiguration des Scanners


    brother3 Kein Scanner von diesem Typ erkannt

    smpf Kein Scanner von diesem Typ erkannt


    Yast Hinzufügen: der Scanner ist nicht gelistet, bei mehreren anderen MFC-Geräten von Brother steht, dass sie nicht unterstützt werden.


    Den Scanner habe ich seit über zehn Jahren. Die Treiber habe ich bei mehreren opensuse Neuinstallationen nach dem von Brother beschriebenen Verfahren installiert, das hat immer gut geklappt. Irgendetwas übersehe ich.