Beiträge von akI

    Servus,


    habe meiner mum nun Suse angedreht nachdem Sie sich mit Windoof Wurm eingefangen hatte. Sie surft sowieso nur, brennt ab und an ein paar Bilder auf CD und hört Musik.


    Also Laptop soll über Wlan ins Netz.


    Die Einstellungen (WEP us.) habe ich alle vorgenommen, der Laptop verbindet sich auch erstklassig mit dem Router. Soweit so gut. Nun muss Sie noch die Passphrase durchlaufen vom Router ins Netz wofür Sie vom Provider Ihren Benutzernamen und das Passwort erhalten hat.
    Wo trage ich das ein? Bei mir musste ich das nicht tun da anderer Provider.


    Zum jetzigen Zeitpunkt funktioniert die Verbindung vom Laptop zum Router wie gesagt super nur ich komme nicht ins Netz. Ich denke mal es liegt wie schon vermutet am Benutzernamen und Passwort des Providers. Aber ich habe nicht die blasseste Ahnung wo ich das nu eintragen soll/muss.


    Braucht Ihr Infos? Wenn ja welche?


    Grüße

    Starke Vermutung: Liegt an Deiner Wine Version.
    Mach nen Update auf 1.2 rc3 (oder wenn Du lieber aus den Paketquellen installieren willst auf 1.1.43)


    Bei mir läufts "out of the box"


    *EDIT*
    Ich vergaß: Steam vor dem Update deinstallieren, dann update, dann winetricks, dann wieder steam drauf
    Andere Vorgehensweisen würde ich als Problemanfällig einschätzen ;)


    Good luck

    Mahlzeit zusammen,


    exakt das (no System Tray found) habe ich als Meldung erhalten nach einschalten meiner SuSE im Grafischen Modus.
    Ein Restart brachte den, wie üblich, Problemlosen Desktop.


    Ich frage mich jetzt was es war, warum es kam und vor allem was ich beheben muss. :whistling:

    1.: Welche Platte ist denn als primär im BIOS angegeben? Windows oder linux?
    2.: Haste bei der Installation Deiner SuSE das Häckchen bei Grub gesetzt das mehrere OS vorhanden sind und auch gebootet werden dürfen?


    Selbst wenn die zweite Variante mit Ja bewantwortet ist finde ich es seltsam das ein manuelles Einpflegen Deiner Windows Booteinträge nicht wirkt.Ich würde mir mal in Yast->Festplatten einen Überblick über Deine Partitionen verschaffen. Wenn Du bei dem w7 mehrere Partitionen hast so müssten diese (ja nachdem ob Du die w7 Platte als primäre im BIOS angegeben hast oder eben nicht) entweder sda1 bis sdaganzviele oder aber sdb1 bis sdbganzviele heissen.
    Windows legt eine eigene Bootpartition an welche Du im Windowsbetrieb nicht sehen kannst Linux erkennt diese aber als Partition.


    Die Bootpartition nimmste und trägst diese unter Grub in Yast ein. Dann benennste Sie noch um weil mit windows1 (ich glaub so heissen diese standardisiert) weiss ja keine Sau was gemeint ist. Die anderen windows Partitionen habe ich rausgeschmissen NACHDEM ich mich mit einem reboot vergewissert habe das die Bootpartition von windows läuft.

    sda6 ist seine Root partition. Und weil diese (durch einen Vorgang im laufenden System, eventuell ein nachträglich installiertes Programm) defekt geschrieben wurde, kannst Du sie weder mounten noch auslesen.


    Ich habe mir seinerzeit mit dem nachträglichen Installieren einiger Programme meine root Partition gecrasht ähnlich wie Du. Retten konnte ich das ganze über Windows mit http://www.ext2fsd.com/ ging wunderbar.


    Da die Platte im ext4 formatiert wurde wirste Schwierigkeiten haben diese unter Deinem noch funktionierendem minimal Windows auszulesen. Zur Rettung eventueller Daten würde ich von meiner Seite aus R-Linux vorschlagen.


    Für ext2 und ext3 kann man http://www.fs-driver.org/ verwenden
    ext4 wäre dann also R-Linux http://www.r-tt.com/data_recovery_linux/Download.shtml aber wie schon erwähnt ob es funktioniert ist fraglich ;)


    Eine Lösung ging bei mir seinerzeit nur über eine Neuinstallation.

    Weitere Ergänzung zu Marks Shell Befehlen:


    ich ganz persönlich finde ps immer durchaus hilfreich um sich alle laufenden Prozesse in der Shell anzeigen/auflösen zu lassen.


    Alle Prozesse unter Verwendung der Standard-Syntax anzeigen lassen:

    Code
    ps -e


    BSD Syntax wird ebenfalls von ps aktzeptiert:

    Code
    ps ax


    Wenn Ihr ungefähr wisst wie euer Prozeß heisst könnt Ihr die oftmals sehr lange Prozessliste natürlich auch Filtern:

    Code
    ps -fC euerprogramm


    Oder auch gleich mehrere Attribute verschiedener Prozesse filtern:

    Code
    ps -fC erstesprogramm,zweitesprogramm,drittesprogramm


    Standard Optionen:
    -A wählt alle Prozesse aus, identisch mit -e
    -N oder --deselect wählt alle Prozessse aus, die die angegebenen Bedingungen nicht erfüllen (negiert die Auswahl)
    T wählt alle Prozesse die mit dem aktuellen Terminal verbunden sind aus. Identisch der t Option, ohne jedes Argument
    -a wählt alle Prozesse, außer den Session-Leitern und Prozessen, die nicht mit einem Terminal verbunden sind, aus
    a hebt die BSD-Stil "nur du selbst" Beschränkung auf, die durch die Verwendung von BSD-Optionen auf die Auswahl der Prozesse angewendet wird. Diese Option listet also alle Prozesse eines Terminals
    -d wählt alle Prozesse außer Session-Leitern aus
    -e wählt alle Prozesse aus, identisch mit -A
    r beschränkt die Auswahl auf laufende Prozesse
    -C PROZESSLISTE zeigt nur die Prozesse an, die in PROZESSLISTE aufgeführt sind.
    x hebt die BSD-Stil "muss ein tty haben" Beschränkung auf, die durch die Verwendung von BSD-Optionen angewendet wird. Diese Option listet also alle Prozesse, die dem aufrufenden Benutzer gehören


    Sonstige Optionen:
    -f erzeugt eine detailliertere Ausgabe
    -F erzeugt eine noch detailliertere Ausgabe


    ps akzeptiert verschiedene Arten von Optionen:

    • UNIX Optionen, die gruppiert werden können, und von einem Bindestrich (-) eingeleitet werden müssen
    • BSD Optionen, die gruppiert werden können, und nicht von einem Bindestrich eingeleitet werden
    • GNU lange Optionen, die durch zwei vorangestellte Bindestriche (--) eingeleitet werden

    Zum schnellen auflösen eines bestimmten Prozesses ist die Anwendung durchaus nett.


    So far

    Mahlzeit Stefan,


    wie robbie schon sagte sind die Probleme erst mit dem wegfall der xorg.conf gekommen.
    Haste das anlagen der xorg.conf mal versucht und sax gestartet? Bzw. neu gestartet?


    Aber von meiner Seite aus auch mal allgemein gesprochen. Es scheint bei Deiner Installation in der Tat nicht alles korrekt gelaufen zu sein. Hast Du mal die Reperatur mit der SuSE DVD versucht? Von DVD booten und das System reparieren lassen. Bei der Reperatur müsstest Du sehen in wie fern Dein System i.O. ist oder nicht.
    Ich mache mal nen Schuss ins blaue und behaupte das die Installation den Grafischen Systems nicht korrekt durchgeführt wurde.