Ok, ich gehe jetzt nur mal auf das wichtigste ein. Meine Zeit ist sehr beschränkt und ich möchte sie nicht damit verbringen, besserwisserisch zu sein oder so zu wirken.
Alles, was man über PHP lernen kann, ist, es nicht einzusetzen. Es ist ein vorsätzliches Sicherheitsloch. Das zu lernen, brauch ich kein einziges Pen-tool für.
Leben und leben lassen sagte mein Vater immer... Ich kann ganz gut von dem "Sicherheitsloch" leben. Aktuell ist es auch so, dass mein Chef keine andere Programmiersprache will. Weil wir eben auch das tun müssen, was die Kunden wünschen, und nicht das, was ein Programmierer gerne hätte.
Aha. Nach dieser Logik ist dein VirtualBox Geseier dann doch auch nicht Cross-platform, oder täusche ich mich da?
VirtualBox gibt es für Linux, Windows und Mac OS X. Kann sein, dass es noch mehr Plattformen sind, das sind aber die wichtigsten. Für die drei genannten gibt es das auch in der OSE und in der propertiären Version.
Alles anzeigenDummfug. Geboren aus dem absoluten Nichtwissen.
nginx ist von Haus aus ein Proxy.
Apache braucht ein Modul dafür.
nginx kann von Haus aus auch imap und pop3 Proxy.
Apache braucht ein Modul dafür. (Falls man solchen Müll überhaupt einsetzen will)
Hast du dir -Hand auf's Herz- nginx überhaupt schon einmal angeguckt?
In einer Debatte mit mir reicht ein wenig oberflächliches alternaives Rumgooglen ganz sicher nicht.
Ja, Du hast Recht, Deine Definiton trifft es besser. Glaube sogar mit nginx kann man auch Reverse Proxy und solche Scherze machen. Und ja, ich hatte mich schonmal mit dem nginx (oberflächlich) beschäftigt. Ich weiß, dass bei dem das .htaccess Format anders ist und auch sonst die vhost config komplett anders ist. Gerade wenn es um so Sachen wie automatische gzip Komprimierung on-the-fly geht, dann kann glaube ich der nginx noch ein bisschen mehr.
nginx ist aber nicht nur ein Proxy, sondern auch ein Webserver.
Ich weiß jetzt nicht so genau aus welchem alternaiven Internet du jetzt diese Lüge herzauberst.
Das weiß ich, weil ich hg bei einer vorhergehenden Firma einsetzte. Dort gab es nur hg ohne GUI. Naja, wie auch immer, ich fand damals jedoch eine gute GUI dafür, die jedoch nicht ganz billig war. Ich meine 1.000 Euro für kleine Unternehmen oder so. TortoiseHg war der kostenlose (und auch schlechtere) GUI Client. Ich redete eigentlich von dem Ur-hg, dass es noch vor Git gab, nicht diesem neumodischen Ding, was darauf aufbaut. Soviel ich weiß, ist hg eine konkurriende Versionsverwaltung, heißt: Mehrere Benutzer können dieselbe Datei bearbeiten, wenn sie nicht die gleiche Zeile bearbeiten. Genau das kann Git auch. Jedoch hat Git noch zusätzlich Branches, die es so laut meines Wissens nicht in hg gibt. Das eröffnet viele Möglichkeiten professioneller Software Entwicklung (siehe die drei großen Git Branching Modelle: Git Flow bzw. Git feature based Braching (master - develop - feature-XY), Git mit master und feature Branch(es), und Git mit versionsbasierten Branches. Letzteres ist das aufwändigste Modell, wodurch man aber parallel mehrere Software Versionen pflegen kann. In die älteren fließen dann nur noch Bug Fixes ein. Die einzelnen Versionsbranches werden dann aber auch nicht mehr mit dem master gemergt. Es finden stattdessen Ableitungen von der jeweils neuesten Version statt.)
Ähem, dir ist aber schon klar, dass du mit scp genau das Gleiche machst?Eine Dateiübertragung durch SSH verschlüsselt. Da dir Buzzwörter so wichtig zu sein scheinen, mag ich das schnell umformulieren, damit du das auch in seiner Tiefe erfassen kannst: scp tunnelt via ssh das Dateikopieren.
Gut so?
Du machst das sogar ziemlich dilettantisch, weil du ja Spasswortauthentifikation zulässt, statt korrekt deinen Server anzuweisen anständige Schlüssel zu verwenden und jedweden Spasswortloginversuch zu loggen und rigoros mit einem Ban zu bestrafen.
Das ist das erste, was ich meinen Eleven beibringe, wenn wir von SSH reden: SSH-Keys. Und ohne kommt nichts und niemand auf meine Server.
Glaubst du wirklich, dass du da schon mitreden darfst?
Ja, schätze schon. Besonders nachdem ich mir zu dieser hitzigen Diskussion bereits alle Pro- und Kontras mir aus dem Heise Forum gegeben hatte. Schlussendlich kam heraus, dass Meinungs-/ Glaubens-/ bzw. Auslegungssache ist. Einen Schlüssel kann man auch hacken bzw. erraten. Und wie wir alle wissen, greift ein Angreifer nicht am stärksten Glied an, sondern er sucht sich das schwächste raus. Was nützt ein starker Schlüssel, wenn die restliche nur so von Lücken klafft.
Also man kann SSH Authentifizierung per User/Passwort oder per User/Key File machen. Ist beides genauso sicher wie unsicher. Oder kann auch sein, dass ich nach dem 200. Post zu dem Thema das Forum auch einfach geschlossen hatte, weil es mir bunt wurde, ich weiß es nicht mehr, dürfte mittlerweile auch schon wieder ein Jahr her sein.
- Fortsetzung folgt sofort -