Beiträge von derwunner

    Ok, ich gehe jetzt nur mal auf das wichtigste ein. Meine Zeit ist sehr beschränkt und ich möchte sie nicht damit verbringen, besserwisserisch zu sein oder so zu wirken.


    Alles, was man über PHP lernen kann, ist, es nicht einzusetzen. Es ist ein vorsätzliches Sicherheitsloch. Das zu lernen, brauch ich kein einziges Pen-tool für.

    Leben und leben lassen sagte mein Vater immer... Ich kann ganz gut von dem "Sicherheitsloch" leben. Aktuell ist es auch so, dass mein Chef keine andere Programmiersprache will. Weil wir eben auch das tun müssen, was die Kunden wünschen, und nicht das, was ein Programmierer gerne hätte.


    Aha. Nach dieser Logik ist dein VirtualBox Geseier dann doch auch nicht Cross-platform, oder täusche ich mich da?

    VirtualBox gibt es für Linux, Windows und Mac OS X. Kann sein, dass es noch mehr Plattformen sind, das sind aber die wichtigsten. Für die drei genannten gibt es das auch in der OSE und in der propertiären Version.


    Ja, Du hast Recht, Deine Definiton trifft es besser. Glaube sogar mit nginx kann man auch Reverse Proxy und solche Scherze machen. Und ja, ich hatte mich schonmal mit dem nginx (oberflächlich) beschäftigt. Ich weiß, dass bei dem das .htaccess Format anders ist und auch sonst die vhost config komplett anders ist. Gerade wenn es um so Sachen wie automatische gzip Komprimierung on-the-fly geht, dann kann glaube ich der nginx noch ein bisschen mehr.
    nginx ist aber nicht nur ein Proxy, sondern auch ein Webserver.


    Ich weiß jetzt nicht so genau aus welchem alternaiven Internet du jetzt diese Lüge herzauberst.

    Das weiß ich, weil ich hg bei einer vorhergehenden Firma einsetzte. Dort gab es nur hg ohne GUI. Naja, wie auch immer, ich fand damals jedoch eine gute GUI dafür, die jedoch nicht ganz billig war. Ich meine 1.000 Euro für kleine Unternehmen oder so. TortoiseHg war der kostenlose (und auch schlechtere) GUI Client. Ich redete eigentlich von dem Ur-hg, dass es noch vor Git gab, nicht diesem neumodischen Ding, was darauf aufbaut. Soviel ich weiß, ist hg eine konkurriende Versionsverwaltung, heißt: Mehrere Benutzer können dieselbe Datei bearbeiten, wenn sie nicht die gleiche Zeile bearbeiten. Genau das kann Git auch. Jedoch hat Git noch zusätzlich Branches, die es so laut meines Wissens nicht in hg gibt. Das eröffnet viele Möglichkeiten professioneller Software Entwicklung (siehe die drei großen Git Branching Modelle: Git Flow bzw. Git feature based Braching (master - develop - feature-XY), Git mit master und feature Branch(es), und Git mit versionsbasierten Branches. Letzteres ist das aufwändigste Modell, wodurch man aber parallel mehrere Software Versionen pflegen kann. In die älteren fließen dann nur noch Bug Fixes ein. Die einzelnen Versionsbranches werden dann aber auch nicht mehr mit dem master gemergt. Es finden stattdessen Ableitungen von der jeweils neuesten Version statt.)


    Ähem, dir ist aber schon klar, dass du mit scp genau das Gleiche machst?Eine Dateiübertragung durch SSH verschlüsselt. Da dir Buzzwörter so wichtig zu sein scheinen, mag ich das schnell umformulieren, damit du das auch in seiner Tiefe erfassen kannst: scp tunnelt via ssh das Dateikopieren.
    Gut so?
    Du machst das sogar ziemlich dilettantisch, weil du ja Spasswortauthentifikation zulässt, statt korrekt deinen Server anzuweisen anständige Schlüssel zu verwenden und jedweden Spasswortloginversuch zu loggen und rigoros mit einem Ban zu bestrafen.
    Das ist das erste, was ich meinen Eleven beibringe, wenn wir von SSH reden: SSH-Keys. Und ohne kommt nichts und niemand auf meine Server.
    Glaubst du wirklich, dass du da schon mitreden darfst?

    Ja, schätze schon. Besonders nachdem ich mir zu dieser hitzigen Diskussion bereits alle Pro- und Kontras mir aus dem Heise Forum gegeben hatte. Schlussendlich kam heraus, dass Meinungs-/ Glaubens-/ bzw. Auslegungssache ist. Einen Schlüssel kann man auch hacken bzw. erraten. Und wie wir alle wissen, greift ein Angreifer nicht am stärksten Glied an, sondern er sucht sich das schwächste raus. Was nützt ein starker Schlüssel, wenn die restliche nur so von Lücken klafft.
    Also man kann SSH Authentifizierung per User/Passwort oder per User/Key File machen. Ist beides genauso sicher wie unsicher. Oder kann auch sein, dass ich nach dem 200. Post zu dem Thema das Forum auch einfach geschlossen hatte, weil es mir bunt wurde, ich weiß es nicht mehr, dürfte mittlerweile auch schon wieder ein Jahr her sein.


    - Fortsetzung folgt sofort -

    Ok, @Berichtigung der Reihe nach:


    mplayer: Ich wusste nicht, dass das Teil Cross-Plattform ist. Ist das so?


    Video-Schnitt: Cine... was? Kdenlive ist nicht Cross Plattform so viel ich weiß. Ich habe jedenfalls noch keine Windows Binarys für das KDE Programm gefunden. Ich bin mir auch nicht sicher, ob das bei KDE für Mac dabei ist.


    Apache openOffice: Das ist sehr wohl zeitgemäß. Vorallem dort flossen die ehemals kostenpflichtigen Änderungen von IBM ein, die LibreOffice nicht hat (siehe heise Bericht dazu von 2015?). Es ist außerdem stabilder und stürtzt nicht bei jeder 2. Formel im Calc ab...


    PHP IDEs / Editoren: PHP ist nicht krank, da teile ich wie so oft Deine Meinung nicht. Ich finde es eher krank, einem Programmierer Einrückungen vorzuschreiben, da sonst das Programm nicht kompiliert (= Python).


    Cross Plattform IDEs für alles andere: Das sind beim besten Willen keine Krücken, wo lebst Du bitte?! Und ich kenne den Unterschied zwischen Frameworks und IDEs. Wobei viele IDEs auch ihre eigenen Frameworks bieten (Eclipse, MonoDevelop, und IDEA).
    "Ich habe nur vi": Ernsthaft? Ist das wirklich dein Ernst oder erkenne ich hier die versteckte Ironie nicht? Man Opa hat ja auch mal mit emacs programmiert... Wer heute noch rein textbasiert programmiert, der hat entweder zu viel Zeit, will sich dadurch mehr Geld erarbeiten, das Kunden bezahlen, oder derjenige hat die letzten 10 Jahre verschlafen. Ich meine, Autovervollständigung, so ein unnützer Luxus, ist doch viel weniger Fehleranfälliger... Das wird sich nicht durchsetzen, genauso wenig wie das Internet und PHP... Ganz zu schweigen von grafischen Diff Viewern, die sich vollständig in die IDE integrieren braucht doch auch keiner...
    "Wirklich Cross-Plattform ist übrigends Python [...]": Jo, mag sein, interessiert nur niemanden. Wer wirklich ernsthaft enterprise Cross-Plattform betreibt, der greift entweder zu C++ 11 (oder neuer), zu C#, oder zu Java. Wenn es GUI-los sein darf, dann taugt auch noch Perl gut. However, Ausnahmen bestätigen die Regel, siehe Dropbox.
    Und ich hatte GCC, LLVM & Co. nicht erwähnt, weil ich das nicht aktiv verwende.


    Ok, dass es die 64 Bit Version von Firefox schon gibt, wusste ich nicht. Werde ich gleich mal installieren.


    VM Software: Qemu-KVM bzw. libvirt ist Linux spezifisch, kein Cross-Plattform. Docker ist ebenfalls keine VM Software, sondern ein Prozess-Container.


    Viren-Software: "Für Linux braucht man keinen Virenscanner": Und Du willst mir etwas von veraltetem Wissensstand erzählen?! Das mit OSSEC wusste ich nicht so genau...


    Und ja, richtig, ich kann die genannten Sicherheits-/Hacker-/Crackertools nicht aktiv einsetzen. Aber ich kenne sie und verwende sie von Zeit zu Zeit. Besonders nett von Kali finde ich das PHP Projekt in Kali, wo absichtlich Sicherheitslücken eingebaut sind, um die verschiedenen bekannten Angriffstechniken zu demonstrieren. Daraus kann man viel lernen, wie man es tunlichst nicht machen sollte.


    Webserver: Ok, nginx ist so eine Sache. Er ist Cross-Plattform ja, weil das Teil nicht nur auf Linux, sondern auf allen UNIX Derivaten läuft. Der nginx mag neuer und besser sein, mit dem Apachen kann man aber wesentlich mehr machen. Altbewährtes muss doch nicht unbedingt schlechter sein... Webserver schneller installiert? Ist doch top! Zeit gespart, die man in produktive Zeit stecken kann!


    Datenbank MySQL: Ok, wieder etwas gelernt. Danke dafür an alle.


    Versionsverwaltung hg: Das Ding ist steinalt und schweineteuer, wenn man eine GUI dazu will.


    FTP: Die Protokelle SFTP, bzw. FTPS (FTP getunnelt durch SSH bzw. SSL) sind mir geläufig. Nur finde ich nicht, dass es das unbedingt besser. Wenn man Mist grün anmalt, bleibt es immer noch Mist...


    PS: Git für Windows bringt ein abgespecktes Cygwin mit und damit auch die gesamten GNU Utils für Windows. Mit Console2 macht das sogar wieder Spaß unter Windows. Fühlt sich dann fast wie ein UNIX System an...

    Hallo,


    mich würde interessieren, welche Cross-Plattform Tools bzw. welche Cross-Plattform Software ihr einsetzt?


    Gleich vorneweg: Diese Frage hatte ich wahrscheinlich schonmal gestellt. Aber mit der Zeit ändern sich auch die Tools und die persönliche Einschätzung zu diesem aufgrund der Änderungen, oder aufgrund von geänderten Anforderungen an die Software, die möglicherweise die bisherige nicht mehr erfüllen kann.
    Es ist auch mehr eine Meinungs- bzw. Erfahrungsfrage, es ist also keine konkrete Problemstellung oder dergleich vorhanden. Ich finde es nur interessant zu erfahren, was die Community einsetzt und warum die Entscheidung genau auf das Tool fiel. Vielleicht hat der ein oder andere noch einen wertvollen Tipp für mich.


    Bitte beschreibt kurz nacheinander eure Tools/Software die ihr für Cross-Plattfrom Zwecke einsetzt. Bei mir kommen konkret MS Windows (7 und 8), Linux (openSUSE, Fedora auf dem Raspi, Ubuntu LTS) und Mac OS X zum Einsatz. Es darf gern auch Software Erwähnung finden, die ihr (auch?) gewerblich einsetzt. Es muss sich dabei auch nicht zwingend um openSource bzw. frei verfügbare Software handeln. Ich würde nämlich auch gerne von kostenpflichtiger und/oder propertiärer Cross-Plattform Software hören.


    Hier nun meine Auflistung (nach Rubrik):
    Multimedia:
    Player: VLC: All-Time Classic Player, meiner Meinung nach ein Muss auf jedem Computer. Der schlanke Player spielt einfach alles ab, selbst korrupte Dateien, die sonst kein anderer Player abspielt.
    Video-Schnitt: openShot und die GoPro Apps. Wenn jemand von euch bereits Erfahrungen oder erste Eindrücke mit openShot sammeln konnte, dann teilt die mir bitte mit.


    Büro-Software:
    Apache openOffice: Ja, ich bin so einer, der sich auch auf Linux Apache openOffice nachinstalliert, weil mir das Icon Set von LibreOffice nicht gefällt, außerdem ist openOffice wesentlich stabiler.


    Plain-Texteditoren / IDEs:
    für PHP und Web:
    - ActiveState Komodo Edit: Schöner umfangreicher Allrounder, dessen Stärken besonders in den vielen Skript- und Interpretersprachen liegen. Ist auch mit zusätzlichen Compilern jederzeit erweiterbar
    - phpstorm: Der de-facto Industriestandard, wenn es um Web- bzw. PHP-Entwicklung geht. Leider nicht openSource und nicht kostenlos erhähltlich.
    - atom: Wenn es die oberen beiden nicht tun, dann muss der atom herhalten. Netter Editor, braucht aber noch ein paar Jahre, bis eine vollwertige IDE daraus wird.
    für Java/C# und allgemein PC-Programmierung:
    - Eclipse: Nettes Tool für Java, hat auch alles was man braucht. Die Java EE Unterstützung ist etwas rudimentär, aber dafür gibt es ja:
    - Netbeans: Nutze ich gerne für Java EE und Web. Bzw. zum GUI zusammen klicken, falls ich gerade mal nicht mehr weiß, wie das ein oder andere GUI Elemenet funktioniert.
    - MonoDevelop: Netter rudimentärer C# .NET Allrounder. Die nativen GUIs mittels GTK+ funktionieren auch unter Windows, jedoch kann man mit dem keine WPF oder klassiche Windows Form entwickeln. Das ist leider der Teil, der vom .NET Framework nicht öffentlich gemacht wurde.


    Browser:
    - Chrome: Hauptsächlich, weil es für Opera kein aktuelles XDebug Add-On gibt.
    - Opera: Ist bei mir auf jeden Computer installiert, mein Lieblings-Browser
    - Firefox: Für Test- und Entwicklungszwecke. Der Name sollte für sich sprechen. Ich hoffe, die Mozilla Community bringt bald einen 64 Bit Firefox heraus, das wird allerhöchste Zeit. Der Start von Firefox dauert aktuell genauso lange, wie der ein mit Toolbars über die halbe Seite zugemüllter Internet Explorer.


    VM Software:
    - VirtualBox: Nettes Hypervisor Tool, der Grafik RAM ist allerdings auf maximal 512 MB beschränkt, was nervig ist. Außerdem ist der Datenaustausch in beide Richtungen nicht stabil (siehe Hard- und Softlink Problematik zwischen Linux Gast und Windows Host, ein über 4 Jahre offener Bug => inkompatibel mit NodeJS auf geshartem Ordner)
    - VMWare Player: Netter Hypervisor, das Partitions-Sharing funktioniert jedoch nicht bei mir. Deswegen gleich wieder gelöscht.


    Sicherheit:
    - ClamAV / ClamWin: Cooler kostenloser Viren Scanner mit guter und meist Bleeding-Edge Viren Datenbank.
    - OSSEC: Wollte ich mal als Firewall unter Fedora / Ubuntu / openSUSE einsetzen. Hatte ich leider nicht zum Laufen gebraucht. Snort verwendet heutzutage ja keiner mehr
    - diverse Tools wie nmap, Wireshark oder aircrack-ng. Die Kali Suite eben, zum Testen und bewerten der eigenen Sicherheit oder für Penetrationtests an eigen entwickelter Software


    E-Mail:
    - Client: Thunderbird
    - Server: Kombination aus Postfix/Dovecot


    Webserver:
    - Apache: Bin mit dem Indianer groß geworden.


    Datenbank:
    - MySQL: Der relationale Klassiker schlechthin. Wenn es geht, dann wird es bei mir auf Linux System auch MySQL und nicht MariaDB. Ich vertraue den umfangreichen Erfahrungen mit Oracle mehr als ein paar hobbymäßigen DB-Entwicklern. Ich habe damit keine Gewissensbisse oder Ähnliches.


    Versionsverwaltung:
    - git: Was sonst? Subversion entspricht nicht mehr modernen Anforderungen und alles andere ist zu alt und/oder zu kompliziert.


    Passwort-Manager:
    - KeePass / KeePassX: Schönes Tool, eine Integration wie man es z. B. von LastPass kennt wäre noch wünschenswert. Ansonsten absoulte Empfehlung, um die Passwortsicherheit der eigenen Accounts zu erhöhen. Ich würde gerne den KDE Wallet Cross-Plattform benutzen, denn der würde es für mich auch tun, geht aber leider nicht.


    Remote-Verbindungen werden bei mir mittels SSH hergestellt. Entweder direkt über einen SSH Client oder mittels Putty. Dateien werden bei mir auf den Server via SCP gespielt. Schließlich gibt es ja schon länger die Empfehlung, FTP nicht mehr zu verwenden. Es ist unverschlüsselt und unsicher. Man kann es Brute Forcen. SCP überträgt zumindest verschlüsselt, SSH Brute Force Attacken sind jedoch auch hier nicht ausgeschlossen. Außerdem dadurch, dass auf meinen Server kein FTP Dienst läuft, habe ich schon viele Skript-Kiddies augeschlossen, denn die kennen kein SCP :whistling::thumbup:


    Falls ich noch etwas vergessen habe, dann werde ich das nachtragen.



    MFG


    derwunner

    @Berichtigung: Die sed Option -r kann man nicht auf STDIN anwenden, musste deswegen -e nehmen. Ich wollte nach dem String "www." am Zeilenanfang suchen. Der darf einmal oder keinmal vorkommen. Wenn man ein ganzes Wort matchen will, dann muss das denke ich als Set ausgedrückt werden (findet man jedenfalls überall im Internet so). Würde ich nach einem einzelnen Character "w" suchen am Zeilenanfang, dann würde ich Dir recht geben. Das brauche ich aber nicht.
    Wegen der Forenauswahl: Es gab nur "andere Linux Distributionen", nicht "andere *NIX Systeme", deswegen habe ich es unter Offtopic gepostet. Ich erachtete das für das passenste Forum.
    Zu dem "Es gibt keine globalen Variablen": Mag sein, das Internet hatte mir jedoch gesagt, dass die Funktionsparameter keine Namen mehr haben, sondern $1, $2, $3 sind. Das mag hier vielleicht verwirrend erscheinen, weil ich $2 zwei mal verwende, das aber jedoch unterschiedliche Variablen Kontexte sind, also zwei völlig unterschiedliche Variablen, obwohl sie gleich heißen.
    Ich hatte für so ziemlich alles komplexere gegoogelt. Das Skript ist das Ergebnis davon.

    Hallo Leute,


    ich bastle schon den ganzen Nachmittag an einem Shell Script, dass mir etwas Arbeit erleichtern soll. Auf meinen Entwicklungsrechner (MacBook mit Mac OS X) gibt es keinen DNS-Server. Ich editiere jedes mal händisch die /etc/hosts Datei. Um das ganze etwas bequemer zu gestalten, wollte ich nun die Schritte in ein Bash Script auslagern:

    Das Hinzufügen von Einträgen (Funktion doAdd) klappt, das Löschen (Funktion doRemove) jedoch nicht.
    Ich hab es einzeln getestet und ich kann definitiv sagen, dass es am Regulären Ausdruck liegt, der anscheinend noch falsch formuliert ist.


    Es soll im Prinzip folgendes beim Löschen der Zeilen aus /etc/hosts tun:
    - Suche nach der Domain mit oder ohne führendes www.
    - ersetze den mehrzeiligen String bei Vorkommnissen durch nichts (= regex Löschen)
    - schreibe die generierte Ausgabe via sed wieder zurück in die selbe Datei (/etc/hosts)


    Ich bin mir auch nicht sicher, ob das mit dem String Concat so passt. Soviel ich weiß sorgen einfache Anführungszeichen für keine Variableninterpretation und doppelte schon. Deswegen habe ich mehrere hintereinander so geschrieben beim eigentlichen Ausführungskommando. Bei einem kurzen Test funktionierte das jedoch wie so dargestellt.


    Über Tipps, Verbesserungsempfehlungen wäre ich sehr dankbar. Ich bin schließlich noch Bash Scripting Anfänger.



    MFG


    derwunner

    @Berichtigung: Naja, aber einer Programmiersprache / Skriptsprache / Serverseitiger Skriptsprache / Wie auch immer du es nennen willst, schlecht zu nennen, nur weil es viele inkompetente Skripter dafür gibt, ist nicht fair. Sicherlich ist PHP nicht das Nurn-Plus-Ultra, das behauptet auch keiner. Selbst ich bin kein PHP Befürworter, obwohl ich davon lebe. Man kann nichts gegen PHP tun, es ist gegenwärtig immer noch die beliebteste / meist genutzte Sprache für die Webentwicklung. Und wenn man halbwegs am Ball bleiben will, dann zieht man mit, egal ob einem das gefällt oder nicht. Das ist leider so. Genauso kommt Typo3 immer noch von vielen Endanwendern im deutschsprachigen Raum zum Einsatz. Gerade viele Behörden verwenden das, sowie Webseiten, die von deutschen Agenturen verwaltet werden. Bei Agenturen ist Typo3 nach wie vor Gesetz, egal wie schlecht oder gut das ist, weil einfach der Kunde nichts anderes will, da gibt es keine Diskussion. Es gibt sogar ganze Agenturen, die sich rein auf den Vertrieb von Typo3 basierten Webseiten spezialisiert haben. Genauso wie es reine Shopware Agenturen gibt. Die beiden Platzhirschen sind aus der Branche nicht weg zu denken.
    Und ja, ich weiß, Typo3 ist mit seinem Typoscript nicht wirklich zeitgemäß oder komfortabel zu verwalten. Man muss dabei bedenken, dass Typo3 zu einer Zeit entstanden ist, wo es nur ein paar schlechte CMS Systeme gab. Und ich denke Du weißt selber, wie es ist, dass man ab einer gewissen Projektgröße nicht mehr von Anfangs-Design-Fehlern abweichen kann, weil das zu sehr im Core verankert ist.


    Dein Eingangs erwähnter Patch musste ich erstmal googeln. Das war vielleicht mal vor 10 Jahren so zu den PHP 5.3 Hochzeiten. Es wurden einige Sicherheitslücken und Bugs durch die neueren Major Releases behoben, falls Du das nicht weißt. Also schöne Geschichtsstunde, aber nicht mehr wirklich aussagekräftig heutzutage.


    Und man liest nur nichts über Python, Ruby & Co., weil es noch zu unbeliebt ist, als dass es die breiten Massen interessieren würde. Wäre das der Fall, dann würden dort auch ganz schnell Sicherheitslöcher klaffen. Das ist doch immer so bei Cross-Plattfrom Sachen. Wenn man sich nicht spezialisieren kann auf eine Plattform, dann muss man verallgemeinern, dass es auf allen angestrebten Plattformen läuft und dabei passieren Fehler. Dein erwähntes swgi Ding scheint nichts anderes zu sein, als der große Bruder von NodeJS. Ich bin kein Fan davon, dass jeder Laufzeitprozess seinen eigenen Webserver startet. Im Prinzip kann man mit dem swgi dasselbe wie mit NodeJS machen, nur mit dem Unterschied, dass swgi Threads per se unterstützt, während man bei NodeJS noch in Prozess-Konzepten des letzten Jahrhunderts denkt. Ich bin vorallem deswegen kein Fan davon, weil das sehr Ressourcen lastig ist. Nicht nur unter Windows, sondern auch unter *NIX Systemen. Hatte es neulich geschafft, dass sich mein MacBook deswegen aufgehängt hat, bzw. dass es unbedienbar war. Mehrere Threads oder Prozesse pro Webanfrage können für einen Server nicht gesund sein. Schließlich ist man auf einen Server nicht alleine, da laufen neben dem Webserver noch andere wichtige(re) Anwendungen, die auch Ressourcen benötigen. Wenn ein Dienst schon alles verschluckt, na dann Gute Nacht!
    Ebenfalls bin ich kein Fan von MVC per Programmier-Paradigma-Konvention einzusetzen. Konventionen sind im Regelfall gut, es gibt aber immer wieder begründete Einzelfälle bzw. Spezialfälle, in denen es besser ist, von der Konvention abzuweichen. Und wenn man das nicht kann, dann leidet der gesamte Entwicklungsprozess darunter. Außerdem habe ich schon viel Sturheit / Dummheit bei Programmieren gesehen, die ein Paradigma aufgezwungen bekommen hatten, sich aber wehement dagegen gewehrt hatten. Dementsprechend scheußlich sah der Code aus. Im Prinzip ist das so, als würde man Kindern etwas verbieten, sie es dann aber trotzdem über Umwege tun. Also ich denke nicht, dass etwas aufzwingen die Lösung aller Dinge ist.


    PS: Ich bin auch nicht der Meinung, dass NodeJS die bessere Antwort auf PHP ist. JavaScript war schon immer eine hässliche und vorallem unvollendete Sprache und wird es auch immer bleiben. Es ist nur so beliebt geworden, weil jeder Idiot JavaScript kann. Aber Vorteile hat das ganze NodeJS Ecosystem trotzdem, siehe die wunderbaren Task Runner Grunt und Gulp. Das macht es einem möglich, bei der SCSS Kompilierung komplett auf den Ruby Müll verzichten zu können, weil das ganze gegen NodeSASS kompiliert wird. Jede unnütze Programmiersprache weniger, die nur einer Aufgabe dient, ist eine gute Programmiersprache! Ich spiele damit vorallem auf Ruby, Go, Erlang, Python und Lua an.


    War das nicht bei beiden Versionen immer so, dass man das Kernel Modul für VirtualBox immer neu übersetzen musste?


    Und so viel ich weiß, was hier noch gar nicht zur Sprache kam: Es gibt zwei Versionen von VirtualBox, aber keine davon wird von openSUSE vertrieben. Es gibt eine openSource Version, das ist die, ohne USB Treiber und es gibt eine propertiäre Freeware Version, mit USB Treiber Support.

    Hallo,


    also spontan würde ich sagen, dass Deine EXT4 Partition fehlerhaft ist, das kann dann schonmal das Kopieren verweigern. Wenn die Quelldatei nicht ordentlich gelesen werden kann, dann kann auch nicht kopiert werden. Durch das Umbenennen wird erneut die Datei angefasst und offensichtlich auch Dateisystemfehler ausgebessert. Weißt denn die Festplatte irgendwelche S.M.A.R.T. Fehler auf?


    Alle anderen potentiellen Probleme können ausgeschlossen werden:
    - Die 2 (oder waren es 4?) GB Grenze scheinen die Dateien nicht erreicht zu haben, denn sonst könntest Du sie auch nach dem Umbenennen nicht kopieren.
    - Einen gültigen Windows Dateinamen haben die verweigerten Dateien auch: Wenn man von Linux in Windows kopiert, muss man darauf achten, dass Windows beim Dateinamen nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung unterscheidet. So könntest du z. B. unter Linux a.jp und A.jpg abspeichern, während Dir Windows die Fehlermeldung bringen würde, dass es "a" schon gibt in diesem Ordner.



    MFG


    derwunner

    Ich habe selbst in einem Hochsicherheitsrechenzentrum verantwortlich gearbeitet.


    Ich weiß ziemlich genau, wovon ich schreibe.
    Und eine Verwaltungsoberfläche in PHP ist ein definitives No-go.

    Frage 1: Wie willst Du es denn sonst machen?
    Frage 2: Warum bist Du denn so ein strikter PHP Verweigerer? Viele gute und häufig genutzte Software basiert darauf (Shopware, Magento, Typo3, Drupal, phpMyAdmin, etc.). Dass PHP ein Sicherheitsloch per se ist, bezweifle ich stark. Führe doch mal Nachweise zu Deiner Behauptung an. Wie auch bereits an anderer Stelle schon gesagt, Sicherheitslücken bzw. Angriffsvektoren gibt es in bzw. an jeder Software. Glaube die meisten Sicherheitslücken gibt es im Flash Player, den Adobe PDF Reader und im Mozilla Firefox. PHP steht da gaaaanz weit hinten, sogar noch hinter C# .NET.