Beiträge von derwunner
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Das war nur eine Abweichung vom eigentlichen Thema. Das einstellen der Berechtigungen beim PolicyKit hat mittlerweile grafisch ganz gut hingehauen.
Das Problem ist, dass ich als normaler Benutzer über Apper keine Updates mehr beziehen kann. Es verlangt zwar nach dem Passwort, aber selbst wenn ich es richtig eingebe, kommt dass die Authentifizierung fehlgscheschlagen wäre. Das ist mein Problem. Ich meine damit dieses kleine Fenster, was bei KDE immer kommt. Z. B. auch wenn man kdesu eingibt. Dort klappt die Authentifizierung mit Programmen wie mount, Apper und NetworkManger nicht mehr. Hingegen YAST2 geht noch. -
Hallo,
wichtig ist, von wo aus du löschen willst und wie tief in der Ordnerstruktur für den find Befehl. Du musst bei regulären Ausdrücken den Punkt escapen, weil der Punkt steht in regulären Ausdrücken für ein beliebiges Zeichen. Der Malpunkt dahinter sagt aus, dass das beliebige kein mal, einmal oder beliebig oft vorkommen kann. Und damit man trotzden nach einem Punkt als Zeichen suchen kann, musst du einen Backslash davor stellen (\).
Der Strich ( |) steht für eine logische oder Verknüpfung.
Wenn ich richtig schätze, dann müsste dein Befehl so aussehen:Codefind -iregex ".*\.aux|.*\.blg|.*\.log|.*\.out|.*\.bbl|.*\.nav|.*\.snm|.*\.backup|.*\.tex~|.*\.toc" -maxdepth 999 -exec rmLogisch, dass er vorher nichts gefunden hat. Denn z. B. \.aux passt auf ".aux", aber nicht auf z. B. "l.aux". Das ist ein bisschen komisch, die meisten Programme prüfen das Suchmuster für eine ganze Zeile, also nicht nur für Teile. Von der theoretischen Informatik her wäre es aber richtig nur nach dem Suchmuster, also einem Teil der Zeile zu suchen.
Vorher solltest du dich aber mit Super User Rechten anmelden, um sicherzustellen, dass alle Dateien gelöscht werden. Außerdem ist es empfehlenswert ins Wurzelverzeichnis zu wechseln.
Für weitere Hilfe zu dem Befehl einfach mal
eingeben. Das bringt dir auf der Konsole Hilfeseiten. Navigieren kannst du mit den Cursor Tasten, bzw. Bild nach oben, Bild nach unten. Und verlassen kannst du die Hilfeseite wieder mit q.
Deine vorhergehende Option -iname geht wahrscheinlich auch, aber -iregex nimmt sicher einen Regulären Ausdruck entgegen.Reguläre Ausdrücke werden aber auch bei Wikipedia schön erklärt.
MFG derwunner
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Das war als Bug bei KDE wieder geöffnet. Bzw. sollte gehen oder auch nicht. Bei mir gings nach dem X. Versuch.
Ich hatte mich echt tagelang mit diesem PolicyKit, bzw. polkit unter KDE beschäftigt, das heißt gegoogelt. Weil ich es überzogen fand, dass man für Netzwerk wechseln, standby und Herunterfahren root Rechte benötigt.
Ich hatte Foren Einträge erstellt auch hier und im offiziellen openSUSE Forum und keiner wollte oder konnte mir helfen, um die Passwortabfrage für die oben genannten Fälle zu unterbinden. Irgendwann hatte ich es im KDE Kontrollzentrum in den Aktionsregeln nochmal probiert. Nach ein paar Anläufen gings dann plötzlich auch.
Also werde ich wohl auch nie wirklich Ahnung davon haben, wenn niemand eine richtige Bedienungsanleitung für das PolicyKit Framework unter KDE schreibt. -
Hallo,
nein das Problem ist, dass ich im grafischen Modus in Runlevel 5 als normaler Benutzer unter KDE z. B. keine Updates über Apper mehr beziehen kann. Genauso wenig kann ich neue Verbindungen den KNetworkManger hinzufügen oder ändern. PolicyKit akzeptiert einfach nicht mehr das richtige Passwort. Also die Authentifizierung klappt nicht mehr um eben die Updates über Apper als normaler Benutzer beziehen zu können.
Aber komischerweise WLAN an und ausschalten über Fn + F3 geht ohne Probleme. Das hatte ich mir selber unter Aktionsregeln eingestellt, dass man dafür keine root Rechte braucht. Klappte aber auch nicht aufs erste Mal, musste ein paar Mal das gleiche machen, damit ers geschluckt hat.
Als root User kann ich mich grafisch noch Anmeldung. Auch YAST starten klappt, su und sudo auch noch.
Und hier die gewünschte Datei: http://pastebin.com/XGP9k96H
War leider zu lange ums hier direkt zu posten.
PS: Bei chown zwischen Benutzer und Gruppe kommt ein Doppelpunkt, kein Semikolon

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Updates sind nie sinnlos oder sinnfrei. Sie beheben Fehler und schließen Sicherheitslücken und sind neben den Virenschutz auch wichtig. Man sollte auch regelmäßig Updates beziehen. Man hört in letzter Zeit häufig von Puffer Überläufen. Außerdem hatte ich das Update wirklich gebraucht, weil KDE oft eingefroren ist.
Im größeren Umfeld sollte man natürlich erst die Updates in einem Testsystem testen, bevor sie ins Produktivsystem kommen. Das ist schon klar. Das ist aber für den privaten Gebrauch meiner Meinung nach übertrieben.Und die Linuxer, wie du Sie nennst, möchten ihr System verstehen. Mit der Zeit auch tiefergreifend. Also bitte, helft mir mein System zu verstehen, damit diesen Fehler nicht noch einmal mache.
Ich habe auch nach der Installation von openSUSE 12.1 einen Clon erstellt. Das heißt ich kann jederzeit wieder zum Anfangspunkt zurückspringen. Aber das ist wirklich die letzte Maßnahme die ich in Betracht ziehe, weil es sich ja bei den Problem nur um grafisches Problem handelt. Im schlimmsten Fall müsste ich halt KDE neu installieren.
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Hallo Leute,
seitdem ich das Update auf KDE 4.7.4 vorgenommen habe, über das KDE Repo, funktioniert dieses PolicyKit nicht mehr. Das heißt, für Aktionen, die Superuser Rechte benötigen, kann ich mein Passwort so oft richtig eingeben wie ich will, es kommt immer die Meldung das Passwort sei falsch.Ich habe openSUSE 12.1 in der 64 Bit Vesion am laufen. Nachdem das nicht ging, habe ich irgendwann ein Downgrade auf KDE 4.7.2 vorgenommen und dann später wieder ein Upgrade über das Hauptaktualisierungsrepo auf KDE 4.7.4.
Kann mir bitte jemand helfen? Ich habe ja nicht mal die Version gewechselt, sondern lediglich die Überarbeitung, deswegen verstehe ich das ganze nicht.
MFG derwunner
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Hallo,
der Fehler lag nicht in OpenGL, sondern eine Stelle tiefer: Im Kernel. Laut dem Heise Newsticker kann das Hibernate Problem bei Intel Grafikchips (ATI) auftreten. Leider ist das auch bei mir der Fall unter openSUSE 12.1 ohne Kernel Update. uname -r gab folgendes aus:
Das Problem ist ab inkluse GNU Linux Kernel Version 3.4 behoben.
Genaueres siehe hier: http://www.heise.de/newsticker…ik-repariert-1500502.html -
Cross-Posting Beitrag siehe hier: http://forums.opensuse.org/for…e-4-7-4-schon-wieder.html
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Also so intensiv habe ich mich damit auch noch nicht befasst.
Der Link sollte aber ganz hilfreich sein: http://www.linupedia.org/opens…-Client_in_Windows_DomainIst schon etwas älter, es könnte also sein, dass manche Sachen leicht abweichend sind.
So weit wie ich das ganze verstanden habe, hat pam_mount einen Daemon. Also ein Dienst, der im Hintergrund läuft. Dieser muss auch beim Systemstart aktiviert werden, noch bevor jemand angemeldet ist, sonst klappt es nicht.
In YAST2 im Runlevel Editor bei Runlevel 5 sollte dieser Daemon bei Systemstart mit gestartet werden.