Beiträge von derwunner

    Hallo,
    du musst den mount-Befehl als root Benutzer ausführen. Wenn du als root Benutzer auf der Konsole angemeldet bist, dann ist das an der roten Schrift in der Konsole zu erkennen.
    Für das mounten (auf deutsch Einhängen), für das Installieren von Software, für Systemsachen im Allgemeinen muss man als root Benutzer angemeldet sein.
    Nach /home zu mounten ist nicht Standard, funktioniert natürlich trotzdem. Es gibt im Linux Umfeld zwei typische Möglichkeiten: Entweder nach /mnt, oder nach /media.
    Ich bevorzuge nach /mnt.
    Wichtig dabei ist, die nötigen Rechte an dem Ordner zu haben, in dem die Freigabe einhängt werden soll. Das heißt das erste Buchstabenset (r = read w = write x = execute) steht für den Eigentümer des Ordners/ der Datei, das 2. Buchstabenset für die Gruppe und das 3. Buchstabenset für alle anderen. u = User (der Eigentümer), g = Group (die Gruppe), o = other (alle anderen).
    Setzen kann man das ganze mit

    Code
    chmod


    Rekursiv, das heißt mit allen Unterdateien und Unterordner geht mit der Option -R, also

    Code
    chmod -R


    username und password legen den Benutzernamen und das Passwort für die Freigabe fest. uid (= Userid) legen den lokalen Benutzer fest, unter welchem die Freigabe eingehängt ist. Das heißt dieser lokaler Benutzer ist der Eigentümer. Näheres siehe hier: http://opensuse.swerdna.org/susesambacifs.html


    Allgemeine Hilfe zu Befehlen kann man erhalten indem man in der Konsole eingibt

    Code
    man befehl


    die sog. Man-Pages (= Anleitungsseiten). Verlassen kann man diese Seiten wieder mit q. Mit den Cursortasten kann man zeilenweise und mit den Bild nach oben und Bild nach unten Bildschirmweise navigieren.


    Ansonsten kann ich dir noch einen Eintrag in der fstab (man fstab) empfehlen. Aber vorsicht: In diesem Fall muss die Freigabe immer verfügbar sein, sonst startet das System nicht mehr.


    Ich benutze in der Berufsfachschule mein Notebook, mein mount Befehl sieht so aus:

    Code
    mount -t cifs -o username=server_nutzer,password=server_passwort,uid=lokaler_benutzer,gid=lokale_gruppe,rw //server_ip/freigabe /mnt/freigabeordner


    Gibt man oben das Passwort nicht ein, fragt der Computer automatisch danach. Es gilt noch zu beachten, sollten sich Dateien in dem Ordner befinden, sind sie solange wie die Freigabe eingehängt ist, unsichtbar.


    MFG derwunner

    Hallo,
    nach dem Update von KDE 4.7.2 auf 4.7.4 mit Wechsel der Systempakete zu dem KDE Repo nerven mich die Passwortabfragen beim Laptop zuklappen schon wieder. Es ging einmal kurz mit der Installtion von openSUSE 12.1.


    Ich kann nicht ohne Passwort die Bildschirmhelligkeit ändern und Ihn in Standby versetzen (suspend to ram / suspend to disk)


    MFG derwunner

    Hallo,


    ich finde die Bezeichnung "Abenteuer" schon gerecht, weil es jedes mal ein Abenteuer ist, von meinen Notebook über das lokale Netzwerk (LAN) mein /home Laufwerk auf mein NAS zu sichern. Es ist nicht nur ein openSUSE Problem, sondern ein Linux Problem im Allgemeinen.


    Jedes mal scheitert es an irgend einem kleinen Linux Weh Wehchen. Es ist mir auch bewusst, dass ich Linux und openSource erst lernen muss. Das interessiert aber meine Festplatten nicht, die sterben, wann Sie wollen. Also brauche ich eine sinnvolle Lösung möglichst demnächst.


    Zum Ist-Zustand:


    - LG Home NAS N2B1


    - Unterstützte Dateisysteme:


    => CIFS


    => AFP


    - Unterstützte Protokolle:


    => FTP


    => FTPS (FTP mit SSL Verschlüsselung)


    - Kein direkter SSH Zugang


    - OpenSUSE 12.1 Acer TravelMate 5542G Notebook im DualBoot mit Windows 7 (Boot aus MBR)


    - CAT 5E Patch Kabel (grenzwertiges Gigabit Ethernet; alle geschirmt)


    - FRITZ!Box Fon WLAN 7570 vDSL




    Bisher versuchte ich über rsync/ backintime-kde die Dateien zu sichern. Gemountet wurde mit dem cifs Dateisystem, mit Verwendung des gids und uids. Ich habe dabei die Fehlermeldungen, die durch das Kommando

    Code
    rsync -a

    kamen, einfach ignoriert.
    Das bisherige Kommando zur Vollsicherung sah so aus:


    Code
    rsync -avz --include=* --include=.* /home/ /mnt/dsacer/




    Mögliche Lösungsansätze für das Sichern innerhalb des LANs:
    1. rsync ohne die -a Option verwenden, aber wie?


    2. über FTP mit curlftpfs


    3. Custom Firmware vom NAS und sichern über das NFS Dateisystem




    Ich freue mich auf eure Hilfe,




    MFG derwunner

    Hallo,
    also als Laptop-User wird ja oft der Laptop auf- und zugeklappt um Energie zu sparen. Außerdem kommt bei mir auch schon nach 3 Minuten der Bildschirmschoner.


    Das komische ist, seit neuesten sehe ich nach bewegen der Maus oder aus dem S2RAM Zustand wiederholen schwarze Kästchen,die sich dann irgendwann über den Bildschirm ausweiten. Entsperren kann ich ihn manchmal noch wenn ich Glück habe, wird dann aber auch sofort schwarz. Der Mauszeiger bleibt allerdings da und funktioniert einwandfrei. Ich muss dann jedes Mal die grafische Oberfläche neustarten. Anfangs gings noch, jetzt aber nicht mehr.


    Ich verwende aktuell als Bildschirmschoner "BlockTube".



    MFG derwunner