Beiträge von derwunner

    Hallo,


    wenn ich den PC herunterfahren möchte, dann braucht er immer lange zum Herunterfahren. Wenn ich mittels Escape nachsehe was es ist, dann steht da immer "A Stop Job is running" mit einem Timeout von 90 Sekunden (1 Minute und 30 Sekunden steht da immer).


    Wie kann ich nun herausfinden woran das liegt, also was das sofortige Herunterfahren verhindert?


    Vor der Neuinstallation hatte ich das Problem nur, wenn ein USB Stick angesteckt war oder noch drin steckte. Wenn der USB beim Herunterfahren noch drin steckte und nicht vorher schon getrennt war (umount), dann fuhr der PC nicht herunter, bis der USB Stick nicht herausgezogen wurde.

    Doch jetzt seit der Neuinstallation ist es immer so. Ich würde gerne wissen wieso?


    Ich hatte mal kurzzeitig Windows auf einer Festplatte installiert (nachinstalliert, auf einer mechanischen im Hot-Swap Rahmen. Ich musste jedes Mal wenn ich Windows starten wollte, die Boot Reihenfolge im UEFI BIOS ändern. Das war aber gewollt so, weil ich das nur solange brauchte wie mein anderer Gaming PC in Reparatur war), das konnte den PC schnell / sofort herunterfahren, also einen Hardware Defekt würde ich deshalb mal ausschließen.


    Es ist openSUSE Tumbleweed 64 Bit installiert im Secure Boot Modus:


    MFG


    derwunner

    Wenn es nicht "zu privat" ist dann poste mal bitte die (Video)Seiten wo Opera in die Knie geht. vielen lieben Dank !

    Bei drei Sachen geht Opera aktuell in die Knie:

    1. https://www.wetter.com/ ich vermute dort ausgelöst von irgendeiner Werbung, trotz aktiven built-in Werbeblocker. Dort kommt die Seiten-Abturz-Meldung im aktuellen Tab.

    2. Wenn man sich im WhatsApp Widget versucht bei WhatsApp anzumelden bzw. WhatsApp Web im Browser versucht sich anzumelden, dann stürtzt Opera komiplett ab, also wird einfach geschlossen

    3. Bei https://pixabay.com/de/ der Videosuche beim Versuch ein Video anzusehen, erhält man wie unter 1. die Seiten-Absturz-Meldung

    4. https://mixxx.zulipchat.com/ Seitenabsturz wie bei 1. und 3. man muss dafür angemeldet sein

    Ich weiß, das die abgelaufen waren ... das passiert hin und wieder.

    Aber was mich wundert: Der Import findet automatisch statt, warum kann dann nicht auch die Erneuerung, wenn eine neue Datei auf dem Server-Repo erkannt wird automatisch stattfinden bzw. nach Rückfrage?

    Ist so irgendwie nicht User-freundlich

    Vielen Dank, Variante 1 ging für mich, also mit installieren des Paketes chromium-ffmpeg-extra.


    Bei manchen exotischen Webseiten crasht die Webseite in Opera, aber damit kann ich leben, Hauptsache Twitch und YouTube gehen, der Rest ist sehr nebensächlich. Dafür kann ich ja den Vivaldi mal installiert lassen.


    Also Thema an und für sich gelöst, vielen Dank.


    PS: Ich muss allerdings gestehen ,dass ich kürzlich meinen PC neu gemacht hatte und ich seit der Neuinstallation es noch nicht ausprobiert hatte. Vermutlich war vorher noch mehr kaputt, weswegen das Installieren von chromium-ffmpeg-extra keinen Erfolg brachte.

    Hallo,


    es gibt bekanntlich aktuell in Opera den Bug, dass man keine Live Videos abspielen kann und auch teilweise manche Video Plattformen nicht. Das liegt daran, weil die mit Opera gebündelte ffmpeg Bibliothek nicht ganz das macht, was sie soll.

    Der Bug ist Opera bereits seit über einem Jahr bekannt. Jeder Linux-User "leidet" darunter, egal welche Distro. Versucht man aber nun diese ffmpeg.so durch einen anderen Build der Lib zu ersetzen, dann kommt ein Symbol-Error und Opera startet nicht mehr.


    Und nein, mir fehlen keine Codecs oder dergleichen, denn in Firefox und Vivaldi geht es. Vivaldi ist ja auch ein Chrome-Browser genauso wie Opera.


    Den Opera beziehe ich aus dem Non-OSS Repo vom openSUSE Projekt.


    Meine Frage wäre nun, gibt es zu dem Bug mittlerweile einen Workaround?


    MFG


    derwunner

    Hallo,


    wie kann man von einem Repo den GPG Signing Key (GPG Key Check in YAST / zypper genannt) manuell importieren? Alles was ich bisher versucht hatte, behob nicht die Warnung, die mit jeder Aktualisierugs-Anfrage von dem KDE Widget kommt.


    Konkret würde es um das Brave Browser Repo gehen: https://brave-browser-rpm-release.s3.brave.com/x86_64/

    Und um Vivaldi: https://repo.vivaldi.com/archive/rpm/x86_64


    Für Hilfe hierzu wäre ich dankbar.


    MFG


    derwunner

    Hallo,


    zur Situation: Es geht generell bei meiner Frage um den DJ und Streaming Bereich. Nachdem ich ausschließlich mit openSource Software damit arbeite, wollte ich nun versuchen, mein Setup auf Linux zu portieren, was ja ohne weiteres möglich sein sollte. Doch leider scheiterte ich dabei nach 12 Stunden versuchen kläglich.


    Was wird benötigt?

    - Mixxx mit zwei Sound-Ausgängen: einen Master und einen zum Vorhören (das Vorhören darf und soll nicht über den Master Ausgang landen, das soll man nur in den Kopfhörern hören)

    - OBS Studio

    - irgendeine sinnvolle Verbindung zwischen den beiden
    - einen Mikrofon Eingang in OBS (und evtl. auch Mixxx)


    Die Situation, also was habe ich aktuell an Hard- und Software?

    - 2 DJ Consolen mit entsprechend mehr oder wenig gut funktionierenden Mapping in Mixxx. Eine DJ Console ist im Prinzip ein Midi Instrument, dass Knöpfe in der DJ Software drückt, es ist also mehr oder weniger ein Ersatz für die Bedienung mit Maus und Tastatur, was vorallem dann seine Vorteile ausspielt, wenn man mehrere Aktionen gleichzeitig machen will bzw. tun muss

    - eine externe Soundkarte, verbaut in der DJ Console (24 Bit, 41 KHz)

    - ein Gesangsmikrofon, das keine extra Speisung braucht


    Was möchte ich erreichen?

    Im Idealfall läuft der Kopfhörer und der Master Ausgang über die externe Soundkarte in der DJ Console, denn die bietet ebenfalls einen Kopfhörer Ausgang an, sowie einen Mikrofon Eingang.

    Die Aufteilung der Soundkarte, also beispielsweise Master auf Kanal 1 - 2 und Kopfhörer (Cue Ausgang) auf Kanal 3 - 4 funktioniert wunderbar in Mixxx, weil Mixxx die Soundkarte aufteilen kann. Das wurde ursprünglich mal für Low Budget entwickelt, damit man eben nicht zwingend zwei Soundkarten braucht. In meinem Fall wird es quasi "zweckentfremdet", damit der Kopfhörer Ausgang an der Console auch ansprechbar ist. Mitgeliefert mit dem Pult wird die DJ Software Serato Lite, bzw. steht zum Download bereit. Die ist leider nicht sehr offen was das interne Sound-Routing anbelangt. Deswegen vermute ich, dass die Soundkarten-Aufteilung so gedacht ist vom Hersteller der Console.


    Was sind aktuell meine Probleme damit?

    Konkret: Das Mapping zwischen Mixxx und OBS Studio: Mixxx kann nur als Sound-API ALSA ansprechen. Als Geräte werden dann neben den physischen Geräten direkt auch JACK und Pipewire angeboten. Damit dort in der Liste mehr auftauchen, muss man das vorher mit dem Jack Server oder mit Pipewire konfigurieren und die "Kabel" zwischen den einzelnen Software-Komponenten miteinander verbinden.

    Und genau dort liegt mein Problem, was ich bisher, aufgrund mangelndem Verständnis noch nicht geschafft hatte. Erschwerend hinzu kommt auch noch, dass es auch Jack 2 gibt und man beide Versionen von Jack über die openSUSE Repos beziehen kann und Jack 1 anscheinend immer noch vorinstalliert ist. Beides verträgt sich natürlich nicht miteinander und stellt unterschiedliche RPM Dependencies, die nicht kompatibel miteinander sind.
    Das zweite Problem in dem Zusammenhang ist, dass man selbst für die "einfache" Konfiguration mit Pipewire in meinem Fall ebenfalls einen Jack Server braucht, zumindest um die Kabel zu verbinden.


    Also der gemeinsamme Nenner von beiden Programmen ist, dass sie beide JACK Quellen verstehen. OBS Studio versteht neben Jack auch PulseAudio, aber keine reinen ALSA Quellen.


    Meine Frage wäre also, wie kann man ein einfaches Setup damit bewerkstelligen? Ich brauche keine komplizierten Linux Audio Produktions-Setups, einfach nur etwas, was mit beiden Programmen und einer oder zwei Soundkarten funktioniert.

    Das Szenario mit der Soundkarten-Aufteilung sollte ja jeder reproduzieren können. Ich empfehle allerdings vorher einen Snapshot anzulegen, weil meine Versuche dazu führten, dass ich zurückspringen musste, weil einfach sound-technisch gar nichts mehr ging hinterher.


    Basis-System ist ein openSUSE Tumbleweed in der 64 Bit Variante.


    MFG


    derwunner

    Es sind keine Alternativen installiert:

    Code
    update-alternatives --config php
    update-alternatives: error: no alternatives for php

    systemctl gibt auch nicht viel aus:


    Mein Hauptproblem war, dass das Session Verzeichnis, wo PHP seine Sessions speichert, nicht dem PHP-FPM Benutzer "nginx" gehörte, sondern dem Standard-Webserver Benutzer. Dementsprechend konnte er nicht dort reinschreiben, was dazu führte, dass keine Session funktionieren konnte.

    Ich finde es nur arg mau von PHP, dass man darüber keinen Log Eintrag erhält, dass da etwas schief ging...


    Der Benutzer, sowohl für nginx als auch für PHP-FPM ist bei mir "nginx". Das ist "historisch bedingt", weil als ich damit gestartet hatte, hätte ich dasselbe für den Standard-Benutzer tun müssen, also es wäre im Prinzip egal gewesen welcher Benutzer es gewesen wäre, die Arbeit hätte man sowieso tun müssen, weil das komplett fehlte. Deswegen ist es seither bei mir der Benutzer unter dem treffenden Namen "nginx".