Beiträge von derwunner

    Hallo,


    ich habe ein PHP-FPM Installation zusammen mit nginx auf meinem Server. Ich habe gerade zu einem neuen Server von Tumbleweed auf Leap 15.3 migriert. Doch den Fehler nahm ich wohl mit.


    error_log und error_reporting ist richtig eingestellt in /etc/php/fpm/php.ini. Die Datei /var/log/php-fpm-error.log gehört auch den Benutzer nginx und der Gruppe nginx. Der nginx läuft unter nginx und Gruppe nginx.


    Alle gersyncten Verzeichnisse haben ein chown bekomen, damit die unterschiedliche user id auch zu den Namen passt. Das kann es also nicht sein.


    Hat jemand eine Idee woran das liegen könnte oder wie ich das debuggen kann?


    MFG


    derwunner

    "find" liefert Dir einen relativen Pfad -- also nicht einfach nur den Dateinamen. Der String ist also sowas wie z.B.:

    Code
    ./01. Band - Title.mp3

    Der fängt nicht mit einer Ziffer an.

    Aber selbst dann geht es nicht:

    Code
    find . -regextype sed -regex "^\.\/\d+\."

    Auch ohne "suche am Anfang" geht es nicht.

    Hallo zusammen,


    wie gestalte ich den nachfolgenden Regex Linux-gerecht?

    Code
    ^\d+\..+

    Ich will so etwas finden:

    Code
    01. Band - Title.mp3

    Der Reguläre Ausdruck ist korrekt, dass habe ich mit https://www.regex101.com/ getestet.


    Ich habe folgendes auprobiert, jedoch erfolglos:

    Code
    find . -regextype sed -regex "^\d+\..+"


    Danach zum Testen noch folgende erfolglose Versuche:

    Code
    echo '' > "01. Band - Title.txt"
    user@localhost:~/Dokumente> find . -regextype sed -regex "^[0-9]+\..+$"
    user@localhost:~/Dokumente> find . -regextype sed -regex "^[0-9]+\\..+$"
    user@localhost:~/Dokumente> find . -regextype sed -regex "^[0-9]+\\\..+$"
    user@localhost:~/Dokumente> find . -regextype sed -regex ".+$"
    user@localhost:~/Dokumente> find . -regextype sed -regex ".+"
    user@localhost:~/Dokumente> find . -regextype sed -regex "[0-9]"
    user@localhost:~/Dokumente> find . -regextype sed -regex [0-9]
    user@localhost:~/Dokumente> ls -lha | grep -i '[0-9]+'
    user@localhost:~/Dokumente> ls -lha | grep -i [0-9]+

    Einzig das hier ging:

    Code
    find . -regex '.*'
    .
    ./01. Band - Title.txt

    Bwz. auch mit dem + Modifier.


    Mein Ziel ist es letztlich die Zahlen vorne dran durch nichts zu ersetzen, aber ich wollte erstmal den find Befehl selbst testen.


    Für Hilfe hierzu wäre ich dankbar.


    PS: Und warum gibt es keinen Perl Regex Dialekt Typ? Und wo soll meines überhaupt Dialekt sein?!


    MFG


    derwunner

    Der PC war neu, online gekauft und konfiguriert. Ich denke nicht, dass ein Windows Partner die UEFI Sachen abschalten würde. Außerdem habe ich dazu im BIOS keine Option gefunden.


    Mit der Neuinstallation ging es nun, ohne dass ich etwas im BIOS geändert habe. Kein GPT würde auf einer M.2 NVMe SSD auch keinen Sinn machen.


    Wie auch immer, das scheint ein openSUSE Installer Bug zu sein, den werde ich dementsprechend mal in BugZilla einreichen.


    Danke, das Thema ist damit erledigt.

    Hallo,


    ich hatte bei der letzten Installation das Problem, das sich mit einem komplett eigenen Aufbau keine GPT Partitionen auf meiner Samsung 980 Pro NVMe SSD anlegen konnte. Das erkannte ich daran, dass ich nicht über das alte Limit von 4 Partitionen kam.

    Ich brauche 5 wegen dem Docker und btrfs Bug in openSUSE:

    - /home => btrfs

    - root => btrfs

    - /swap => swap

    - /boot/efi => vfat

    - /var/lib/Docker => btrfs


    Meine Frage wäre nun, wie kann man das im Installer erreichen, wenn man von 0 auf den Festplattenaufbau startet? Ich habe das nirgens gefunden. Aktuell muss ich den Umweg über logische Partitionen gehen.

    Nachdem alles verschlüsselt ist, darf ich nun dreimal beim Hochfahren dasselbe Passwort eingeben... Im Vergleich zu zweimal, so wie es eigentlich sein sollte.


    PS: Noch eine Frage am Rande: Warum haben in Linux die GPT Partitionen immer irgendwelche unlesbaren uuid's als Name? Der ISO Standard für UEFI besagt, dass es jedes beliebige UTF8 Zeichen sein kann für den Partitionsnamen. Warum kann man also nichts lesbares dort auswählen bzw. selbst definieren?


    MFG


    derwunner

    Hallo,


    ich wollte mal nach einer Zeit wieder Opera ausprobieren, meinen präferierten Browser. Dort gab es ja vor ca. einem halben Jahr Probleme mit den Codecs, dass die irgendwie falsch gelinkt wurden.


    Brave, Vivaldi und Firefox laufen aber mit den auf dem System vorhandenen Codecs.


    Leider läuft jetzt Opera nur solange, wie das Paket chromium-ffmepg-extra nicht installiert ist. Wenn das nicht der Fall ist, dann geht alles, nur keine HTML5 live Videos (Twitch). Also YouTube geht wenn man dort aufgenommene Videos ansehen will.


    Konkret wenn ich Opera von der Konsole aus starten, erhalte ich folgende Fehlermeldung:

    Code
    /usr/lib64/opera/opera: symbol lookup error: /usr/lib64/opera/opera: undefined symbol: av_stream_get_first_dts


    Das ist sowohl bei der Version aus dem openSUSE Repo, also auch vom Repo von Opera von rpm.opera.com (Paketname hier: opera-stable) so.

    Im Netz fand ich nur den Beitrag dazu hier: https://forums.opera.com/topic…170-16-does-not-launch/17

    Aber der half mir leider nicht. Auch der Versuch Chromium selbst zu installieren, brachte keinen Erfolg.


    Über Hilfe hierzu würde ich mich sehr freuen. Schließlich bin ich übelst an Opera gewohnt und Vivaldi bietet (noch) nicht dieselben Features (Sidebar Messanger fehlen noch komplett, Lesezeichen sind umständlich zu bedienen).


    MFG


    derwunner

    Also vielen Dank für eure Hilfe. Nach dem Löschen ging es einwandfrei. Ich habe es sogar ausprobiert, neue Titel vom USB Stick abzuspielen, um wirklich sicher zu gehen und das ging ebenfalls.


    Für meinen Verwendungszweck muss es aber ein USB Stick oder eine kleine USB Festplatte sein, weil es für den DJ Bereich gedacht ist. Deswegen habe ich auch meine Musik auf einen USB Stick gemacht, damit ich mobil bin. Besser wären natürlich zwei, aber das brauche ich im Moment nicht und das kommt zu seiner Zeit.


    Thema ist damit erledigt.

    Zum Thema mit find 0 Byte Dateien löschen, stehen hier die möglichen Variationen schön erklärt:

    Find and delete the zero size files and empty directories | My Cyber Universe
    How to, in the terminal, using the find utility, find and optionally delete all zero bytes/size/length file…
    mycyberuniverse.com


    Ich werde das nachher mal ausprobieren und euch berichten.


    Aber das mit dem kaputten USB Stick kann durchaus sein. Das ist ein USB 3 64 GB Stick. Der wurde unter anderem an meinen alten Samsung Kabelfernsehen-Receiver und Blu Ray Play mit Aufnahmefunktion nicht erkannt. Große USB 2 Festplatten gehen dagegen schon am selben USB Port vom Receiver. Also entweder ist der USB Stick "zu neu" für den Receiver oder wirklich kaputt.

    Also es geht ganz normal um die Frageklärung, warum rsync oder cp oder Dolphin leere Dateien kopieren, obwohl die Originaldateien größer als 0 Byte sind?


    Ich wäre auch über einen find xargs rm Befehl dankbar, der rekursiv den USB Stick durchsucht nach solchen 0 Byte Dateien und diese direkt löscht. Mit der Syntax habe ich meistens etwas Schwierigkeiten.

    Weil rsync kopiert ja nur Sachen, die neuer sind. Neuer sind ja die 0 Byte Dateien nicht. Deswegen nützt auch ein erneutes Ausführen von rsync nichts. Das Löschen solcher Dateien vorher auf dem USB Stick hingegen schon, weil dann kann rsync erkennen, dass die Dateien auf der Emfängerseite fehlen und kopiert sie neu rüber.