Beiträge von lush
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Wolfire Games bietet mit »The Humble Frozenbyte Bundle 3« zum dritten Mal bekannte Independent-Spiele zu einem selbst wählbaren Preis an. Dieses Mal stehen Spiele von Frozenbyte im Mittelpunkt.
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<img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" alt="" align="right" /> <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" alt="" align="right" /> Linux Game Publishing
Szene aus Shadowgrounds Survivor
Die gerade begonnene Aktion läuft genauso ab wie die beiden vorhergegangenen. Die Spiele Trine, Shadowgrounds und Shadowgrounds Survivor des unabhängigen Spieleentwicklers Frozenbyte stellen den Schwerpunkt dar. Als Zugabe gibt es das Spiel Splot, das noch nicht veröffentlicht ist und daher erst zu einem späteren Zeitpunkt verfügbar gemacht wird. Die zweite Zugabe stellt ein Prototyp von Jack Claw dar, einem Spiel von Frozenbyte, dessen Entwicklung abgebrochen wurde.Alle fünf Spiele sind für Linux, Mac OS X und Windows erhältlich. Würde man sie einzeln kaufen, würden sie insgesamt etwa 50 US-Dollar kosten. Man kann diese fünf Spiele, die frei von DRM-Maßnahmen und anderen Einschränkungen sind, nun zusammen erwerben und den Preis dafür selbst bestimmen. Weder nach unten noch nach oben sind dabei Grenzen gesetzt. Der gezahlte Betrag soll ohne Abzüge (außer eventuellen Kreditkartengebühren) direkt an die Hersteller gehen.
Auf Wunsch kann jeder Käufer selbst bestimmen, ob von dem gezahlten Betrag ein Teil oder sogar der ganze Betrag an die gemeinnützigen Organisationen Electronic Frontier Foundation (EFF) und Childsplay gehen soll. Standardmäßig erhalten beide Organisationen den gleichen Anteil, man kann aber auch genau festlegen, wie der Betrag verteilt wird.
Die ersten beiden Runden des Humble Indie Bundle waren nach Angaben des Initiators, des Independent-Entwicklers Wolfire Games, große Erfolge, die in ihrem Verlauf mit Bonusangeboten aufgewertet wurden und zur Freigabe des Quellcodes der beteiligten Spiele unter freien Lizenzen führten. In beiden Runden zeigten sich die Linux-Benutzer bei der Bezahlung wesentlich großzügiger als Mac-OS-X- und Windows-Nutzer.Aus: Pro-Linux
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Zum sechsten Mal ruft die Sommerkonferenz für Anwender und Entwickler von Linux und Open Source Software – FrOSCon – zum Call for Papers auf. Zu den Themenschwerpunkten zählen in diesem Jahr Entwicklung und Adminstration, Desktops, Smartphones und Nachwuchsförderung.
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<img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" alt="" align="right" /> <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" alt="" align="right" /> froscon.de
Bis zum 23. Mai 2011 haben Entwickler und Experten die Möglichkeit, ihre Beiträge über das Frontend der FrOSCon einzureichen. Neben Vorträgen zu den Schwerpunkten »DevOps - Process and Tools«, »Desktop Innovation – die Zukunft des freien Desktops«, »freie Software und Open Source auf Smartphones und Tablets« und »Nachwuchs finden – junge Leute für Open Source Projekte begeistern« können Beiträge zu allen Open-Source-Themen eingereicht werden. Hierzu zählen Betriebssysteme, Datenbanken. Entwicklung, Administration, Sicherheit, Rechtliche Fragen, Open Hardware, Bildung und Web. Bis zum sechsten Juni werden die Beiträge durch ein Programmkomitee ausgewählt.In diesem Jahr findet zum zweiten Mal ein Programm für Kinder und Jugendliche statt. Die sogenannten »Frog Labs« sollen den jungen Open-Source-Fans anhand spielerischer Workshops die Welt der Computer, der Programmierung und der Open Source Software näher bringen. Vorschläge für Workshops können ebenfalls im Rahmen des Call for Papers eingereicht werden.
Das Abstract sollte prägnant die Inhalte des Vortrags wiedergeben. Ein Umfang wird dabei nicht vorgegeben. Die Vorträge sollten im Regelfall 45 Minuten nicht überschreiten, um genügend Zeit für Fragen zu lassen. In Einzelfällen können aufgrund gesonderter Begründungen längere Beiträge akzeptiert werden. Beiträge können sowohl in Deutsch als auch in Englisch eingereicht werden.
Die FrOSCon ist eine zweitägige Konferenz rund um die Themen Freie Software und Open Source. Sie findet in diesem Jahr zum sechsten Mal am 20. und 21. August an der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin bei Bonn statt. Im Mittelpunkt steht ein Vortragsprogramm zur Nutzung und Entwicklung quelloffener Software. Darüber hinaus wird Entwicklern von Free-Software- und Open-Source-Projekten Raum geboten, eigene Treffen oder ein eigenes Programm zu organisieren. Abgerundet wird die Veranstaltung durch eine Ausstellung, auf der sich Firmen und Projekte präsentieren.Aus: Pro-Linux
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Ach verdammt, hab ich ganz vergessen zu fragen

Tschuldige

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Das glaube ich eher nicht
(Auf keinen Fall..)Ich habe aber eigentlich auch keine besonderen Repos installiert..
Muss ich überlegen, im Moment weiß ich nicht warum du die nicht hast...
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Ich muss auch bei Software installieren oder löschen gehen, dann gebe ich "BackInTime" ein (habe bei "Suchen in" folgendes angewählt: die ersten 3 (Name, Schlüsselwörter, Zusammenfassung), dann bekomme ich 3 Pakete: backintime, backintime-kde, backintime-gnome.
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Versuch mal "BackInTime", einfach über YaST installieren
, dass könnte deinen Wünschen gerecht werden. -
Oracle hat die erste technische Vorschauversion von MySQL vorgestellt. Durch die Integration von Memcached als Plugin wird diese Version nicht mehr ausschließlich SQL-basiert sein.
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<img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" alt="" align="right" /> <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" alt="" align="right" /> Oracle
Integration von Memcache in MySQL
Die kommende Version der populären freien relationalen Datenbank MySQL wird nach Angaben von Oracle an vielen Stellen eine höhere Geschwindigkeit bringen. Dafür wurde der Abfragenoptimierer weiter verbessert und neue Partitionierungsoptionen wurden implementiert. Die Leistungsmessung und die Leistungsoptimierung wurden ebenfalls verbessert.Die Speicherungs-Engine InnoDB erhielt einige Verbesserungen wie ein effizienteres Löschen von veralteten Daten, eine kürzere Startzeit, bessere Statistiken, bessere Selbstauskunft über die Tabellen in INFORMATION_SCHEMA und ein konfigurierbarer Cache für das Data Dictionary.
Die Replikation wurde robuster und sicherer gemacht, ferner wurde die zeilenbasierte Replikation weiter beschleunigt. Die Replikation lässt sich ferner um ein konfigurierbares Zeitintervall verzögern. Von den MySQL Labs kann man zudem eine weitere Neuerung beziehen, die in den Replikations-Slaves mit mehreren Threads arbeitet und damit deren Leistung weiter steigern soll.
Ebenfalls als experimentelle Neuerung kommt aus den MySQL Labs das Memcached-Plugin. Memcached ist eine Datenbank, die Schlüssel-Werte-Paare, die es einmal von der zugrunde liegenden Datenbank gelesen hat, im Speicher vorhält, was den erneuten Zugriff sehr schnell macht. Das Memcached-Modul benötigt zur Zeit einige Konfiguration. Man muss angeben, welche Felder der zugrundeliegenden InnoDB-Tabelle den Schlüssel bilden, und welche den Wert bilden. Auch ein Name für die Memcached-Tabelle sowie ein Index müssen angegeben werden. Mit Memcache soll sich die Geschwindigkeit von einfachen Abfragen massiv steigern lassen, was besonders Web-Anwendungen zugute kommen soll. Auf die zugrundeliegende Tabelle kann weiterhin auch mit SQL zugegriffen werden.Aus: Pro-Linux
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CyanogenMod, eine von unabhängigen Entwicklern kreierte Variation von Android, ist in Version 7.0 erschienen.
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<img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" alt="" align="right" /> <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" alt="" align="right" /> google.com
Nexus S mit Android 2.3 »Gingerbread«
Es wird Google verschiedentlich vorgeworfen, dass es in Android allein die Entwicklungsrichtung bestimmt. Die Gemeinschaft aus Benutzern und unabhängigen Entwicklern hat nahezu keinen Einfluss. Zugleich wird den Herstellern von Smartphones, die Android auf den Geräten einsetzen, oft vorgeworfen, den Anwendern Funktionen vorzuenthalten, so dass sich das Potential der Geräte nicht voll entfalten kann. Eine Lösung für beide Probleme besteht darin, den von Google freigegebenen Quellcode von Android zu nehmen und mit eigenen Modifikationen zu versehen. CyanogenMod ist ein solches Projekt.CyanogenMod 7.0 (CM7) beruht auf Android 2.3.3. Die Entwickler haben Unterstützung für mehrere Tablet-Rechner eingebaut, was die Zahl der unterstützten Geräte auf über 30 erhöht. Um CyanogenMod zu installieren, muss man in vielen Fällen erst das Gerät »knacken«. Das Projekt-Wiki enthält die benötigten Instruktionen.
Die Entwickler haben in CM7 gegenüber Android zahlreiche Korrekturen vorgenommen, Software-Updates eingearbeitet und neue Funktionen hinzugefügt. Der Paketmanager Pacman erleichtert die Installation von weiterer Software. Die Boot-Animation wurde ersetzt, und die Musik-App erhielt ein neues Aussehen und zusätzliche Funktionen. Das Änderungslog führt die zahlreichen Änderungen im Detail auf.Aus: Pro-Linux
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Mit der Freigabe von Gnome 3 bricht der Entwicklerkreis rund um die Desktopumgebung mit vielen gängigen Paradigmen der Benutzerführung und präsentiert ein weitgehend überarbeitetes Produkt, das zahlreiche Neuerungen mit sich bringt. Drei wesentliche Punkte sind die neue Generation der Umgebung eingegangen: eine Erneuerung der Oberfläche, Entfernen von unnötigen Komponenten und eine bessere Außendarstellung.
Alles dazu, auf Pro-Linux