Beiträge von Kanonentux

    Der Hp625 wird mit Suse Linux Enterprise Desktop ausgeliefert.
    Er ist „linuxtauglich“ . Die Hardware wird von Opensuse erkannt und unterstützt.
    Ich hatte für einen Nutzer des Forums eine Anleitung geschrieben, aber es war für einen Anfänger zu viel. Er wollte nur sein Wlan um laufen bekommen.
    Da ich denke das für viele Nutzer der Einsatz des Hp625 interessant ist, möchte ich die Anleitung, Opensuse zu nutzen hier einstellen.
    Der Vorteil ist ein aktuelles System, daß von der Gemeinschaft unterstützt wird und alle Quellen nutzt. Es hat auch einen Nachteil. Opensuse wird etwa 1,5 Jahre mit Updats unterstützt, SLED dagegen 5 Jahre. Für einen Nutzer der sich ein“bischen“ mit seinem System abgibt ist es kein Problem jedes Jahr einmal mit einer DVD das System neu zu „updaten“. Im Netz findet ihr viele Erklärungen, Anleitungen und Hilfe.
    Ich kenne einen Nutzer mit Opensuse 10.3 das heute noch stabil läuft. Auch wenn keine „Updates“ mehr bereitgestellt werden „geht“ das Ding noch. Man sollte es aber aktuell „machen“.
    Diese Anleitung wurde auf 4 HP625 ausgeführt. Es gibt viele Wege nach Rom, ich denke das es auch für einen Anfänger ohne Stress hinzubekommen ist.
    Nach der Anleitung ist Sled und Opensuse auf dem Rechner.


    HP625 auspacken, Akku einsetzen, Netzteil anschließen und Einschalten.
    Der Recoverymodus installiert das System.
    Passwörter und Benutzernamen bei der Installation vergeben und AUFSCHREIBEN!!!


    Wenn das System gestartet ist kann es mit Gnome voll genutzt werden.
    Um Opensuse zu nutzen muß die iso von Opensuse 11.4 heruntergeladen werden.
    http://download.opensuse.org/d…nSUSE-11.4-DVD-x86_64.iso
    Opensuse 11.3 ging auch, doch 11.4 ist aktueller und beim Istallieren einfacher.


    Auf dem Rechner sind 4 Partitionen
    sda1 für root
    sda2 für swap
    sda3 für recovery (von dort wurde das Sled installiert)
    sda4 für home


    Da es nur 4 Partitionen geben kann, müssen wir eine löschen und darin eine Erweiterte Partition erstellen. Dort können wir dann Opensuse installieren.


    Die Home Partition muß verkleinert werden um Platz für Opensuse zuschaffen.


    Als normaler Nutzer abmelden.
    Als root anmelden und das root Passwort eingeben.
    Konsole öffnen (Programme-System-Gnome konsole)


    home Partition aushängen
    in die Konsole den Befehl eingeben.


    umount /dev/sda4


    Damit ist die Partition ausgehängt und wir können sie verkleinern.


    yast - System – Partitionieren sda4 auf 20GB verkleinern
    es wird kein Fortschrittsbalken angezeigt


    Jetzt muß die SwapPartition gelöscht werden.
    yast - System – Partitionieren sda2 löschen


    Damit wir mehr als 4 Partitionen benutzen können erstellen wir eine erweiterte Partition. Darin können mehrere Partitionen erstellt werden.
    yast - System – Partitionieren Hinzufügen - erweiterte Partition erstellen - alles nutzen 247GB
    In diese erweiterte Partition erstellen wir eine SwapPartition (Auslagerungspartition)
    Die größe solte man am Ram ausrichten.
    yast - System – Partitionieren Hinzufügen - Benutzerdefinierte Größe – 4 GB
    Partition formatieren Swap


    Jetzt benötigen wir die Opensuse 11.4 DVD 64 bit.
    http://download.opensuse.org/d…nSUSE-11.4-DVD-x86_64.iso



    Kleine Anmerkung: von „Sauerland“
    Beim brennen der OpenSuse 11.4 DVD bitte nicht als Daten-DVD sondern als „ISO brennen“ auswählen, das ist ein häufiger Fehler.


    Drucker anschließen und einschalten.
    DVD einlegen und installieren.
    Alle Vorschläge übernehmen.
    Nach der Installation wird die Hardware voll erkannt und arbeitet richtig.


    Beim Start ist jetzt ein Eintrag „Linux other“ zu erreichen.
    DAS IST DER RECOVERYMODUS!!!
    Wenn man den nutzt, kann man danach von vorn anfangen.
    Ich denke von der RecoveryCD ist es das gleiche.


    Wenn im Bootlader kein Eintrag für Opensuse steht muß der folgende Eintrag in die /boot/grub/menu.list eingefügt werden.


    ###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: menu###
    title Opensuse
    root (hd0,5)
    configfile /boot/grub/menu.lst


    Am besten ist es den Eintrag „Linux other“ damit zu überschreiben.


    Mit diesem Eintrag im Bootmenü kommt man zum ursprünglichen Bootmenü vom Opensuse.
    Dort gibt es wieder den Eintrag „Recovery“ mit dem der Rechner auf den ursprünglichen Zustand zurücksetzen kann.



    Meine Empfehlung für die Einrichtung des Systems


    Hinzufügen folgender Softwarerepositories
    yast - System – Software-Repositories


    Main Repository (Contrib)
    Packman Repositorie
    libdvdcss Repositorie
    openSUSE BuildService – Education Repositorie
    openSUSE BuildService – KDE:Extra Repositorie



    64-Bit-RPM (Fedora/openSUSE)
    von
    http://www.google.de/intl/de/earth/download/ge/agree.html
    herunterladen und installieren
    google-earth Repository wird nach der Istallation hinzugefügt, wenn man zustimmt.


    Ich empfehle für ein universelles System folgende Software zu installieren.


    yast - System – Software installieren oder löschen - suchen


    in das Suchfeld nacheinander eingeben und zum Installieren vorsehen.


    krusader
    mc
    mc-lang
    ding
    k9copy
    isomaster
    acetoneiso
    k3b Version von Packmann
    k3b-codecs
    lame
    w32
    mplayer
    vlc
    vlc-mozilla plugin
    plasmoid-cwp
    plasmoid-yawp
    acroread
    kdf
    knemo
    kshutdown
    superkaramba
    uget
    opera
    uget-lang
    xaralx
    scribus
    inkscap
    gcompris
    rar
    unrar
    unarj
    zip
    unzip



    Viel Erfolg und Spaß mit dem HP 625!

    Der Hp625 wird mit Suse Linux Enterprise Desktop ausgeliefert.
    Er ist „linuxtauglich“ . Die Hardware wird von Opensuse erkannt und unterstützt.
    Ich hatte für ? eine Anleitung geschrieben, aber es war für einen Anfänger zu viel. Er wollte nur sein Wlan um laufen bekommen.
    Da ich denke das für viele Nutzer der Einsatz des Hp625 interessant ist, möchte ich die Anleitung Opensuse zu nutzen hier einstellen.
    Der Vorteil ist ein aktuelles System, daß von der Gemeinschaft unterstützt wird und alle Quellen nutzt. Es hat auch einen Nachteil. Opensuse wird etwa 1,5 Jahre mit Updates unterstützt, SLED dagegen 5 Jahre. Für einen Nutzer der sich ein“bischen“ mit seinem System abgibt ist es kein Problem jedes Jahr einmal mit einer DVD das System neu zu „updaten“. Im Netz findet ihr viele Erklärungen, Anleitungen und Hilfe.
    Ich kenne einen Nutzer mit Opensuse 10.3 das heute noch stabil läuft. Auch wenn keine „Updates“ mehr bereitgestellt werden „geht“ das Ding noch. Man sollte es aber aktuell „machen“.
    Diese Anleitung wurde auf 4 HP625 ausgeführt. Es gibt viele Wege nach Rom, ich denke das es auch für einen Anfänger ohne Stress hinzubekommen ist.
    Nach der Anleitung ist Sled und Opensuse auf dem Rechner.


    HP625 auspacken, Akku einsetzen, Netzteil anschließen und Einschalten.
    Der Recoverymodus installiert das System.
    Passwörter und Benutzernamen bei der Installation vergeben und AUFSCHREIBEN!!!


    Wenn das System gestartet ist kann es mit Gnome voll genutzt werden.
    Um Opensuse zu nutzen muß die iso von Opensuse 11.4 heruntergeladen werden.
    http://download.opensuse.org/d…nSUSE-11.4-DVD-x86_64.iso
    Opensuse 11.3 ging auch, doch 11.4 ist aktueller und beim istallieren einfacher.


    Auf dem Rechner sind 4 Partitionen
    sda1 für root
    sda2 für swap
    sda3 für recovery (von dort wurde das Sled installiert)
    sda4 für home


    Da es nur 4 Partitionen geben kann, müssen wir eine löschen und darin eine Erweiterte Partition erstellen. Dort können wir dann Opensuse installieren.


    Die Home Partition muß verkleinert werden um Platz für Opensuse zuschaffen.


    Als normaler Nutzer abmelden.
    Als root anmelden und das root Passwort eingeben.
    Konsole öffnen (Programme-System-Gnome konsole)


    home Partition aushängen
    in die Konsole den Befehl eingeben.


    umount /dev/sda4


    Damit ist die Partition ausgehängt und wir können sie verkleinern.


    yast - System – Partitionieren sda4 auf 20GB verkleinern
    es wird kein Fortschrittsbalken angezeigt


    Jetzt muß die SwapPartition gelöscht werden.
    yast - System – Partitionieren sda2 löschen


    Damit wir mehr als 4 Partitionen benutzen können erstellen wir eine erweiterte Partition. Darin können mehrere Partitionen erstellt werden.
    yast - System – Partitionieren Hinzufügen - erweiterte Partition erstellen - alles nutzen 247GB
    In diese erweiterte Partition erstellen wir eine SwapPartition (Auslagerungspartition)
    Die größe solte man am Ram ausrichten.
    yast - System – Partitionieren Hinzufügen - Benutzerdefinierte Größe – 4 GB
    Partition formatieren Swap


    Jetzt benötigen wir die Opensuse 11.4 DVD 64 bit.
    http://download.opensuse.org/d…nSUSE-11.4-DVD-x86_64.iso


    Drucker anschließen und einschalten.
    DVD einlegen und installieren.
    Alle Vorschläge übernehmen.
    Nach der Installation wird die Hardware voll erkannt und arbeitet richtig.


    Beim Start ist jetzt ein Eintrag „Linux other“ zu erreichen.
    DAS IST DER RECOVERYMODUS!!!
    Wenn man den nutzt, kann man danach von vorn anfangen.
    Ich denke von der RecoveryCD ist es das gleiche.


    Wenn im Bootlader kein Eintrag für Opensuse steht muß der folgende Eintrag in die /boot/grub/menu.list eingefügt werden.


    ###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: menu###
    title Opensuse
    root (hd0,5)
    configfile /boot/grub/menu.lst


    Am besten ist es den Eintrag „Linux other“ damit zu überschreiben.


    Mit diesem Eintrag im Bootmenü kommt man zum ursprünglichen Bootmenü von Opensuse.
    Dort gibt es wieder den Eintrag „Recovery“ mit dem der Rechner auf den ursprünglichen Zustand zurücksetzen kann.

    Hallo tomtetinge,
    ich mache das mit Partedmagic. Es ist übersichtlicher. (denke ich)
    Lade Dir von http://partedmagic.com/doku.php?id=downloads das iso und brenne davon eine cd.
    Beim Starten deutsch wählen.
    Für Deinen Fall wrden 5 Partitionen benötigt.
    eine primäre für Windows
    eine erweiterte für opensuse
    in der erweiterten erstellst Du
    eine Partition 3GB Swap (3GB Ram)
    eine Partition / (root) ext4 20 GB (6GB für System und 9GB temp zum brennen von dvd, 5GB "Reserve")
    eine Partition /home ext4 150 GB
    eine Partition den Rest /Fat32 mit fat32 (für den Zugriff mit beiden Systemen)
    ntfs ist sicher zu lesen. Das Schreiben auf ntfs geht mit dem ntfs-Treiber. Ich habe das noch nicht gemacht. Früher solte man das nur im Notfall machen. Auf Fat32 kann aber keine DVD Iso mit 4,7GB gespeichert werden.
    Bei der Installation achtest Du auf Größe. 20 GB / 150 GB /home
    Für fat32, den Rest, richtest Du den Mountpunkt /FAT32 ein.
    Mit Partedmagic können die Partitionsgrößen auch nachträglich geändert werden.
    Die Reihenfolge muß gleich bleiben. Deshalb in der erweiterten die Partition die Reihenfolge
    swap , /, /home, /FAT32 einhalten. Das hat sich bewährt.
    Viel Erfolg!

    hallo arnold,
    gib eimal in einer konsole den befehl
    /sbin/ifconfig
    ein.


    er zeigt dir dein netzwerk ein.
    eth0 ist deine netzwerkkarte und
    wlan0 die wlankarte.


    wenn der rechner verbunden ist siehst du es am einfachsten an den ip adressen.


    ich denke mit sled nutzt du gnome und als browser den firefox.
    versuche einmal einen anderen browser.
    mfg
    ag

    Ich hatte ein ähnliches Problem bei einem älteren "leppdopp".
    dort war es der wlan Treiber. Mit Netzwerk ging es einwandfrei.
    Die Lösung hatte ich im Netz gefunden, aber ich weiß nicht mehr wo.
    Wenn es das gleiche Problem ist, wirst du es auch finden.
    Bei der suche habe ich den Namen der Wlankarte genutzt.