Mag sein, das gibt es aber inzwischen nicht mehr. Somit ist das nicht mehr relevant, was es in den Systemen früher einmal für Probleme gab, da diese zumeist gefixt sind.
Beiträge von Alero
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was jetzt die Geschwindigkeit der verwendeten Datenträger mit den Funktionen von Ventoy zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht(?)
Wo steht das, das ich mich auf die FUNKTIONEN von Ventoy beziehe? Es geht einfach darum, das ich mir jedes beliebige BS in Null Komma Nix aus dem Internet herunter laden und auf Stick installieren kann. Wobei die Installation auf Stick auch blitzschnell erledigt ist, da die Lese - und Schreibgeschwindigkeiten der USB Schnittstellen auch deutlich schneller sind als vor ein paar Jahren. Das war der Kern der Aussage.
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Das ist eine Neuinstallation von Leap 16.0 oder Tumbleweed gewesen.
Das ist richtig. Deshalb sieht man hier wieder einmal mehr, wie wichtig es doch bei Fehlermeldungen ist, ALLE Informationen zur Verfügung zu stellen. Auch, ob es ein Upgrade von einer alten Version ist oder eine Neuinstallation!
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Ich habe die Installation gerade erst nach obiger Anleitung bei zwei Rechnern durchgeführt. Probleme = 0. Startet sofort. Ein AMD und ein Intel Rechner mit Nvidia Grafik. Damit meine ich, ein Fehler in der Installation dürfte nicht mehr vorliegen. Das einzige Problem auf beiden Rechnern ist bei mir, das er immer aus
/usr/lib/systemd/system/bootkitd.service
den bootkitd Service starten wil. Womit immer der Hinweis kommt: Starten (des angezeigten Service) fehlgeschlagen
Das hat aber sonst keine Auswirkungen, und unter Tw nutze ich eh ausschließlich Yast.
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Meine Meinung dazu ...
Die Geschwindigkeit der Hardware und der Peripherie-Geräte (USB etc) ist inzwischen so hoch, das sich ein solches Tool eigentlich gar nicht mehr lohnt. Schon gar nicht die Einrichtung. Aber wenn es unbedingt sein muss gibt es auch Zalman VE-350 oder iodd, die Ventoy auf Hardware-Ebene nachahmen. Oder man nimmt die grml Tools. Aber die sind nichts für Anfänger. Die Einrichtung ist ziemlich tricky.
Wie gesagt, es lohnt sich einfach nicht mehr, stundenlang zu basteln um das ganze Geraffel auf einen Stick zu braten. Zumal die Sticks auch nicht die Welt kosten. 16 GB zum Beispiel um die 5€. Ich habe eine kleine Mappe mit allen Sticks, die ich brauche als da wären GParted, Livesysteme etc.
Hat man das alles auf einem Stick und macht einen Fehler ist der ganze Segen Geschichte und man fängt von vorn an. Nee, lohnt sich nicht (mehr).
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Könnte ich Tumbleweed auch auf einer SD-Karte installieren und damit dann starten?
Ja
Brauche ich swap?
Nein
Neuinstallation?
Immer zu empfehlen. Aber denke daran, SD-Karten haben eine begrenzte Anzahl an Schreibzyklen. Um die Lebensdauer deiner Karte drastisch zu verlängern, solltest du nach dem ersten Booten Anpassungen in openSUSE vornehmen.
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Und warum nimmst du nicht einfach eine größere Karte? Denn das ist ja nur eine mmc Karte, oder?!
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Ist schon klar ... kann sein das wir es mit einem Raspi zu tun haben