Pfadprobleme?
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Pfadprobleme?
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Xfs für alles ohne snapper und ähnliches. Siehe Sauerlands Aussage zum verbasteln.
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Reisende soll man nicht aufhalten. Und um weitere Kommentare zu verhindern, wird dieser Beitrag hiermit geschlossen.
leap 42.3 KDE4
??? Leap 42.3 nutzt kein KDE4 mehr. Solltest du KDE4 nutzen hast du es selber reingestrickt. In dem Falle können deine Fehler alles sein.
Poste
Ich weiß auch weder, wo ich RAM nachschaue, was ein SWAP ist und wie ich die Repos einstelle: da habe ich schon einige unterschiedliche Vorschläge gehört.
Und was mache ich mit neuen Kernels?
RAM sind deine Hardware-Speicher-Riegel, die du in den Rechner gesteckt hast. Falls den Kasten so gekauft schau im Kickoff-Menü unter Systeminfos. Da dürftest du fündig werden. Mittels Swap wird der physikalisch verfügbare Arbeitsspeicher erweitert. Es steht dann also mehr Arbeitsspeicher zur Verfügung. Da du, wie ich annehme, nichts am System geändert hast, dürfte sich dein Swap in der Größe bewegen, die das System in der Regel bei der Installation einrichtet.
Zum Thema Repos: Über den Umgang mit openSUSE Repos
Kernel: Was machst du mit neuen Kernel? Gar nichts, wenn dein System läuft. Ein funktionierendes System führt das implementieren eines neuen Kernels ad absurdum.
Da deine Probleme, wie im Post 26 geschrieben, erst einmal weg sind, gibt es im Moment nichts zu tun für dich. Sollten wieder Probleme auftauchen, bitte melden.
Die Ausgabe von zypper up brauchtest du natürlich nicht zu posten, sondern die Ausgabe von zypper lr sollte gepostet werden. Ich erweitere die Anforderung um ein
zypper lr -d.
Da aber einmal gepostet kann ich in deinem zypper up keine Fehler sehen. Alles gut bis hierhin.
Auch mein Favorit ... gLabels, läuft unter KDE. Ist sogar mit Yast installierbar.
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Ich mag mich etwas missverständlich ausgedrückt haben. Die Meinungen darüber sind heftig umstritten. Es besteht die Theorie das ein Hacker das System kompromittieren könnte, um in der bashrc ein Alias zu erstellen, welcher dann su oder sudo abfängt und so das User-Passwort stiehlt, mit welchem man dann Vollzugriff auf das System bekommt. Wie jedoch eingangs erwähnt ist dieses Thema umstritten und, ob so ein Vorgang schon einmal experimentell durchgeführt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. So ganz einfach dürfte das geschilderte Szenario also nicht sein. Deshalb schrieb ich auch von Sicherheits-Paranoikern. Man trifft immer mal User, die die Festplatte UND auch noch ihre Dateien extra verschlüsseln. Diskussionen darüber gab es hier schon öfters, @Berichtigung wird sich erinnern ![]()
Ein Nachtrag zum oben gesagten sei mir gestattet. Alles richtig, bis auf eine Kleinigkeit. Ubuntu legt bei der Installation sehr wohl ein Root-Konto an, dieses jedoch ohne Passwort, so das es sich erst einmal nicht nutzen lässt. Statt dessen fügt Ubuntu den angelegten User der Gruppe der Administratoren bei, die sudo heißt. Über das gleichlautende Kommando sudo kann der Benutzer dann Rootrechte erlangen und administrative Arbeiten ausführen.
Der einfachste Weg, administrative Rechte zu erlangen, führt über die Anmeldung als root. Sollte es ein Schadprogramm aber in diesem Zustand des Systems schaffen sich in die Sitzung einzuklinken ... nun, viel Phantasie ist nicht nötig um sich vorzustellen, was dann passieren kann. Das Schadprogramm hat Vollzugriff auf das System. Daher sollte nur in Ausnahmefällen mit root gearbeitet werden!!
Womit wir wieder bei Ubuntu angelangt sind. Ubuntu lässt eine versehentliche Anmeldung als root gar nicht erst zu indem es für das Konto kein Passwort vergibt. Es ist also pure Absicht das man unter Ubuntu nur mit sudo arbeiten kann. Man kann natürlich auch als root arbeiten, aber dies erfordert einige Änderungen im System und ist nicht im Sinne des Erfinders.
Damit zurück zur Bash und noch eine kleine Anmerkung für die Sicherheits-Paranoiker. Da sich die Bashrc mit normalen Benutzerrechten bearbeiten lässt, geht von ihr eine Gefahr aus. Ein Angreifer könnte vermittels Schadsoftware einen Alias erzeugen, der ihm Root-Rechte verschafft. Man kann vermittels des Befehles chattr (change attribute) die Bashrc und ihre Ableger unveränderlich machen, falls man dies für nötig halten würde. Diese Änderung lässt sich selbstredend auch rückgängig machen.
Dies nur als Ergänzung zum doch schon recht ausführlichen Beitrag von @Berichtigung.
Ich werde mir gleich einmal die Leap 15.0Beta auf dem Laptop installieren.
Hab ich schon auf dem 3. Desktop-Computer. Geht einwandfrei, auch im Hinblick auf yast und su. Allerdings eine saubere neu-Installation nach Neu-Partitionierung und Formatierung mit XFS.