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Beiträge von Alero
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@JeyF123
Klar war das nicht böse gemeint. Auch von mir nicht. Viele können Englisch, viele aber auch nicht. Von daher. Und damit gut.Gesendet von meinem LENNY3 mit Tapatalk
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@JeyF123
Wir befinden uns hier in einem deutschen Forum. Und da du schon mehrfach unter Beweis gestellt hast, das du des deutschen mächtig bist, verwende bitte auch weiterhin die deutsche Sprache. Danke. -
Die Icons auf dem Desktop kann man auch manuell vergrößern. Ich renne hier auf Arbeit mit nem Handy rum. Von daher geht es schlecht ausführlicher. Das weiss aber hier fast jeder, wie das geht.
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Vergiss das sudo und arbeite nur mit su!
Gesendet von meinem LENNY3 mit Tapatalk
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Systemeinstellungen - Erscheinungsbild von Anwendungen - Schriftarten
Bissel rumprobieren ...
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Bieten die kein Online-Banking?
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Knapp eine Woche nach der Freigabe einer langfristig unterstützten Version von Plasma haben die KDE-Entwickler die erste korrigierte Version veröffentlicht. KDE Plasma 5.8.1 korrigiert zahlreiche Fehler, darunter auch diverse Ungereimtheiten im Zusammenspiel mit Wayland.
Von Mirko Lindner
KDE Plasma 5.8 wurde vor rund einer Woche veröffentlicht und brachte neben einigen Korrekturen viele Verbesserungen und Erweiterungen der Kernkomponenten. Die Neuerungen umfassten unter anderem Verbesserungen am Login-Bildschirm und dem allgemeinen Design. Die Unterstützung für Sprachen wie Hebräisch und Arabisch, die von rechts nach links geschrieben werden, wurde nochmals verbessert. Auch einige Applets wurden für Plasma 5.8 überarbeitet sowie die Unterstützung von Wayland weiter ausgebaut. Der vielleicht wichtigste Punkt an Plasma 5.8 war allerdings, dass es erstmals für einen längeren Zeitraum – konkret für 15 Monate – unterstützt und gepflegt wird.So korrigiert erwartungsgemäß nun auch die erste Aktualisierung von Plasma 5.8 lediglich Fehler und fügt der Umgebung keine neuen Funktionen hinzu. Es ist daher nicht nur relativ gefahrlos möglich, das neue Update zu installieren, sondern vielmehr auch jedem Nutzer empfohlen, der ein stabiles System haben möchte.
Laut dem Änderungslog der aktuellen Version flossen rein quantitativ gesehen die meisten Änderungen in den Software-Installer »Discover«, der in der aktuellen Version nun auf Kirigami beruht und in Plasma 5.8.1 von zahlreichen Problemen bereinigt wurde. Unter anderem wurde in der Anwendung ein Absturz korrigiert, der auftreten konnte, wenn der Zustand einer Transaktion abgefragt wurde, ohne aber, dass eine ausgeführt wurde. Weiterhin haben die Entwickler das Zusammenspiel zwischen KDE Plasma und dem alternativen Display-Server Wayland verbessert. Oxygen sollte zudem beim Schließen nicht mehr abstürzen und der Plasma Desktop lässt es zu, dass Fenster zwischen Aktivitäten sauber verschoben werden dürfen. Plasma Workspace verfügt zudem über Korrekturen für Multiscreen-Systeme, darunter eine Korrektur eines Absturzes und bei der Anzeige von Benachrichtigungen.KDE Plasma 5.8.1 steht im Quellcode auf dem KDE-Server zur Verfügung. Binärpakete für verschiedene Distributionen findet man auf der Download-Seite oder bei den jeweiligen Distributoren. Anwender, die Plasma 5 ohne eine Installation ausprobieren wollen, finden zudem verschiedene Verweise auf Live-Distributionen auf der Seite des Projektes.
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Im Rahmen des 20. Geburtstag von KDE hat sich ein Entwickler entschlossen, mit KDE 1 die erste Ausgabe der Desktop-Umgebung neu zu veröffentlichen.
Am 14. Oktober 1996 hatte Matthias Ettrich das »Kool Desktop Environment« ins Leben gerufen, ziemlich genau ein Jahr später erschien KDE Beta 1, am 12 Juli 1998 gefolgt von KDE 1.0. Am 13 September 1999 erschien mit KDE 1.1.2 die letzte Veröffentlichung dieses ersten Zyklus der Desktop-Umgebung.Der Brasilianer Helio Chissini de Castro, auch bekannt als »heliocastro«, der regelmäßig zu KDE und Fedora beiträgt, wollte der KDE-Gemeinschaft zum 20. Geburtstag des Projekts etwas Besonderes zurückgeben, da KDE ihn auf seinen beruflichen Weg gebracht hatte. So beschloss er auf der letzten QtCon in Berlin, eine frühe KDE-Version samt passendem Qt-Unterbau auf ein aktuelles Linux-System zu portieren.
Die Portierung findet im Rahmen des »KDE Restoration Project« statt und ist noch nicht abgeschlossen. Das Ergebnis wird eine Version von KDE 1.1.2 auf der Basis von Qt1 sein. Um die Machbarkeit zu testen, baute Castro im September auf der QtCon Qt 1.45 auf aktueller Hardware. Dann fragte er sich, wie gut der 20 Jahre alte C++-Code sich insgesamt schlagen würde. Dazu erneuerte er das Buildsystem, tauschte GNU Autotools gegen Cmake und importierte das originale Versionskontrollsystem KDE CVS bis einschließlich KDE 1.1.2 nach Git und machte den Code im KDE-Git verfügbar. Der Code selbst brauchte laut Castro lediglich kleinere Patches.Die Portierung ist noch nicht komplett, aber jeder Interessierte kann auf phabricator.kde.org eine bereits lauffähige Version kompilieren. Die Repositorien heißen qt1, kde1-kdelibs und kde1-kdebase. Zumindest die Konsole ist benutzbar. Castro will auch die anderen Module sowie passende Anwendungen erstellen, das braucht aber noch Zeit. Hilfe dabei ist willkommen. Wer beitragen oder über das Projekt sprechen möchte, kann Castro per Mail unter helio@kde.org oder im IRC auf dem Freenode-Server im KDE-Kanal unter dem Nickname »heliocastro« erreichen.