Beiträge von Falk2

    Ich bin mittlerweile bei Amarok angelangt und finde es ok.

    Wen hast Du bestochen? Seit 12.1 kann ich amarok völlig vergessen. Auf zwei Rechnern bringt diese Programmgurke nicht einen Ton raus. Das auch bei dateitypen, mit denen andere Player überhaupt kein Problem haben. Weil es schonmal funktioniert hat, vermute ich mal einen typischen Fall von kaputtgepatcht.


    Falk

    Sollte Dein Rechner mit UEFI laufen? Dann wäre es zumindest möglich, dass Windows sauber einspurt. Bei Rechnern mit Bios überschreibt jeder Windows-Installer ohne Nachfragen den MBR. Das geht soweit, dass man sogar mehrere Windowse nur in der Reihenfolge alt–neuer–ganz neu installieren kann. Sonst werden die vorher aufgespielten neueren Varianten startunfähig.


    Virtuelle Maschinen sind nicht so simpel, wie Du beschreibst. Im Gegenteil, nirgendwo findet sich was über die Partitionierung. Ich vermute, alle, die sich positiv drüber äußern, gehen von einer Lieschen-Müller-typischen riesengroßen Systempartition ohne Trennung von System und Daten aus. Problematisch ist wohl auch der Gerätezugriff, vor allem, wenn das Grundsystem mit den Geräten nichts anfangen kann. Nikon-Filmscanner und Linux ist so ein wunder Punkt.


    Falk

    Ich würde es mal Platzverschwendung nennen. Wenn Du nicht Sachen wie zusätzliche Betriebssysteme in virtuellen Maschinen draufpacken willst, dann reicht für / 15GB. swap habe ich bei Festkörperspeicher bei 4 und mehr GB Arbeitsspeicher immer weggelassen. War und ist nicht nachteilig, zumindest habe ich nichts bemerkt. /home kommt ebenfalls mit wenig Platz aus. 8GB reicht für zwei Systeme oder Benutzer, ein bisschen mehr schadet auch nicht. Allerdings trenne ich Daten und System so konsequent wie nur möglich. Machst Du die versteckten Dateien sichtbar, was bei mir unter allen Umständen die Grundstellung ist, siehst du, dass auch /home ein Systemverzeichnis ist. Es enthält eine Menge Konfigurationsdateien für den/die Benutzer.
    Als ich mit Linux angefangen habe, gab es kaum Informationen, wie man vom üblichen Stiefel abweichen kann. Da meine Rechner fast immer mehrere Betriebssysteme enthalten und von Windows eben wegen der Trennung von Daten und System schon eine ganze Menge Partitionen vorhanden waren und sie alle auch von Linux aus zugreifbar sein sollten, habe ich sie unter /windows/(Großbuchstabe entsprechend Laufwerksbuchstabe unter Windows) eingebunden. Vielleicht nicht elegant, aber weil es funktioniert hat und vor allem überschaubar war, ist es bis heute dabei geblieben.

    Sollte das Problem des Überschreibens des Master boot records bei EFI-Installationen gewöhnlich nicht mehr bestehen, weil es diesen MBR in diesem Fall so gar nicht mehr gibt? Mangels Efi-Rechner kann ich es leider nicht probieren.


    Wenn Du Dir Scherereien ersparen willst, dann tausche die Festplatte gegen eine leere und probiere es aus. Dauert zwar einen verregneten Wochenendtag, aber erstens kommen davon noch genug und zweitens ist es besser, als ein laufendes System zu zerschießen.


    Falk

    Da kann ich leider nicht helfen. Für alle, die es mit schriftlichem englisch nicht so haben, ist es einfacher, das passende rpm von Adobe zu laden und aus einem als lokales Repository eingerichteten Ordner zu installieren. Seit etwa 9.3 funktionieren lokale Ordner als Repository auch mit Yast und der Reader ist doch schon deutsch. Ich würde auch sagen, dass er vor Novell auch aus offiziellen Repositorys deutsch zu bekommen war.


    Falk

    Warum herunterladen, sollte im NON-OSS-Repo bzw. dessen Update-Repo auch für openSUSE 12.2 vorhanden sein:


    Aber nur englischsprachig. Wieso man es nicht hinbekommt, die deutsche Variante in die Repositorys aufzunehmen, werde ich nie verstehen. Ich würde mal sagen, es ist eine Novell-Altlast.


    Falk

    Das ist eine Unsitte, die an einem Entwickler liegen muss, der sich selber nicht über den Weg traut. Setz fmask auf 111 und dmask auf 000, damit darf jeder Nutzer auf dem betreffenden Laufwerk lesen und schreiben. Zum Bearbeiten brauchst Du einen Editor, den Du mit root-Rechten starten musst.
    Keine Ahnung, was es bringt, dass auf einem Datenlaufwerk nur root schreiben darf.


    Falk

    Mal ehrlich, mit Freundlichkeit ist mehr zu erreichen. Der Feldwebelton, der hier gelegentlich mit pubertärem Größenwahn zusammenkommt, muss einfach nicht sein.
    Es gibt keine dummen Fragen. Dumme Antworten dagegen viel zu viele. Wer sich auf den Schlips getreten fühlt, der sollte ganz einfach die Klappe halten. Und ja, leider muss das gerade hier immer mal wieder gesagt werden. Gerade die, die sich für Linux- und Informatikgötter halten, sind meist unerträgliche Rülpse. Was ich selber nicht abbekommen möchte, das werfe ich auch Anderen nicht vor die Füße. Ist das so schwer?


    Falk

    Wir schließen hier schon Wetten ab, ob uhelp es noch schafft, das Forum zu entvölkern.


    Die Kratzbürste in Gold mit Eichenlaub und Diamanten wurde ihm schon vor längerer Zeit verliehen.


    Falk

    Wie was wirkt, kann ich mangels Kaffeesatz nicht sagen. Aus Teeblättern kann ich nicht lesen. Beim von mir installierten 13.1 ist die Funktion nicht da und ich hatte eigentlich erwartet, dass ich nicht erst mit dem Rechner zum Notar gehen muss, um das beglaubigen zu lassen.
    Mal ganz davon abgesehen, dass ich doch schon drei Tage aus der Schule raus bin und solche Zurechtweisungen einfach nicht mag. Ich knalle sie auch anderen nicht vor den Latz. Dass allerdings die Entwickler hin und wieder etwas abgehoben sind, ist öfter zu bemerken. Der letzte Fehlgriff war das Streichen von »sysinfo« bei 12.3. Dieser Flop wurde bei 13.1 im Übrigen beibehalten.


    Falk