Beiträge von Falk2

    Scheint so, als wäre das Sprachpaket wirklich erst vorgestern ausgelagert worden zu sein. Es war dann einfach noch nicht verfügbar. Genau zum falschen Zeitpunkt aktualisiert.
    Entscheidend ist, dass vlc wieder funktioniert.


    Falk

    Prinzipiell ist die Idee gut. Nur komme ich mit Mailinglisten nicht klar und mit der dort offenbar erwarteten Sprache in schriftlicher Form gleich gar nicht.


    Falk

    Hallo allerseits,
    bei der letzten Aktualisierung von vlc in den letzten zwei Tagen wurde die vlc-Menüsprache auf englisch gesetzt. Damit es sich lohnt, änderten sich gleich noch einige Tastenzuordnungen. Die Wiedergabeliste, die vorher mit »L« aufzurufen war, benötigt jetzt (gut versteckt tatsächlich zu finden Strg + L. Was ich nicht finden kann, ist eine Einstellmöglichkeit der Menüsprache. Weiß jemand, ob es die überhaupt gibt und wie man sie erreicht? Bisher richtete sich vlc unter Linux ohne Murren nach der vom Benutzer vorgegebenen Sprache (und unter Windows, wenn der Vergleich zulässig ist, wird man bei der Installation gefragt).


    Falk

    Ich habe es gestern mal probiert. Sieht praktisch genauso aus wie 12.3. Von daher schonmal gar nicht so schlecht. Allerdings ist mir eins aufgefallen: In den KDE-Systemeinstellungen fehlt unter »allgemeines Erscheinungsbild und Verhalten« – »Erscheinungsbild von Anwendungen« der Punkt »GTK-Konfiguraton«. Entsprechend sind die darauf beruhenden Programme nicht mehr zu beeinflussen. Das betrifft insbesondere die Menüschriftarten, die standardmäßig auf Sans Serif mit Schriftgröße 9 Punkte eingestellt sind. Sollte das kein Fehler sein, der noch beseitigt wird, dann ist das ein triftiger Grund, diese Betriebssystemversion nicht zu verwenden. Es gibt nicht nur Zwanzigjährige mit besten Augen, ganz abgesehen davon, dass diese Schriftart ausgesprochen unschön verhungert aussieht.
    Oder ist die betreffende Einstellungsmöglichkeit nur an eine Stelle gewandert, die der gewöhnliche Nutzer nicht findet?


    Falk

    Was mich ja ein wenig wundert ist warum man z.B. LibreOffice 3.5.4 und
    nicht 3.5.7 einsetzt, sollte denn 3.5.7 nicht stabiler sein als 3.5.4?

    Installiere doch einfach die aktuelle Version von de.libreoffice.org. Bei den debian-basierten Systemen funktioniert die Beschreibung für die Installation. Mit den angepassten Officen der Distributionsgötter habe ich weniger gute Erfahrungen gemacht.


    Falk

    Danach die Auslagerungsdatei in Windows ausschalten, die Festplatte
    defragmentieren, verkleinern und darin openSUSE installieren.


    @Sauerland, hast Du einen plausiblen Grund für diese umständliche und Lieschen-Müller-artige Vorgehensweise? Es ist doch ziemlich daneben, erst die ganze Platte Gates & Ballmer in den Rachen zu werfen und dann wieder Teile davon zurückzugewinnen. So etwa auf der Mitte der Windows-Systempartition landen nicht verschiebbare Systemdateien. Dort scheitern die Verkleinerungsbemühungen in der Regel.
    Besser ist es doch, Windows von vornherein nur einen Teil der Platte zu überlassen. 50GB reichen in der Regel, bei richtig viel Arbeitsspeicher und Nutzung des Ruhezustandes vielleicht zehn mehr. Der Windowsinstaller kommt damit wenigstens seit Windows 2000 klar, mit Win 7 hat es bei mir auch jedesmal geklappt.


    Grendel, hast Du mal an Festkörperspeicher gedacht? SATA wird die Platte doch hoffentlich haben. Schlepptopps werden damit deutlich härter im Nehmen. Rotierende Platten habe ich nur noch als Speichermedium für systemferne Daten.


    Falk

    Warum die Festplatte kopieren und dann formatieren? Besser ist es doch, die Originalplatte klonen, weglegen und die Kopie verwenden. Ich würde auf eine rotierende Festplatte auch ganz verzichten und eine SSD einbauen.


    Falk

    Ich halte es nicht für sinnvoll, Systemdaten auf beide Datenträger zu verteilen. Die rotierende Platte rattert sich dadurch auch nur tot. Trenne besser Daten und System vollständig. Auf die 128GB Festkörperspeicher bekommst Du mehrere Betriebssysteme, falls Du das willst. Bei mir sind es einmal Windows 7 und zwei Linuxe, wobei ich schon bei 4GB Arbeitsspeicher auf eine Auslagerungsdatei verzichte und das keine Probleme bereitet. Für beide Linuxe gibt es eine gemeinsame /home-Partition. Ebenfalls unproblematisch, nur darf dann nicht bei Beiden derselbe Benutzername existieren. Trotzdem habe ich auch auf der SSD noch eine Datenpartition mit 46GB. Meine älteste SSD dürfte inzwischen vier Jahre alt sein und noch hat sie keine Ermüdungserscheinungen. Dein Vorhaben ist schlicht Speicherplatzverschwendung.
    Bei Deinem großen Arbeitsspeicher wäre das Verlegen von /tmp in diesen eine Überlegung wert. Das entlastet die SSD nochmals. Ich habe es allerdings noch nicht selber probiert.


    Falk