Zitatund leider hat man früher eben nicht immer die filmstreifen aufbewahrt.
Da muss ich einhaken. Wer nachdachte, hat immer die durch die Kamera gelaufenen Filmstreifen archiviert. Wer noch weiter nachdachte, verwendete Umkehrfilm.
Was ich von denen halte, die nicht soweit denken konnten oder wollten, schreibe ich nicht. Ich bin mir sicher, sie können es sich denken und beißen sich schonmal vorsorglich in den Hintern.
Eine Papierkopie ist mit einem jpg-Bildchen im Briefmarkengröße, das im Indernetz präsentiert wird, vergleichbar. Verbrauchsmaterial, nicht archivierungswürdig.
Was machst Du mit den ungleichmäßigen Rändern? Beim Betrachten am Monitor ist der blendende weiße Rand sehr störend. Außerdem, ein gescanntes Bild muss nachbearbeitet werden. Viele Negativfilme waren mal Universalemulsionen, die auf etwa 4000 Kelvin abgestimmt waren. Ohne Nachbearbeitung sind Tageslichtfotos blau- und Kunstlichtfotos gelbrotstichig. Die Farbveränderungen durch Alterung kommen dazu. Ich traue mir nicht, liederlich gescannte Dateien jemandem zu zeigen.
Falk