Beiträge von Falk2

    Die Komplexität von Tiff muss man doch aber nicht nutzen. Das Format ist flexibel und ein weitverbreiteter Industriestandard. Datenreduktion ist nur im Indernetz wichtig, beim lokalen Speichern ist sie Wurscht. Zudem lassen sich aus Tif-Dateien jederzeit und immer wieder beliebig verkleinerte andere Bilddateien gewinnen. Kratzbürstigkeiten mit tiff hatte ich jedenfalls in den jetzt zehn Nutzungsjahren noch nicht.


    Falk

    Die Betriebssysteme würde ich auch auf eine Platte installieren. Dann werden die Datenplatten zusätzlich geschont. Beim Neuaufsetzen würde ich allerdings nicht dem Win-Installer die ganze Platte zum Fraß vorwerfen. Der zaubert in der Regel ganz ohne Not nichtverschiebbare Systemdateien in die Mitte der Partition und gerne auch dahinter. Partitionierer beißen sich daran gerne die Zähne aus.


    Falk

    Nacheinander ausschneiden geht doch mit jeder Bildbearbeitung. Nur solltest Du, um das Scanoriginal nicht versehentlich zu überschreiben, jedes ausgeschnittene Bild mit einem anderen Namen speichern. Ganz wichtig, nicht als jpg speichern. Dieses verlustbehaftet komprimierende Format bedeutet, dass bei jedem Speichervorgang erneut komprimiert wird. Damit potenzieren sich die Artefakte. Tif oder ähnliche Formate ohne verlustbehaftete Kompression. Ich persönlich archiviere auch in tif. Speicherplatz ist doch kein Problem mehr.
    Nur, und das ist eigentlich noch wichtiger, warum scannst Du die Papierkopien und nicht die Filmbilder? Du hast so eine völlig unnötige zusätzliche Generation dabei, die der Qualität sehr schadet. Vor allem auch, weil die Bilder so klein sind. Man kann schon sagen, eigentlich schade um die Mühe.


    Falk

    Deswegen bleibt /home trotzdem ein Systemverzeichnis. Bei Windows gibt es eine ähnlich bescheuerte Grundeinstellung.
    Bewusst Daten und System nicht zu trennen, ist vielleicht nicht lebensgefährlich, aber auf jeden Fall nicht durchdacht. Das wird hoffentlich niemand bestreiten.


    Eine bessere Möglichkeit, einen entgleisten Feuerfuchs wieder aufzugleisen, gibt es leider nicht. Die relativ neue Funktion »zurücksetzen in den Auslieferungszustand« macht nichts anderes, nur sind dann die persönlichen Einstellungen wirklich weg.


    Falk

    Wenn bei Firefox das persönliche Einstellungsverzeichnis zu dick wird, dann reagiert er manchmal unlogisch und seltsam. Der Spuk lässt sich benden, wenn Du das Verzeichnis /home/[Benutzername]/.mozilla/firefox löschst. Der Punkt vor mozilla zeigt, dass es in Grundstellung versteckt ist. Das halte ich für für grundlegend falsch. Lässt man versteckte Ordner und Dateien immer anzeigen, dann sieht man, dass /home ein Systemverzeichnis ist, wo meiner Meinung Nutzdaten nichts verloren haben. Die gehören in systemfern liegende Datenpartitionen. Das (dauernde) Anzeigen der versteckten Dateien wird bei Konqueror über das Dateimenü »Ansicht« → »Ansicht anpassen« eingestellt, bei Dolphin auch, nur ist hier das Dateimenü tief versteckt. Man muss es erst sichtbarmachen.
    Das Löschen von …/.mozilla/… versenkt sämtliche Einstellungen, Lesezeichen, und Kennwörter. Um das zu vermeiden hilft es, diesen Ordner probeweise umzubenennen. Er wird dann beim nächsten Browseraufruf neu erstellt und Firefox läuft wie frisch installiert.


    Falk

    Gut gemachte Symboldateipakete enthalten Versionen für viele Größen. Ich verwende schon lange »KDE Crystal Diamond Icons«, es ist aber möglich, dass die inzwischen was kosten. Ich habe die Archive schon lange lokal gespeichert und benutze sie immer wieder.


    Alero, bei Deinen Symbolen fallen mir die Augen raus. Dafür bräuchte ich eine Maus mit Zielfernrohr.


    Falk

    Hast Du das Problem noch immer? Das wäre dann schon seit mehr als vier Wochen. Ansonsten ist es doch gar nicht notwendig, die Vorschläge des Suse-Installers gutzufinden. Der Punkt »eigenen Partitionsaufbau erstellen« wurde doch schon erwähnt. Mit dem können Dir die vorgeschlagenen Wirrungen völlig Wurscht sein. Wenn Du ein Linuxsystem mal durch Neuinstallation aktualisieren musst, dann führt am eigenen Partitionsaufbau sowieso kein Weg vorbei. Die Linuxinstaller sind in der Regel darauf ausgelegt, einen von der Industrie aufgesetzten Rechner mit Windows und Lieschen-Müller-Partitionierung (»Die Festplatte heißt C:\«) anzupassen. Sie versuchen immer, eine Partition zu verkleinern. Alles Andere geht nur von Hand.
    Mal davon abgesehen, dass Deine (System)Partitionen verdammt groß sind, ich würde als Dateisystem für Linux weiter ext4 verwenden, auf den btrfs-Zinnober verzichten und scharf über Festkörperspeicher für die Systempartitionen nachdenken.


    Falk