OpenSuse 13.2 Partitionierer

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  • Der in Yast integrierte Partitionierer legt fehlerhafte Fat32 Partitionen an.
    Die von mir auf einer externen HDD angelegte primäre fat32 oder ntfs Partition wurde unter Dolphin mehrfach mit Error Meldungen zum kopieren einzelner Dateien unterbrochen.


    Das fehlerfreie Kopieren war erst auf einer Partition mit ext4 möglich.
    Kennt wer diesen Fehler und kann dazu etwas berichten?
    Danke für Eure Mühe.

  • Hallo crazy-photo,


    auch ich hatte ein ähnliches Problem beim Kopieren von Dateien von openSUSE auf eine mit NTFS formatierte externe HDD!
    Der Vorgang wurde mit verschiedenen Errormeldungen zu bestimmten Einzeldateien immer wieder abgebrochen.
    Erst nachdem ich die externe HDD in ext4 formatierte konnte ich ohne Schwierigkeiten die Dateien kopieren.
    Den genauen Grund kenne ich nicht.
    Ich vermute das es u.a. mit Dateinamen zusammenhängen könnte, da die diesbezüglichen Spezifikationen unter Linux und Windows verschieden sind (z.B. Dateinamenslänge).
    Beim Kopieren ganzer Verzeichnisbäume könnte es vielleicht mit der unterschiedlichen Speicherverwaltung der Dateisysteme zusammenhängen?!

  • Moin linux-freund,


    vielen Dank für Deine Infos und Erfahrungen.
    Wollen wir Beide mal hoffen das uns dieses Verhalten wer genauer erklären kann.
    Ich war der Meinung das ich zwischen den verschiedenen Datenpartitionen hin und her schreiben kann.


    wünsche allen einen schönen Tag.

  • Moin,
    ist deinem Linux das NTFS-Dateisystem bekannt?


    Code
    ALT-F2


    Code
    kdesu /usr/bin/kwrite /etc/filesystems


    Die Liste, die erscheint, zeigt dir, mit welchen Dateisystemen dein Linux arbeiten kann.


    Falls ntfs nicht dabei ist, ergänzen und speichern.
    Ob das Erfolg bringt kann ich nicht sagen da ich nur mit einem reinen Linuxsystem arbeite.
    Hier macht Versuch aber klug. Zudem du nichts kaputt machen kannst.


    Des weiteren zum Thema NTFS das mal lesen


    NTFS


    Bedeutet, das du nur auf eine völlig fehlerfreie NTFS-Partition schreiben kannst. Sind Fehler vorhanden wird sie nur lesbar eingehängt und du kannst nicht schreiben.


    Etwas genauer wird das Thema ntfs und Linux hier abgehandelt. Ist zwar Ubuntu aber der Unterbau ist der selbe.


    NTFS-3G


    Hoffe, das bringt ein wenig Licht in das Dunkel. Besser kann man es nicht mehr erklären. Es hat also nichts mit Dateinamen zu tun. Weiterführende Links kannst du ja dann selber aufsuchen, wenn du das Thema vertiefen möchtest.


    Zusammenfassend sei gesagt das Linux und ntfs wohl kaum irgendwann einmal Freunde werden. :pinch:

  • Alero
    Vielen Dank für Deine Mühe, Aufklärung und die Links zu den Beiträgen.
    Habe ntfs eingetragen, jedoch wird ntfs immer noch nicht im Partitioniere angezeigt.


    Das Linux/ntfs und umgekehrt keine Freunde werden ist mir schon klar.
    In LM geht es aber, wobei ich auch da Fehler zu beklagen hatte.
    Da SUSE aber schon seit über 20 Jahren Erfahrung hat dachte ich das man einen sicheren Weg gefunden hat.
    Als Laie weiß man ja auch nicht ob einfach nur ein Paket fehlt um die gewünschte Funktion nutzen zu können.


    Grüße und Danke

  • Ich hatte öfters Probleme zwischen NTFS und ext4, wenn ich Dateien mit Sonderzeichen im Namen habe (Umlaut, kyrillisch). Das System meldet "zu lange Dateinamen/Pfade, die nicht unterstützt seien".


    Es ist nicht nur bei einer Direkten Übertragung (z.B. als USB-Festplatte), sondern auch über Samba (Windows-Rechner als Client, Linux mit ext4 las Server).

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  • toxa
    Danke für Deine Erläuterungen.
    Da mir das bekannt vorkommt werde ich meine Struktur in den Photo-Ordnern überdenken und umstellen.


    Deine HP gefällt und werde da noch intensiver reinschauen. :thumbup: