Boot failing on "systemd-journal[132]: Runtime journal is using 8.0M(max allowed...)"

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  • Debian habe ich zusätzlich draufgemacht, also die Festplatte partioniert und neben opensuse ist jetzt noch debian drauf.


    Na das ist ja schön, dass man die Info im Nachhinein auch noch bekommt. Ist ja für die Fehlersuche wahrscheinlich nicht relevant.

  • Wieso führt man denn in der Regel eine Festplatten-Partitionierung durch, wohl doch nur, um ein Dualboot einzuführen.
    Schreib mal lieber was Vernünftiges und nicht diese komischen Kommentare, die mir nichts bringen.

    Für den Inhalt des Beitrages 77570 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Lykke

  • In /var/log/messages steht für heute keine Nachricht, anscheinend weil nicht richtig gebootet wird.


    Die wird auch bei openSUSE 13.2 nicht mehr benutzt, es sei denn Du hast einen syslog nachinstalliert.


    Funktioniert alles jetzt mit systemd:

    Code
    journalctl --help


    Code
    man journalctl


    Was sagt:

    Code
    uname -a


    Code
    zypper lr -uP


    Starte neu, aber nicht in den "Emergency-Modus". Danach starte im Runlevel 3, lass Dir die Datei /var/log/Xorg.0.log in eine ander Datei schreiben und poste diese:

    Code
    cat /var/log/Xorg.0.log > xorg.txt

    Für den Inhalt des Beitrages 77572 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • Wie man sehen kann, ist der aktuelle Kernel: 3.16.7-7-desktop


    Was würden denn die Repos hier bringen? Die sind doch in dem Fall egal. Das lasse ich lieber, ich habe da auch nicht viele Neueinträge.


    Einmal editiert, zuletzt von Lykke ()

    Für den Inhalt des Beitrages 77576 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Lykke

  • df -hT

    Code
    Fileystem  Type  Size  Used  Avail  Use%  Mounted on
    /dev/sda2   ext4   20G  13G    6,2G  67%   /
    devtmpfs   devtmpfs 3,8  0      3,8   0%   /dev
    tmpfs      tmpfs    3,8  0      3,8   0%   /dev/shm
    tmpfs      tmpfs    3,8  0      896k  1%   /run
    tmpfs      tmpfs    3,8  0       0    0%   /systfs/cgroup

    Für den Inhalt des Beitrages 77578 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Lykke

  • Also ich konnte das Problem nun doch lösen, indem ich mich in Debian mit mount /dev/sda3 /mnt die entsprechende Opensuse Partionierung gemountet habe und dort in der /etc/fstab bei zwei /dev nofail ergänzt habe.


    Opensuse startet jedoch sehr langsam. Wenn mir jemand sagen könnte, durch was diese Dateisysteme korrumpiert werden, wäre ich sehr dankbar. Ich werde die dev's hier mal posten, eventuell wäre es möglich die entsprechende dev komplett zu löschen.


    Jedenfalls steht fest, wenn Opensuse in den emergency mode bootet, dann handelt es sich um einen Fehler in der /etc/fstab der entsprechenden /dev!

    Für den Inhalt des Beitrages 77579 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Lykke

  • Mounte sie unter Debian nicht und lass dann einmal einen fsck drüberlaufen.


    Ausserdem:
    Was steht jetzt in der fstab von openSUSE?

    Für den Inhalt des Beitrages 77581 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • Hallo Lykke, kann es sein, dass Deine root-Partition mit Btrfs formatiert ist? Da es die standard Einstellung ist, hab ich das bei zwei PC's und drei Laptops auch so gemacht. Inzwischen hab ich, nach mehrmaliger Installation aller Computer, wieder auf Ext4 gewechselt, da Btrfs nicht besoners stabil ist und die Dateisysteme mehrmals defekt waren. Auch Reparaturversuche (csum, tree, zero-log) schlugen alle fehl. Mein Tipp: Finger weg von btrfs auf Produktivsystemen! Noch taugt es nix!
    Mach eine saubere Neuinstallation mit Ext4 (root und home), dann sollten Deine Probleme dauerhaft gelöst sein.