Unter dem Terminal bzw. auf der Konsole habe ich ständig Störungen durch spontan durchschießende Zeichenketten. Habe ich mc gestartet und arbeite damit, stört das unheimlich, was da alles an spontanen wirren Zeichenketten durchläuft und den mc hoch schiebt. Mit clear kann ich es immer wieder mal löschen und mc sieht wieder normal aus. Aber was das ist und soll und wie man das System ruhig bekommt hätte ich gern gewußt.
Ja, ich kann es nicht kopieren, damit man sich vorstellen kann, was ich meine. Es ist die Ebene nach Aufruf der schwarzen Oberfläche mit strg+alt + F2 ... F6 die Laien gern mit DOS verwechseln und man manuell Befehle zu Fuß ausführen kann laufen ohne irgendeine Eingabe plötzlich massive Zeichenketten durch - regellos scheinbar und nicht so, wie beim Start. Ich nehem gern den Midnight Commander und der wird empfindlich gestört.
Laufen Kopien durch, dann überlagern diese Zeichenketten oft den mc bis der Vorgang beendet ist. Das stört und wirkt wie ein unsauber laufendes System.
spontane Zeichenketten unter tty --- mc rutscht hoch
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Es ist die Ebene nach Aufruf der schwarzen Oberfläche mit strg+alt + F2 ... F6 die Laien gern mit DOS verwechseln und man manuell Befehle zu Fuß ausführen kann laufen ohne irgendeine Eingabe plötzlich massive Zeichenketten durch - regellos scheinbar und nicht so, wie beim Start.
Laufen Kopien durch, dann überlagern diese Zeichenketten oft den mc bis der Vorgang beendet ist. Das stört und wirkt wie ein unsauber laufendes System.Um das mal genauer zu definieren...
... das ist keine schwarze Oberfläche sondern eine sogenannte "echte" Konsole.
Wie kommst du auf die DefinitionZitatdie Laien gern mit DOS verwechseln und man manuell Befehle zu Fuß ausführen kann
?
Deiner Aussage zufolge hältst du dich nicht für einen Laien?Du arbeitest also in deinem System, indem du eine Konsole aufrufst und dort den Midnight Commander ausführst? Das habe ich doch soweit richtig verstanden? Arbeitest du als Root oder als User mit dem MC?
Und während du in dem arbeitest laufen in der Konsole "Störungen" durch? Und schieben dir deinen MC aus der Konsole? Oder stören die Darstellung? Soweit richtig?Ich habe es jetzt etwa 10 min lang versucht, den MC aus der Konsole zu schieben. Es ist mir nicht gelungen! Alle auszuführenden Befehle und Anweisungen und alle Antworten der Konsole entstehen "unter" dem MC und sind erst nach dessen Beendigung sichtbar.
Ich will damit sagen: Was auch immer du da machst. Ich kann es nicht nachvollziehen. Was mich zu der Vermutung führt, das es sich evtl. um einen Fehler in der Grafikkarte handeln könnte. Aber auch da bin ich mir noch nicht sicher.
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Früher®™, als es noch gar keine PCs gab, waren die Leute über zwei Kupferadern des Telephonnetzes an die monströsen Unixmaschinen angeschossen. Also nicht die Leute selbst nicht, die wurden erst viel später mit Mouse und Wischgesten kurzgeschlossen, sondern die richtigen Terminals.
In dem Wort steckt auch schon "terminieren", das (dumme) Ende zweier Kabel, die irgendwelche Stromschläge absondern konnten.
Mit diesen Stromschlägen wurden dann ein paar Elektromagenten gesteuert, die den Schreibkopf bewegten und einen Hebelarm auf ein Farbband knallen liesen hinter dem ganz geschickt ein Stück Papier verschmutzt wurde. Mit Worten und Farbe. Zumeist schwarz.
Im Prinzip waren das elektrische Schreibmaschinen, bei denen zwischen Tastatur und Druckwerk eine Telephonkabelstrecke zu einer gemeinsam genutzen Unixmaschine führten, die auch noch die Eingaben aktiv verhunzte und deren Ergebnisse wieder über die Kabel zurücksendete zum Druckkopf.
Das nannte man TeleTYpewriter. Als Fernsprechschreibmaschine. Halt ein Terminal. Ein TTY.Hinz&Kunz hatten keine Chance mit dieser Creme des menschlichen Entwicklungsgeistes zu arbeiten. Man brauchte eine Ausbildung, einen TERMIN auf dem "Großrechner" und natürlich eine funktionierende Anbindung. Schon damals konnten viele User, sprich Terminals, gleichzeitig mit diesen Dingern arbeiten. Ja, echtes Multitasking war damals schon im Einsatz. Mehrere Prozessoren, die man damals anders nannte. Egal. Es ging jedenfalls.
Also musste die Zentralmaschine viele solcher Terminals gleichzeitig verarbeiten können. Wollte man sein nigelnagelneues Terminal mit einer solchen Zentraleinheit verbinden, so stellte man einen Antrag. Also so richtig deutsche Anträge auf Papier mit mehrfachen Durchschlag. Man musste genau angeben, welches Terminalgerät man hatte -klar gab es viele voll inkompatible Geräte von verschiedenen Firmen. Deren Eigenheiten mussten nun auf dem Zentralrechner bekannt sein, sprich in einem Datensatz vorliegen. Und der musste natürlich TERMingerecht geladen werden, wenn der vertraglich zugesicherte Zeitraum für die Arbeit begann.
Zeitaufwendig und personalintensiv.
Also schlecht.
Zumal diese Terminals ja schnell lernten. Manche konnten schon Buchstaben blinken lassen, manche unterstreichen und mache beides sogar in verschiedenen Farben. Falls man schon so Science-Fiction Geräte hatte, die sogar bunt darstellen konnten.
Diese Eigenschaften steuerte man mit Steuersequenzen. Wer hätte das gedacht?!Der Text "Ich bin rot und ich blinke" liest sich mit solchen Steuersequenzen dann so:
printf ist ein besseres echo, das viel mehr leisten kann.
\033 ist der ASCII Code für <esc>. Wir reden von Escapesequenzen!
[1;31m ist nun die Steuersequenz für 1=fett ;==Moment, wir sind noch nicht fertig; da kommt noch was und 31==Vordergrund ist rot mit m==Mode=SetzeErweiterteAttribute.
Jetzt isses fett rot.
\033[0m Wieder eine komplette Steuersequenz für: "Setze alles auf Standard Mode" also ein Reset.
\n JA, einem dummen Terminal muss auch eine \newline Steuersequenz mitgegeben werden.
Damit's hübsch aussieht.reset ist übrigens ein echter Befehl und tut genau das. Wenn ihr ihn eingebt, wird das Terminal resetted.
Ist es also von euch einmal kunstvoll verhaut, müsst ihr nicht "Mami hilf!" blöcken. Ein reset reicht.
Ich tippe da immer <enter>reset<enter>, da man ja in solchen Fällen meist gar nix mehr lesen kann und deshalb nicht weiß, ob in der Eingabezeile schon etwas steht. Das erste <enter> stellt sicher, dass wir, falls dort schon etwas stand, wir die gebührende Fehlermeldung dafür schon erhalten haben und reset<enter> danach auch korrekt ausgeführt wird.
Und alles ist wieder gut.
(technisch ist das übrigens kein RESET, sondern eine Neuinitialisierung)Natürlich hatte jedes Terminal seinen eigenen Satz von Steuersequenzen. Und natürlich waren die niemals nicht kompatibel. Und natürlich war das eigene Terminal allen anderen haushoch überlegen. Fast wie heute, wo das besonders rote Auto auch besonders schnell und die besonders grüne Distri natürlich jeder andersfarbigen Distri haushoch überlegen ist.
Für genau die gleiche Kacke beliebig viele Lösungen vollständig inkompatibel zueinander.
Normal für die absurd idiotische Wirtschaftsweise verkommener Kapitaldemokraturen.Also suchten nun alle Lösungen für diese babylonische Sequenzverwirrung. Sowohl die Großrechneradmins, wie die Terminalhersteller.
Und es wurde schlimmer.Irgendwann kam man auf die naheliegende: Man erfasste alle Steuersequenzen der verschiedenen Terminals in einer gemeinsamen Datenbank. termcap war geboren. Die TERMinalCAPabilities Datenbank.
Es wäre natürlich viel zu einfach gewesen, wenn man es nun bei dieser nachträglichen Flickschusterei belassen hätte.
Da geht noch mehr.
Natürlich bauten die Terminalhersteller in ihre Geräte jetzt auch die Steuersequenzen anderer Geräte in ihre mit ein. Nannten das kurzerhand "UnserSpezialBesondersGutTerminalModeDerAuchEinTerminalDesHerstellersGarNichtGutEmulierenKann" und verkauften die bahnbrechend neue Technologie zu kontobrechenden Spartarifen.
Schön für das laufende Programm, das sich nun gar nicht mehr auskannte. -
Auf der Großrechnerseite programmierte man -wie immer- um all die Dummheiten herum.
Es entstanden eine ganze Reihe von Befehlen, die mit diesen Sequenzen umgehen konnten. man tput kann euch helfen, so richtig in den Konsolen rumzuescapen.Codetput col # gibt die Breite des Terminals an (Anzahl der Zeichen) tput lines # Anzahl der Zeilen tput cup 2 14 # setze CursorUP auf Zeile 2 Spalte 14 # hier wäre ein reset günstig, man schreibt jetzt ja mitten in die vorherige Ausgabe. # das verwirrt nur den Leser, nicht das Terminal. Das arbeitet korrekt weiter # aber wir haben damit Probleme reset # alles wieder gut.Aber all das, so verwirrend es auch scheinen mag, reicht für echte Profis bei weitem nicht.
Weil immer mehr Leute an solche Terminals kamen, das ganze Feld der EDV rapide wuchs und deshalb immer mehr Menschen zu Bedienerlingen verblödet werden mussten, wurde das Terminalhandling auf dem Zentralorgan immer schwieriger.
BSD erfand die pts, die PseudoTerminalS (Es ist nicht ganz klar, ob das "s" am Ende von terminalS stammt, oder von Serial. Ich glaube es stammt von Serial. Man möge mich erleuchten)
Diese Pseudoterminals haben die Aufgabe die Verwaltung der ganzen TeleTYpewriter durch Verkomplizierung zu vereinfachen.
Es wurde ganz einfach kompliziert.Jetzt kümmerte sich der Kernel gar nicht mehr um die blöden echten TeleTYperwriter. Er verband nur noch seine PseudoTerminalS mit irgendwelchen Dateien, die zu Drähten mit Terminals irgendwo, oder mit der direkt angeschlossenen Konsole (also Keyboard UND Bildschirm) verbunden waren.
In /dev tauchte das komische Gerät ptmx auf. Der PseudoTerminalMulti pleXer. Dieses komische Gerät kann man beliebig oft zum Lesen&Schreiben öffnen, und das tut nichts anderes, als zwischen einer Shell und einem echten Ein/Ausgerät eine Verbindung herzustellen. Kurz: Es erzeugt ein neuen PTS. (wieder nur eine Datei im Unterverzeichnis /dev/ptmx)
Schlußendlich konnten doch jetzt alle Terminals in diverse "IchBinJetztBesondersGutEmuliertesBesondersBlödesTerminal" Modes schalten. Sollen sie sich doch selber drum kümmern. Wenn sie das nicht schaffen, gibt es ja noch die kostenpflichtige Hotline.Das wurde nun langsam allen zu bunt. Man erfand bunte Bildschirme, auf denen man gar keine doofe Zeichen darstellen konnte, sondern sogar Buchstaben noch händisch aus vielen einzelnen Pixeln zusammensetzen musste.
Das Zeitalter der graphischen Konsolen beendete die Sequenzverwirrung durch einen echten Riesensprung in der Kompliziertheit.
Plötzlich gab es auch noch /dev/vc* VirtuelleConsolen.
Die können nun bunt sein, oder nicht, echte Terminals, oder nicht, Pseudoterminals, oder nicht.
Alles ganz schön einfach, oder?Eine Console ist historisch das Terminal, das dem Chef gehört. Die SystemConsole.
Noch heute kann man das selbst einstellen, wo die ist.
console= ist der Parameter, den man bei der Grub Startzeile angeben kann.
Diese besondere Console war meist direkt an den eigentlichen Rechner angeschlossen.
Die Console ist also ein echtes Terminal, das direkt am Rechner angeschlossen ist und dem Operator vorbehalten ist.
Im Gegensatz zu Pseudoterminals intepretierte die solche Steuersequenzen.Die TTYs sind "echte" (Pseudo)Terminals. Die interpretieren Steuersequenzen.
PTS sind richtige Pseudoterminals und interpretieren KEINE Steuersequenzen.
Das Interpretieren von Steuersequenzen macht ja nur Sinn, wenn es ein echtes Terminal ist.
Wird das via telnet, ssh oder sonst eine dazwischengeschaltete Kommunikationsart (u.B. seriell, parallel) irgenddwohin übertragen, werden die Steuersequenzen erst am Ziel interpretiert. Man spart sich hier die Übertragung, nur am Anfang wird eine gemeinsame "Sprache" festgelegt.Unter BSD gab es die Pseudoterminals anfangs als ttyp<n>, wobei <n> eine hexadezimale Ziffer von 1- F war. Es waren nur 16 Terminals möglich.
Heute nimmt man die modernere Variante, die sich SUS2 (SingleUnixSpecification version2) nennt. Dort nennt man sie pts<n>, wobei <n> eine dezimale Zahl von Null bis ziemlich viel ist. Begrenzt ist diese Anzahl nur durch gesetzte Limits und die Hardware selbst (irgendwann sind auch mal 8GB RAM dicht....)Und die VCs, die allerneueste Errungenschaft ist halt plötzlich richtig bunt. Da kann nun, je nach vorheriger Initialisierung eine echte Console, ein echtes Terminal, ein Pseudoterminal oder halt was ganz höchstauflösend Butes dranhängen.
Man kann sich ja mit KDE auf der VirtuellenConsoleNummer7 als User Looser anmelden (was bei openSUSE Standard ist) und sich noch gleichzeitig auf der VirtuellenConsoleNummer 8 mit Gnome als User Totallooser einloggen.
Auch hier macht erst die Hardware schlapp, bevor die Grenzen erreicht sind.Und jetzt kommst du, und willst sowas profanes, wie einen Screenshot von deinem Terminal?
Welche Art von Teletypewriter haben wir denn im Einsatz?
Welches Terminal emuliert der denn?
Ist der direkt als Systemconsole angeschlossen, oder via PTS?Dann verwendest du mc
Das sind üble Programme. Die machen die einfache zeilenweise Ausgabe in einem Terminal noch mal komplizierter.
Die verwenden das hundsgemeine Konzept des "Altscreen"s. Das ist im Prinzip ein zweiter Puffer im Speicher, der abwechselnd mit dem ersten, den man normalerweise sieht, angezeigt wird. Überflüssig zu erwähnen, dass das natürlich auch mit Steuersequenzen gesteuert wird.
Es gibt einige Programme, die das tun. screen, vi, atpitude um nur einige zu nennen. Auch YaST in der Console aufgerufen, verwendet eine solche ncurses Oberfläche, die auf dem Altscreen z.B. irgendwelche Bestätigunsfenster darstellt.Aus welchem Buffer stammen nun deine durchlaufenden komischen Steuersequenzen?
Bist du dir überhaupt noch sicher, ob du so einfache Fragen stellen willst?
Magst nicht lieber was hübsch Kompliziertes fragen?Und die Console aka. Terminal, aka Pseudoterminal unterscheidet sich in NICHTS von der DOS- "Oberfläche".
In dem DOS- Terminal läuft ein Interpreter namens command.com
In einem Linux-Terminal läuft ein Interpreter namens bash.
Beide haben dieselbe Aufgabe.
Beide interpretieren Escapesequenzen.
Und das Gleiche kann man ja nicht verwechseln. Als Profi.
DOS kann halt weniger und verwendet eine andere Syntaxkonvention.
Gilt auch für den command.com Nachfolger, die cmd.
Die Powershell kann schon fast soviel, wie unsere bash.
Auch der gleiche Quark.Beantworte also meine Fragen, und ich sage dir genau einen Befehl, der das für dich aufzeichnet.
Wenn du das nicht kannst, probier mal einfach <druck>.
Diese Taste war früher mit "Print screen" beschriftet. Und tut auch genau das.
Mag sein, dass man sich erst schnell einen Pseudodrucker einrichten muss, der am entsprechenden (Parallel)Port lauscht und bei Aufruf in eine Datei schreibt.
Aber dann druckt der einfach in eine Datei.Bei KDE ist die Taste auf ein Screenshot- Tool gemapped. Hilft dir auch weiter.
Und du kannst das ganze Gesummse sogar aufzeichnen. script nennt sich dieses Wundertool.
Und echte Profis lenken halt ganz einfach den Stream, der auf die Terminalausgabe geht, ein wenig um.
Man kann z.B. einfach eine Pipe mit einem T-stück (Befehl tee reinhängen, das den Datenstrom zusätzlich zur Ausgabe in eine Datei schreibt.Hach, was gäbe es unendlich viele Möglichkeiten, wenn wir deine Situation und deinen Terminalverhau genauer wissen würden!!
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Deiner Aussage zufolge hältst du dich nicht für einen Laien?
Halten wir zu meiner Ehrenrettung fest: Wie es auch heisst - Ich kann damit arbeiten! Das ist wesentlich dafür, nicht Laie zu sein! Ich las und sah von Anfang an widersprüchliche Bezeichnungen für ein und Dasselbe! Und die Beschreibung des Vergleichs mit einem Disk-Operating-System hinkt nicht! Wir arbeiten immer noch mit Disks! Festplatte ist Harddisk und SolidState ist kein Disk-Laufwerk!
Die Funktionsweise ist von der Technologie abhängig - ob unix oder was auch immer!Fest steht: die über ctrl+alt+ F2 ... F6 aufrufbaren Ebenen sind Terminals! Daher tty !!!
Diese können auch extern am PC als Terminals laufen.
Konsole hieß es früher, wenn man solch Konsolenfenster unter dem KDE 2 oder 3 öffnen konnte und in kleinem Format Dasselbe bekam. Habe ich mangels anderer Erläuterung hingenommen und jahrelang gewußt, dass unter konsole oder terminal zu tätigende Eingaben Dasselbe sind.
Wenn es jahrelang so ungenau benutzt wird wird - Hauptsache, ich kann damit arbeiten!Ich konnte schon vieles, wofür ich keine pseudo-englischen Namen kannte und man hielt mich für blöd, als ich mit den Namen damals nichts anzufangen wußte und Wunder dachte, wie hoch speziell das sein muss.
Aber als ich konnte, wofür der andere Großschnäuzige genau diese deutsch-anglifizierten Begriffe kannten, aber vom fachlichen keine Ahnung hatten, wurden sie zurückhaltender.
Also bitte keine linguistisch begründeten Spitzen! Das haben nur Leute nötig, die von dem, was sie so wunderbar pseudo-anglifiziert verschnörkelt ausdrücken können Null-Ahnung haben und nur Fassade zeigen ohne Inhalt!Ich habe seit SuSE 5.3 fast alle Versionen kennengelernt. Richtig arbeiten kommt erst in Frage, wenn ich Windows ganz entbehren kann und da stehen wir ja kurz davor und muss auch so sein. Ich habe vom Kringel- und Aufhänge-Windows die Schnauze vol! Das stiehlt einem so viel Zeit!
Also es laufen bei mc Zeichenketten durch, was auf einem PC mit baugleichem Mainboard und gleicher Version nicht passiert.
Läuft ein Kopiervorgang, dann läuft der auch dann sauber durch, wenn das Bild gestört ist.
Aufpassen: Ich vergleiche nur ohne Laie zu sein, denn ich kenne auch noch MS-DOS und die meisten Älteren kennen es hier auch: Es sieht aus, wie beim Norton-Commander, als würde die blaue Oberfläche durch weiß hinterlegte Zeilen mit schwarzer Schrift so in der Mitte 3 - 5 Zeilen gestört werden. Oder ohne mc laufen auf dem schwarzen Hintergrund eben in Weiß Zeichenketten durch - sporadisch - spontan. Sicher eine gewisse regel dahinter, aber dennoch unerfindlich, woher!
Da kann man gerade Etwas eingeben - huscht so Etwas durch und stört den Ablauf!Ja ich arbeite meistens als /root oder als user eingeloggt auch mal zwischendurch als superuser su
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Meine Frage nach dem Laien oder nicht bezog sich auf deinen Wissensstand. Wenn du kein Laie bist kann man mit dir anders reden als wenn du gar keinen Plan hast.
Du hast in deinem Post zwar sehr viel geschrieben, was jedoch in der Sache keinerlei Relevanz aufweist.
LinuPia hatte auch einige Fragen gestellt deren Beantwortung noch aussteht.
Wir sind so schlau wie zuvor. In deinem Terminal laufen Zeichen durch.
Und nun?