Sollte wurzel99 Recht haben könne wir hier lange rätseln. Mal sehen ob noch einer ne Idee hat.
usb-festplatte mit btrfs
- senior53
- Erledigt
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Zitat
Sollte wurzel99 Recht haben [...]
Er hat wohl Recht. Hat die USB-hd mit ext4 neu formatiert und alles tut ..
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btrfs ist eig. als System-FS gedacht, mag sein das Suse davon ausgeht, aber das ist Spekulation.
Man hätte versuchen können die Platte in der fstab einzubinden mit entspechenden Optionen, aber hat sich ja erledigt.nirgendwo steht dass btrfs als System-Fs gedacht ist. Ganz im Gegenteil. Die Tatsache, dass es RAID, hohe Geschwindigkeit, riesige Speichermedien usw usw .. unterstützt weist auf die Zielrichtung 'Daten' hin. Dass Suse es zunächst einmal als Datei-FS nutzt liegt wohl an den automatischen Snapshots, die nach einem vermurksten Update ein Fallback auf eine lauffähige Konfiguration vereinfachen. Aber das ist Spekulation während das erstere wohl als gesichert betrachtet werden kann.
Das mit fstab war offenkundig nicht gewünscht und auch keine Lösung des Problems. Die Fragestellung war ja eine ganz andere.
Vielleicht meldet sich der TE nochmal und probiert es mit fstab. Oder ich teste es mal mit meinem Stick. Aber der ist auch schon wieder ext4 mit Daten für den Nachbarn drauf. -
neues Experiment:
- USB-Stick mit btrfs formatiert.
- ordner erstellt /svr/stick_1
- dem Ordner die Rechte 777 gegeben (mal testweise)
- stick rein und mount /dev/sdf1 /srv/stick_1
- Stick wird erkannt
- Es ist auch jetzt nicht möglich, daten hineinzukopieren
- das Gleiche mit ext4 klappt sofortes ist also kein Rechteproblem der entstehenden Mountpoints sondern ein btrfs-Einbindungsproblem