openSuse contra SUSE Enterprice

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Hinweis: In dem Thema openSuse contra SUSE Enterprice gibt es 1 Antwort.
  • openSuse contra SUSE Enterprice

    Ich habe sowohl openSuse 11, 12, Leap42.1, Ubuntu verwendet.
    Das hat wohl folgende Grundlage:
    - ich mag Windows10 nicht, nicht die Software, nicht das abhören.
    - ich finde die Möglichkeiten von Linux gut die größer als die von Windows sind
    - Die Vielfalt von Linux.

    Auf meinem aktuellen neuen Laptop habe ich SUSE Enterprice und Windows in VIrtualbox - Windows Vollversion.
    Es ist ein Fujitsu mit Touchscreen, 500GB SSHD und 16Gb RAM.
    Mein persönlicher Vergleich.

    OpenSuse:
    Vorteile:
    - große Software Auswahl
    - breites Forum
    Nachteile:
    - als Anwendung mit stets neuen Features teils instabil.
    - die Distributionen sind recht unterschiedlich - immer neues lernen
    - Hilfe kann man bekommen. Aber Foren müssen das nicht und nicht jede Frage wird auch beantwortet.

    Entweder man kennt sich aus, oder man kann OpenSuse für den privaten Gebrauch verwenden.

    SUSE Enterprice
    Vorteil:
    - für einen sehr bescheidene Betrag der kaum kostendeckend sein kann erhält man sehr schnell garantierten Support. Dazu werden auch wenn notwendig die aktuellen Rechnerdaten aufwendig analysiert.
    - das System ist sehr stabil und getestet.
    - Das System ist gleich aufgebaut und gut dokumentiert.
    - die Software im Packen ist vorgegeben, sehr genau umsichtig gewählt. Man muss sie aber natürlich mögen.

    Nachteil:
    - es gibt wenig Software. Man muss selbst Kernel Module vergleichen und Repositorien einbinden. Das aber so, das die Stabilität nicht gefährdet wird. Das kann man über die Einstellungen bzgl. Priorität und Updates. Trotzdem aber nicht ohne Risiko.
    - Das System hat ein vorgegebenes Setup und nichts zum spielen. (wenn das ein Nachteil ist)
    Für den Einsatz in Firmen ist diese Variante mit gekauftem Service zu empfehlen.

    Fazit
    Ich habe meinen Laptop nun fast so eingerichtet, wie der Windows 7 Laptop funktionierte. Es gibt einige Abweichungen und als Ingenieur kann ich Windows nicht ganz umgehen. Aber da man via VirtualBox das leicht lösen kann und ein professioneller Laptop leicht eine VirtualBox ziehen kann.
    Das bedeutet, Linux kann eine reale Alternative sein, wenn man sich auf etwas Neues einlassen kann und will.

    Auf meinen privaten PC habe ich weiter Leap42.1. Die Systeme gleichen sich.

    Für den Inhalt des Beitrages 101254 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: HCP-DK

  • Das ist mal wirklich ein ernsthaftes Problem

    Ich würde zuerst auf qemu/kvm umstellen.
    Sokrates sagte, dass er nichts wisse.
    Ich bin viel, viel klüger als Sokrates.
    Ich weiß ganz genau, dass ich gar nichts weiß.

    Für den Inhalt des Beitrages 101257 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Berichtigung