Yast, OpenShot und Evolution lassen sich nicht mehr unter XFCE starten, kein Nutzerwechsel möglich

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  • Hallo,


    seit ca. letzter Woche habe ich das Problem, dass sich die genannten Programme nicht mehr starten lassen wollen.


    Hier die Terminalausgabe:


    Es handelt sich dabei nicht um mein System.


    Schmerzhaft ist vor allem Yast, wobei ich mir hier mit der Konsolenversion behelfen kann.


    Was funktioniert ist Libreoffice und Firefox.


    Allerdings meldet sich Firefox zum Start mit folgendem Hinweis:


    Zitat

    (!) Das Lesezeichen- und Chronik-System wird nicht funktionieren, da eine der Dateien von Firefox von einer anderen Anwendung verwendet wird. Dieses Problem könnte von einer Sicherheitssoftware verursacht werden, beispielsweise von einem Virenscanner.

    Ich habe das Gefühl, dass irgendein Prozess Dateien sperrt?

    ClamAV/ClamTK habe ich daraufhin deinstalliert, aber ohne Erfolg.


    Darüber hinaus ist seltsam:

    1. Ich komme nicht auf den voreingestellten Login-Bildschirm zum Nutzerwechsel! Sonst hätte ich nämlich getestet , ob ich via IceWM, der bei XFCE offenbar immer mitinstalliert wird, in die grafischen Programme komme. Klicke ich auf "Benutzer wechseln" im Abmeldebildschirm, wird der Monitor schwarz und es hilft nur noch ein harter Reset des PC.


    2. Eben musste ich sudo neu installieren. sudo ist davor mit einer krassen Fehlermeldung, dass irgendeine .so-Bibliothek nicht vorhanden sei, abgestürzt?


    System: Leap 15.3, XFCE, AMD Athlon x64 X2, GeForce GT 210, *hust* mit Nouveau-Treiber (lief aber bis vor kurzem!)

    Für den Inhalt des Beitrages 299454 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Spaceloop

  • Anmerkung 1:

    Das System wurde im Dezember frisch aufgesetzt, nur nur gelegentlich für Office/Surfen genutzt.

    Code
    ls -lct /etc | tail -1 | awk '{print $7, $6, $8}'
    Dez 5. 00:59


    Anmerkung 2: Das NVidia-Repo ist da offenbar noch drin, hat aber mit dem Grafikchip nicht funktioniert.


    Code
    tux@linux:~> X -showopts :1 2>&1 | grep Driver
    Driver[0]:nouveau[X.Org Foundation] {
    Driver[1]:nouveau[X.Org Foundation] {
    Driver[2]:modesetting[X.Org Foundation] {
    Driver[3]:fbdev[X.Org Foundation] {
    Driver[4]:vesa[X.Org Foundation] {
    
    sudo lspci|grep "210"
    01:00.0 VGA compatible controller: NVIDIA Corporation GT218 [GeForce 210] (rev a2)
    tux@linux:~> 

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  • Für den Inhalt des Beitrages 299477 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Spaceloop

  • Also, wenn Windows 10 plötzlich nicht mehr starten will und dmesg|grep "BTRFS" folgendes ausspuckt:


    ...liegt wohl ein Hardwareproblem vor. X(


    Laut meinen Recherchen entweder die SSD, der RAM oder das Mainboard. Gibt es Kriterien, wo man die Komponente weiter eingrenzen kann? Memtest86 lief erstmal durch...

    Für den Inhalt des Beitrages 299519 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Spaceloop

  • Es geht ja irgendwie um sdb5. Man müsste Mal 'nen Überblick über die Partitionen der Festplatte bekommen.

    Für den Inhalt des Beitrages 299520 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: matbhm

  • Der vollständige Schlachtplan wäre gewesen:


    -Datenfestplatte im BIOS deaktivieren, um Schädigungen der Daten zu vermeiden

    -Installation eines kleinen Linux-Systems ganz hinten auf der sonst kaum benutzen Datengrab-Platte mit BTRFS. Hatte mich für Sparky Linux entschieden. Wenn die btrfs-Fehler auch dort auftauchen, wäre es eher der RAM, wenn nicht, die SSD.

    -Anschließend noch, falls möglich, in Windows mdsched.exe über Nacht im erweiterten Modus laufen lassen.


    Ergebnis:

    -Zur Installation von Sparky Linux ist es nicht gekommen, da es Datenfehler beim Lesen des Installationsmediums gab. -> Aha. Hatte es in einem anderen PC erstellt und verifiziert...


    -mdsched.exe aus der Rettungskonsole gestartet. Heute morgen war er beim 3. Durchgang

    "Es sind Hardwarefehler aufgetreten"


    Habe jetzt neuen RAM geordert.

    Für den Inhalt des Beitrages 299525 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Spaceloop