Automatische Updates einrichten mit transaktionalen Updates unter Leap?

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  • Hallo

    ich brauche mal einige Infos zu transaktionalen Updates.


    Die Idee ist, statt Konsole auf und su, zypper up, die Updates unauffällig im Hintergrund laufen zu lassen. Ich habe mir dazu überlegt, das irgendwie mit einem Start-Job zu erledigen. Das bedeutet, nach jedem hochfahren wird ein transaktionales Update im Hintergrund angestoßen (somit hängt die Aktualität des Systems um einen Bootvorgang hinterher).


    Fragen:

    1) geht das nachträglich einzurichten bei einem bestehenden Leap? Wie ich die Doku verstehe, offenbar nicht?

    2) Gibt es Erfahrungen mit dem NVidia-Treiber und anderen externen Repos (Softmaker...)?

    3) Was passiert, wenn das System während eines im Hintergrund laufeden transaktionalen Updates heruntergefahren werden soll? Oder hart ausgeschaltet wird?


    Und wie stellt man es praktisch an?


    Nach meiner Recherche:


    in /etc/init.d/after.local einfach transactional-update up --quiet --non-interactive eintragen?

    Für den Inhalt des Beitrages 305942 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Spaceloop

  • Vielen Dank.


    Ich verstehe das so: Transaktionale Updates lassen sich nachrüsten in Leap, wenn man auf snapper-zypp-plugin verzichtet.


    Eingestellt ist das automatische Ausführen von transaktionalen Updates zwischen 03:00 und 05:00 morgends mit anschließendem Neustart.


    Was ist, wenn in dieser Zeit das System ausgeschaltet ist? Sinnvoll wäre bei einem "transaktionalen Desktop" natürlich das Aktualisieren tagsüber im Hintergrund, und zwar ohne, dass das System plötzlich neu startet. Holt rebootmgr.service solche Jobs automatisch nach?


    Was das manuelle abschalten während eines Updates betrifft, scheint es nach meinem Verständnis erstmal keine bleibenden Schäden zu verursachen. Ist das so vorgesehen? sollte man gelegentlich "transactional-update cleanup" laufen lassen?

    Für den Inhalt des Beitrages 305970 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Spaceloop

  • Diese transactional-Geschichte ist zumeist unter Servern anzutreffen. Ich glaube nicht, das Desktop-Systeme als Zielgruppe vorgehalten werden, was uns zur Beantwortung deiner Frage des Ausschaltens bringt. Server versucht man so selten wie möglich, eigentlich nie, auszuschalten und so selten wie möglich neu zu starten. Somit greift das unter Servern und unter Desktop-Systemen wird es wohl mehrere kleine Probleme geben ... siehe MicroOS.

  • Sauerland

    Hat er doch gesagt ...

    Die Idee ist, statt Konsole auf und su, zypper up, die Updates unauffällig im Hintergrund laufen zu lassen.

    Geht auch anders, ich weiß das, aber wenn er das mal testen will ..... ansonsten ...

    Automatische Updates mit openSUSE | [Mer]Curius


    Nett finde ich den folgenden Satz ... Je mehr man automatisiert, desto höher ist das Risiko auf unerwünschte Fehler zu stoßen.