Audacity entpackt die mp3 erst, dann wird geschnitten und dann wieder gepackt.......
Qualitätsverlust.
Daher sehen, das die Dateien aus dem Ripper als wav oder so herauskommen.
Audacity entpackt die mp3 erst, dann wird geschnitten und dann wieder gepackt.......
Qualitätsverlust.
Daher sehen, das die Dateien aus dem Ripper als wav oder so herauskommen.
Qualitätsverlust.
Na, so schlimm ist das aber auch wieder nicht ... aber im Prinzip hast du Recht, wenn man die unter wav bearbeitet bleibt die gesamte Information erhalten. Bei mp3 ist es nun mal schon immer so, das die für Menschen nicht hörbaren Töne gelöscht werden. Deshalb ist eine mp3 auch so klein. Wer natürlich das absolute Gehör hat, und das haben nur eine Handvoll Menschen, der hört da einen Unterschied.
Audacity entpackt die mp3 erst, dann wird geschnitten und dann wieder gepackt.......
Qualitätsverlust.
Bei mp3 ist es nun mal schon immer so, das die für Menschen nicht hörbaren Töne gelöscht werden. Deshalb ist eine mp3 auch so klein. Wer natürlich das absolute Gehör hat, und das haben nur eine Handvoll Menschen, der hört da einen Unterschied.
Da fällt mir ein, selbst der geniale van Beethoven hatte kein absolutes Gehör, besonders zum Schluss nicht mehr ... also sollten auch wir nicht so pingelig sein, was den "Qualitätsverlust" einer Musikdatei anbelangt. ![]()
selbst der geniale van Beethoven hatte kein absolutes Gehör, besonders zum Schluss nicht mehr ...
Aber der Mann hatte nur anhand der Noten die Melodie im Kopf. Das war schon eine fast übermenschliche Leistung, wenn man sich Beethovens Neunte anhört. Aber was noch viel interessanter ist ...
"Wir irren allesamt, nur jeder irret anders". Eine Melodie von dreizehn Noten über diesen rätselhaften Text – das ist die letzte Komposition von Beethoven, geschrieben in Wien am 5. Dezember 1826. Sein letztes vollendetes Werk. Und da war er schon stocktaub.
Mir fiele da auch noch VLC mit konvertieren/speichern ein. Da kannst du die Zeit angeben, von wann bis wann.
Während des Streams .. ja ..
die Dateien liegen alle schon vor. Und ich habe keine Lust und Zeit, während des streams zu warten und irgendwann zu klicken.
Gedachter Workflow:
Datei aufrufen - anspielen - Cursor bis zum vermuteten Wunschende ziehen - kurz vor und zurückhorchen - klick - Rest entsorgen.
Edit: schon das Exportieren des gewünschten Mp3-Teils ist unpraktisch da mit Zeitverlust (Codierung) verbunden. Daher muss die Datei im mp3-Format bleiben um das zu vermeiden.
OT
ocenaudio
Kannte ich noch nicht ... hab ich mir mal angeguckt ... Audacity ist einfacher und vor allem in Deutsch. ocenaudio hat zwar Deutsch in den Einstellungen, bleibt aber Englisch. Für mich wäre es nix, aber es geht ja auch nicht um mich. War nur mal so ein Kommentar zur Software und deshalb auch Off Topic.
ocenaudio hat zwar Deutsch in den Einstellungen, bleibt aber Englisch
Hier funktionierte das......
Der Vorteil den ich sehe:
keine Konvertierung des Audio Formats.
Nimm nicht die Systemsprache(Deutsch), sondern Deutsch