ohne root-Passwort starten

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  • Poste :

    Code
    cat /etc/fstab

    und als root ausgeführt:

    Code
    fdisk -l

    Copy/paste erleichtert das Leben, es ist ein kleines L

    Für den Inhalt des Beitrages 319137 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • Ich habe mich leider falsch ausgedrückt, sorry. Es geht gar nicht um meine externe Festplatte, sondern um das interne Laufwerk, worauf sich meine Dateien und Ordner befinden. Es heißt "Volume".


    Das ist eine Unsitte vieler Linuxe und wirklich paranoider Entwickler. Du sollst für Daten nur Dein »home«-Verzeichnis nutzen. Zusätzliche und externe Platten vertragen sich damit nicht. Das Einbinden von zusätzlichen Datenträgern müsste man schon bei der Installation beim Schritt »Partitionierung« klären. In Deinem Fall hängt es auch davon ab, welches Datesystem Du nutzt. Bei btrfs muss ich passen, das vermeide ich, weil ich es für Platzverschwendung und undurchschaubar halte. Bei ext4 und allem davor lohnt ein Blick in /etc/fstab. Was für ein Dateisystem hat Deine Datenplatte?


    Falk

    Für den Inhalt des Beitrages 319143 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Falk2

  • Das ist für mich jetzt zu kompliziert. Ich kann damit leben und auch akzeptieren, dass ich mein root-Passwort beim Aufrufen von "Volume" jedes Mal eingeben muss. Ich danke für alle Unterstützung.

    Für den Inhalt des Beitrages 319145 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: fraky

  • Das ist eine Unsitte vieler Linuxe und wirklich paranoider Entwickler. Du sollst für Daten nur Dein »home«-Verzeichnis nutzen. Zusätzliche und externe Platten vertragen sich damit nicht.

    Das halte ich für ein Gerücht - ich habe meine Daten immer auf einer separaten Datenpartition, die ist auch weder im noch als /home eingebunden und das unter verschiedenen Linuxen → Probleme gab es damit noch nie.


    Die hier beschriebene Thematik hat wohl eher mit Verschlüsselung zu tun → so als Schuß ins Blaue, beim Verschlüsseln wurde das selbe Passwort wie für root verwendet.


    Unter diesen Umständen wäre das ein normales Verhalten - könnte man umgehen indem man, falls die Partition in der /etc/fstab eingebunden ist, das Benutzerpasswort verwendet → dann wird sie direkt bei der Anmeldung entschlüsselt. ;)

    Für den Inhalt des Beitrages 319147 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Feli

  • Die hier beschriebene Thematik hat wohl eher mit Verschlüsselung zu tun

    Sehe ich genauso. Habe ich schon im Post 10 erwähnt. Das hat damit zu tun, das wir gaaanz wichtige Sachen auf dem Rechner haben, die unbedingt verschlüsselt werden müssen. Was die User alle noch nicht wissen ... sollte mit dem Passwort mal irgend etwas passieren, sind alle Daten weg. Nur weil man etwas machen kann, muss man das noch lange nicht tun!

  • Ich danke dir. Ich stelle dieses Anliegen erst mal zurück und komme vielleicht später darauf zurück.

    Für den Inhalt des Beitrages 319163 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: fraky