Kein Netzwerk mehr nach dem Upgrade von 15.6 auf Leap 16.0

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  • Das Problem mit der Sprache und Tastatur konnte ich mit Eurer Hilfe lösen. Danke


    ich habe


    systemctl status network.service


    als root ausgeführt


    Die VM hat keine IP adresse erhalten


    ich habe


    Code
    systemctl enable --now NetworkManager

    ausgeführt. Das erzeugt eine Fehlermeldung


    Code
    OpenSuSe-VM:/home/peter # systemctl enable --now NetworkManager
    Failed to enable unit: File '/etc/systemd/system/network.service' already exists and is a symlink to /usr/lib/systemd/system/wicked.service
    Code
    nmtui

    erzeugt auch eine Fehlermeldung

    Code
    OpenSuSe-VM:/home/peter # nmtui
    NetworkManager wird nicht ausgeführt.

    meine VM mit jetzt dem fehlerhaften Leap16.0 läuft auf einem Host mit opensuse 15.6


    der NetworkManager läuft


    Code
    OpenSuSe-VM:/home/peter # systemctl status NetworkManager
    ○ NetworkManager.service - Network Manager
         Loaded: loaded (/usr/lib/systemd/system/NetworkManager.service; enabled; preset: disabled)
         Active: inactive (dead)
           Docs: man:NetworkManager(8)
    OpenSuSe-VM:/home/peter # 
    Code
    OpenSuSe-VM:/home/peter # ip link show
    1: lo: <LOOPBACK,UP,LOWER_UP> mtu 65536 qdisc noqueue state UNKNOWN mode DEFAULT group default qlen 1000
        link/loopback 00:00:00:00:00:00 brd 00:00:00:00:00:00
    2: enp1s0: <BROADCAST,MULTICAST> mtu 1500 qdisc noop state DOWN mode DEFAULT group default qlen 1000
        link/ether 52:54:00:82:9a:1c brd ff:ff:ff:ff:ff:ff
        altname enx525400829a1c
    OpenSuSe-VM:/home/peter # 

    Für den Inhalt des Beitrages 323996 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: rebell21

  • Ich nehme an, das ist Dein Problem:

    Jan 08 19:31:41 OpenSuSe-VM wicked[1418]: eth0 no-device


    2: enp1s0: <BROADCAST,MULTICAST> mtu 1500 qdisc noop state DOWN mode DEFAULT group default qlen 1000 link/ether 52:54:00:82:9a:1c brd ff:ff:ff:ff:ff:ff altname enx525400829a1c

    Von eth0 auf enp1s0 geändert.


    Kannst ja mal beim booten folgend Parameter einfügen:

    Code
    net.ifnames=0

    Wenns denn funktioniert........

    Für den Inhalt des Beitrages 323998 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • /sbin/lspci -nnk | grep -iA3 net

    Code
    OpenSuSe-VM:/home/peter #  /sbin/lspci -nnk | grep -iA3 net
    01:00.0 Ethernet controller [0200]: Intel Corporation 82574L Gigabit Network Connection [8086:10d3]
            Subsystem: Intel Corporation Device [8086:0000]
            Kernel driver in use: e1000e
            Kernel modules: e1000e
    OpenSuSe-VM:/home/peter # 


    ls -al /etc/sysconfig/network/



    wie füge ich einen Parameter beim Booten ein ?


    habe ich gefunden e beim grub2 eintrag, zeile mit vmlinuz, ans ende dort net.ifnames=0 und ctrl-x

    Einmal editiert, zuletzt von rebell21 ()

    Für den Inhalt des Beitrages 323999 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: rebell21

  • Super ..... der Eintrag net.ifnames=0 hat funktioniert.

    tatataaaa und das Netzwerk ist wieder da. Warum ist dass jetzt so ? welche Auswirkungen hat der Bootparameter net.ifnames=0 ?

    Für den Inhalt des Beitrages 324001 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: rebell21

  • Super ..... der Eintrag net.ifnames=0 hat funktioniert.

    tatataaaa und das Netzwerk ist wieder da. Warum ist dass jetzt so ? welche Auswirkungen hat der Bootparameter net.ifnames=0 ?

    Der schaltet etwas im Kernel aus und systemd-udev kann nicht mehr diese Netzwerkkartennamen (enp1s0) erstellen....


    Vielleicht weiß zu diesem Thema ein anderer User mehr.


    Denn ich habe auch noch die alten Bezeichnungen im Gebrauch und bei meinem Update wurden die nicht umgestellt.

    Für den Inhalt des Beitrages 324002 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • ist das denn dauerhaft ? bleibt der Parameter bei jedem Neustart in der STartzeile?

    Und wenn es nicht dauerhaft ist, wie kriege ich es denn hin, den Parameter dauerhaft zu machen bei jedem Boot?

    Für den Inhalt des Beitrages 324003 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: rebell21

  • ist das denn dauerhaft ? bleibt der Parameter bei jedem Neustart in der STartzeile?

    Gut das du fragst.

    Musst du per Hand als root eintragen:

    Code
    update-bootloader --add-option net.ifnames=0

    und danach

    Code
    update-bootloader --config

    Wenn du danach dann einen oder mehrere Einträge bekommst, ist alles gut und du kannst neu starten:

    Code
    grep -i net.ifnames=0 /boot/grub2/grub.cfg 
            linux   /boot/vmlinuz-6.12.0-160000.8-default root=UUID=53d51072-1db6-4412-9955-0ccd307a2993  splash=silent resume=/dev/disk/by-uuid/40b208a5-8a0a-4eca-8948-fe42610ebca0 preempt=full rd.driver.blacklist=nouveau mitigations=auto ia32_emulation=1 selinux=0 ipv6.disable=1 net.ifnames=0
                    linux   /boot/vmlinuz-6.12.0-160000.8-default root=UUID=53d51072-1db6-4412-9955-0ccd307a2993  splash=silent resume=/dev/disk/by-uuid/40b208a5-8a0a-4eca-8948-fe42610ebca0 preempt=full rd.driver.blacklist=nouveau mitigations=auto ia32_emulation=1 selinux=0 ipv6.disable=1 net.ifnames=0
                    linux   /boot/vmlinuz-6.12.0-160000.7-default root=UUID=53d51072-1db6-4412-9955-0ccd307a2993  splash=silent resume=/dev/disk/by-uuid/40b208a5-8a0a-4eca-8948-fe42610ebca0 preempt=full rd.driver.blacklist=nouveau mitigations=auto ia32_emulation=1 selinux=0 ipv6.disable=1 net.ifnames=0
                    linux   /boot/vmlinuz-6.12.0-160000.6-default root=UUID=53d51072-1db6-4412-9955-0ccd307a2993  splash=silent resume=/dev/disk/by-uuid/40b208a5-8a0a-4eca-8948-fe42610ebca0 preempt=full rd.driver.blacklist=nouveau mitigations=auto ia32_emulation=1 selinux=0 ipv6.disable=1 net.ifnames=0
                    linux   /boot/vmlinuz-6.12.0-160000.5-default root=UUID=53d51072-1db6-4412-9955-0ccd307a2993  splash=silent resume=/dev/disk/by-uuid/40b208a5-8a0a-4eca-8948-fe42610ebca0 preempt=full rd.driver.blacklist=nouveau mitigations=auto ia32_emulation=1 selinux=0 ipv6.disable=1 net.ifnames=0

    Wie du siehst, wurde das bei mir dann bei allen Kerneln eingtragen.


    Edit: und nun wieder entfernt.

    Für den Inhalt des Beitrages 324004 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • Das Migrationstool hat also tatsächlich Mist gebaut.

    Macht aber nix:

    Code
    sudo nano /etc/default/grub

    Zeile suchen:


    GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT


    und dort am Ende zwischen den Anführungszeichen


    net.ifnames=0 biosdevname=0


    einfügen.


    Dann


    Code
    sudo grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg

    und System neu starten.


    Hab' grade gesehen es wurde schon geantwortet - such' dir halt was aus.

    Für den Inhalt des Beitrages 324005 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Hidalgo

  • Das macht update-bootloader aber bei allen installierten Kerneln.


    Und soweit ich weiß auch bei grub-bls, der ja nicht mehr auf /boot/grub/grub.cfg aufsetzt.

    Für den Inhalt des Beitrages 324006 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland