Hallo Forum, ![]()
ich habe jetzt mal ein Tumbleweed-System auf transaktionale Updates umkonfiguriert und dabei die folgende Anleitung inkl. Vendor-Changes und Flatpak-Updates umgesetzt:
Die Erfahrungen sind bisher sehr gut! ![]()
Ich habe zypper dup seither nicht mehr genutzt und bekomme im Regelbetrieb von den Updates nichts mit. Beim Starten von Tumbleweed in Grub wird gelegentlich die Kernel-Version hochgezählt, daran sieht man dann, dass ein Update durchgeführt wurde.
Ansonsten hilft das in der Anleitung erwähnte
Grundsätzlich läuft das also bisher super und wie gedacht.
Allerdings habe ich noch zwei Fragen:
1: Bisher waren die Updates, wie unter openSUSE üblich, immer ausgereift und stabil. Wie wäre aber die Vorgehensweise, wenn das System nach einem fehlerhaften Update in einen schwarzen Bildschirm booten würde? Man würde ein snapper rollback durchführen, hätte dann aber wohl das Problem, dass das System sich dann ein fehlerhaften Update automatisch erneut ziehen würde? Wie könnte man das vermeiden? Meine Gedanken gehen aktuell in die Richtung, das frühere Image in Grub temporär mit einem Kernel-Parameter zu starten, welcher das Netzwerk deaktiviert oder falsch konfiguriert...
2. Ich habe versucht, das Flatpak-Update-Script mit einer notify-send-Nachricht zu ergänzen, mit dem Ziel, auf dem Desktop einen Hinweis angezeigt zu bekommen, wenn es läuft. Funktioniert aber leider nicht.